Wieder Betrug bei Axel-Springer: Scheinrechnungen – Schwarze Kassen – Knepper – Dr. Döpfner – Springer Vorstandsetage informiert

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Seit fast 2 Jahren ist mein Wirtschaftskrimi mit dem zutreffenden Titel:

IN MEDIAS RES …
… WILLKOMMEN IM MEDIENSUMPF
Meine Abrechnung mit dem Axel-Springer-Verlag und der Justiz beim Landgericht Bochum

Auf dem Markt und in jeder Buchhandlung, bei BoD oder Amazon zu erwerben.

Ich berichtete u. a. auch damals schon über diesen korrupten Konzern und dessen Machenschaften. Bis 1996 war ich selbst in diesen Betrugsszenarien verwickelt. Auch schon damals unterstützte der Vorstand diese Betrügereien. Nur alle Axel-Springer Mitarbeiter entzogen sich geschickt der Schlinge des Henkers. Geld ist immer eine Macht. Ich stand für alles gerade und verlor auch alles: Mein Unternehmen, meinen guten Ruf, mein gesamtes Vermögen – nur meinen Stolz, den konnte mir niemand nehmen. Alles mit Klarnamen im Buch nachzulesen.

Nun dachte ich, es wäre beendet und dieser Konzern hätte aus den Fehlern der Jahre 1984 bis 1996 etwas dazu gelernt.
Nein – sie bauten dieses System weiter und geschickter aus. Zumindest glaubten leitende Mitarbeiter bis hin zum Vorstand das.
Das System der Scheinrechnungen, der "Schwarzen Kassen", hatte man jetzt nur im Konzern selbst belassen, man erhoffte sich dadurch, niemals aufzufallen. Man orientierte sich an den Schiffbruch, den größten Zeitschriftenbetrug den die Medienbranche je erlebt hatte, der allerdings von der gesamten Branche aus Angst, selbst in den Strudel des Betrugs zu geraten, verschwiegen wurde.
Doch Hochmut und Gier kommen immer vor den Fall: Siehe Handelsblatt vom 27. April 2022, Kress, Klein Report, Handelsblatt, Berliner Zeitung und etliche andere Mediendienste und Zeitschriften.

Nicht der jetzige Betrug, der immerhin seit "2014 anhängig ist beim Berliner Landgericht", ist der größte der Geschichte im Hause Springer, nein der davor stattgefundene, an dem ich leider beteiligt war. Bei mir ging es um mindestens 25 Millionen. In keinem Medium erwähnt, doch hatte er stattgefunden. Spektakuläre Zeitschriftenmengen, niemals verkauft, jedoch bei der IVW gemeldet und als verkauft den Kunden präsentiert. Zig Millionen hohe Werbeeinnahmen, die man niemals hätten generieren dürfen, füllten die Kassen beim Axel-Springer-Verlag zulasten der werbenden Wirtschaft.

Ob sich der Kreis der Betrügereien beim AS-Konzern hier schließt, vermag ich nicht vorauszusehen, denn Gier ist immer ein schlechter Berater.

Werfen Sie einen Blick in mein Buch, dort steht alles sehr viel ausführlicher beschrieben drin. Sie werden staunen.

Viele Grüße
Ihr Reiner Zablocki

Sie können mich auch telefonisch erreichen unter den Rufnummern: 023231725291, 017623332480 oder E-Mail: zablockireiner@gmail.com.

Veröffentlicht von:

Zablocki

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Reiner Zablocki ist ein freier Journalist für Medien und Marketing. Er hat bereits etliche Bücher herausgegeben. Geboren ist Zablocki 1945 in Quedlinburg am Harz, seit langem Weltkulturerbe, an geschichtsträchtiger Stelle dem Finkenherd. Heute lebt er in einer Stadt im Ruhrgebiet.



Sein neuestes Buch "IN MEDIAS RES ... ... WILLKOMMEN IM MEDIENSUMPF" ist ein Wirtschaftskrimi und Teil seiner eigenen Biografie.

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