Objektus GmbH: Smarte Sensoren senken CO2-Emissionen und Kosten in Smart Buildings

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Das Heizen ist für einen Großteil der CO2-Emissionen im Wohnbereich verantwortlich: Allein im Jahr 2019 waren es 148 Millionen Tonnen CO2, so das Statistische Bundesamt. Die Zahlen sind alarmierend: Rund zwei Drittel des CO2-Ausstoßes, die im Bereich Wohnen verursacht werden, gehen laut dem Statistischem Bundesamt auf das Heizen zurück ( https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2021/PD21_36_p002.html). Und das, obwohl dort ein großes Potenzial an Einsparungsmöglichkeiten besteht. Zum Beispiel durch den Austausch alter Heizungen, Dämmmaßnahmen oder den Umstieg auf regenerative Energien. Und: durch die Digitalisierung des Heizsystems mithilfe von smarten Sensoren – hier bietet die Objektus GmbH, einer der führenden Anbieter von Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland, die passenden Lösungen an.

Das digitale Potenzial in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft nutzen
Rund zwei Drittel der gesamten CO2-Emissionen im Wohnbereich entsprechen 148 Millionen Tonnen, die allein durch das Heizen von Wohnräumen entstehen (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2021/PD21_36_p002.html). Auch, weil das digitale Potenzial in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft noch nicht ausreichend genutzt wird. "Wohnungseigentümer, die Heizungen digitalisieren und durch einen Sensor mit einer IoT-Plattform vernetzten, haben jederzeit Zugriff auf die aktuellen Heizdaten und können dann entsprechend reagieren. Es ist sogar möglich, dass die Regulierung der Temperatur automatisch erfolgt. Die Raumwärme wird den Echtzeitbedingungen angepasst", erklärt Björn Borst, Geschäftsführer der Objektus GmbH. So sinkt die Temperatur zum Beispiel in der Nacht oder wenn ein Raum nur selten genutzt wird. Das trägt zur Energiereduktion bei und ist darüber hinaus kosteneffizient.

Fernablese auch rechtlich notwendig
Der Wechsel auf ein digitales Heizsystem ist auch aus rechtlicher Sicht sinnvoll. Denn durch die novellierte Heizkostenverordnung, die im Dezember 2021 in Kraft getreten ist, müssen Zähler und Heizkostenverteiler bis spätestens Ende 2026 fernablesbar sein. Zudem sind Gebäudeeigentümer verpflichtet, ihren Mietern und Mieterinnen die unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) monatlich mitzuteilen. Das wiederum kann ein sparsames Heizen fördern. Und noch ein weiterer Aspekt spricht für eine vernetzte Heizung: Wartungen können bequem aus der Ferne durchgeführt werden. Dienstleistungsunternehmen oder Hausverwaltungen müssen nicht mehr vor Ort sein. Auch das schont die Umwelt.

Digitale Services im Smart Building bieten weitere Vorteile
Das gilt auch für andere Geräte in der Haustechnik: "Auch die Energieerzeugung kann man mit intelligenten Sensoren ausgestattet, zentral überwachen. Das erhöht die Effizienz. Ebenso lassen sich Komponenten wie Rauchwarnmelder oder Öl-Tank einbinden. Das schafft Sicherheit und verringert die Zahl der Reparaturarbeiten. Denn Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf werden automatisch erkannt und können frühzeitig behoben werden, bevor eine Störung auftritt", fasst Björn Borst die Vorteile der digitalen Services zusammen.

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