Bettwaren-shop.de: Psychische Erkrankungen und erholsamer Schlaf

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7 Tipps für guten Schlaf und Schlafhygiene

Psychische Erkrankungen und Ausfallzeiten haben in den letzten zehn Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Und Schlafprobleme sind Begleiterscheinungen einiger psychischer Erkrankungen, können diese aber auch mitverursachen. Erholsamer Schlaf ist daher wichtig, so die Experten von Bettwaren-Shop.de

In den frühen 2000er Jahren waren hauptsächlich Beschäftigungslose von psychischen Diagnosen betroffen. In den letzten Jahren nehmen jedoch psychisch bedingte Fehlzeiten bei Berufstätigen auffällig zu. Beispielsweise bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) um mehr als 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um knapp 80 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Bei der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32) sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit "aufgestiegen".

Bundesweit erfüllt mehr als jeder vierte Erwachsene im Lauf eines Jahres die Kriterien einer psychischen Erkrankung. Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen Angststörungen, Depressionen oder Störungen durch Alkohol- und Medikamentengebrauch. Der Grund können auch Schlafstörungen sein – aber eine Schlafstörung kann Symptom oder Ursache sein. Es ist daher grundsätzlich sehr wichtig, bei der Diagnose und der Therapie einer psychischen Erkrankung, auch die Möglichkeit einer Schlafstörung in Betracht zu ziehen.

Schlafprobleme sind oft eine Begleiterscheinung psychischer Erkrankungen, können sie aber auch mitverursachen. Wenn Schlafprobleme mindestens dreimal pro Woche über einen Monat lang vorkommen, sprechen Fachleute von einer Insomnie. Zu den häufigsten Schlafproblemen bei psychischen Erkrankungen zählen Störungen der Schlafkontinuität und Veränderungen des REM-Schlafs. Bei Patienten mit Depressionen und Suchterkrankungen ist zudem meistens der Tiefschlafanteil verringert. Primäre Insomnie (Schlafstörung ohne organische Erkrankung) und Parasomnien (Schlafwandeln, Alpträume) sind wiederum Risikofaktoren für die Entwicklung einer Depression, und das obstruktive Schlafapnoesyndrom (Schnarchen, Atempausen) kann zu Angststörungen und Panikattacken führen.

Die Werbung suggeriert uns, dass die Lösung vermeintlich einfach sei, ist sie aber nicht. Bei Patienten mit schweren Schlafstörungen und hohem Leidensdruck sollte die Insomnie unbedingt behandelt werden. "Es ist zu beachten, dass gerade bei psychiatrischen Patienten häufig schlafhygienische Regeln grob missachtet werden und zunächst geprüft werden muss, inwieweit allein durch deren konsequente Anwendung eine Besserung zu erreichen ist." so die Autoren einer Studie.

Holger Genkinger vom Bettwaren-Shop und sein Team beobachten die Studien und teilen ihre Gedanken: "Es wird den Menschen oft erzählt, sie müssten ihre Schlafposition korrigieren. Doch das stimmt nur zum Teil. Viel wichtiger scheinen die richtige Schlafumgebung, Einstellung und Rahmenbedingungen zu sein. Schlafexperten haben den Schlaf der Menschen ausgiebig untersucht und sind sich sicher, dass es auf die Gestaltung des Schlafzimmers und des eigenen Lebens entscheidend ankommt.

Das Team bei bettwaren-shop.de hat einen Katalog mit ersten Tipps für die richtige Schlafhygiene zusammengestellt, den es sich zu beachten lohnt:

1. Schlafzimmertemperatur. Achten Sie auf die Temperatur im Schlafzimmer und die Ihres Körpers. 15 bis 18 Grad Raumtemperatur sind laut der Wissenschaft optimal, um die beste Entspannung zu bekommen. Hände und Füße sollten wohltemperiert, d.h. nicht zu kalt sein.

2. Elektrische Geräte. Die elektrischen Felder der Geräte stören die notwendige Ruhe des Körpers. Besser sei beispielsweise ein batteriebetriebener Wecker und eine größere Entfernung vom Kopf. Das blaue Licht des Handys, das Feld eines Fernsehers oder das elektrische Feld von PCs stören nicht nur im Schlafzimmer die Entspannung. Der Körper bildet das zur gesunden Ruhe notwendige Hormon Melatonin nur sehr eingeschränkt. Büro ist Büro und Schlafzimmer ist Schlafzimmer!

3. Bewegung und Ernährung. Sport und Ernährung sind, das weiß jede und jeder, für ein gesundes Leben gut und wichtig. Ausreichend Bewegung und frische Luft hilft dem Körper zu entspannen. Nur sollte die Bewegung nicht zu kurz vor dem Schlafengehen gemacht werden. Der Körper wird zu "wach" und findet nicht die nötige Ruhe. Eine ähnliche Auswirkung hat spätes Essen und die falsche Ernährung, die den Körper zu sehr belastet.

4. Rituale, bzw. Gewohnheiten. Ist es immer dieselbe Zeit zu der Sie schlafen gehen, oder differiert sie von Tag zu Tag? Haben Sie sich angewöhnt, vor dem Schlafengehen das eine oder andere, sich täglich wiederholende Ritual zu durchlaufen? Die immer gleichen Dinge bringen sie einer guten Ruhe näher. Hören Sie auf Ihren Körper, er diktiert vieles.

5. Das Schlafzimmer soll ein Wohlfühlraum sein. Die Gestaltung des Zimmers mit den Möbeln, die gefallen und der Ausstattung mit der Wäsche, in beruhigenden Farben und Mustern, tragen zu einer effizienten Ruhe entscheidend bei. Warme Winterbettwäsche oder die kühlere Ganzjahresbettwäsche, die auch vom Design her gut gefällt, runden das Konzept und Angebot bei Bettwaren-Shop.de ab.

6. Nicht zuletzt spielt die Hygiene natürlich eine Rolle. Die Bettwäsche sollte ca. alle 2 Wochen gewechselt und in der Regel bei 60 Grad gewaschen, die Matratze nach etwa 5 bis 10 Jahren ausgetauscht werden. Der Fußboden des Schlafzimmers ist Sammelpunkt vieler Unreinheiten. Auch hier tut eine regelmäßige, gründliche Reinigung gut. Den Schlafanzug regelmäßig, in etwa alle 4 Tage, wechseln und die Bettwäsche gut lüften. Und schon sind die besten Voraussetzungen für eine gute Ruhe geschaffen.

7. Ein letzter Punkt ist innere Gelassenheit. Vernünftige Entspannung findet man besser, wenn man sich selbst von den Sorgen etwas lösen kann. Zu verbissen in die Nachtruhe gehen, mit der eventuell falschen Einstellung zu den Alltagsaufgaben, klappt auch nicht. Auch Yoga, Atemtechniken oder Meditation helfen. Die Psyche beeinflusst unseren Körper oft mehr, als wir ihr zutrauen.

Holger Genkinger und das Team vom Bettwaren-Shop wissen Bescheid mit den Themen rund um gesunden Schlaf, und sie geben es gern- auch bei der telefonischen Fachberatung, ihrem Magazin oder im blog- an ihre Kunden weiter. Sie haben das passende Angebot dafür. Bleiben oder werden Sie gesund!

Weitere Informationen: Bettwaren-Shop.de

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