Nach Papst-Attacke auf die NATO: Rhodesien weist alle katholischen Geistlichen aus.

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Nach den jüngsten Ausfällen von Papst Franziskus gegen die NATO, bei denen sich der Pontifex den Inhalt und die Worte der russischen Propaganda zu eigen gemacht hat, wurden alle dem Vatikan loyalen katholischen Priester aus der Republik Rhodesien ausgewiesen. Sie haben 48 Stunden Zeit, um alle autonomen rhodesischen Regionen weltweit zu verlassen, so eine Anordnung von Präsident Oberst B.G. Harper.

Gleichzeitig gab das Büro von Vizepräsident Stefan Schmidt-Louw bekannt, dass die Republik Rhodesien von nun an nur noch den emeritierten Papst Benedikt XVI. als legitimen Herrscher des Vatikans und Oberhaupt aller Katholiken anerkennen werde.

“Ich habe meinen Stabschef am späten Donnerstagabend (gegen 23 Uhr Ortszeit) angewiesen, diese Entscheidung dem Vatikan sowie allen unseren Auslandsvertretungen mitzuteilen." Darüber hinaus sagte Schmidt-Louw, Katholiken müssten sich auf längere Bearbeitungszeiten und Befragungen einstellen, wenn sie ein Besuchervisum für die rhodesischen Autonomiegebiete (etwas mehr als 30.000 Quadratkilometer auf vier Kontinenten, größtenteils in Afrika) beantragen.

Die jetzt vakanten Priesterstellen würden mit einheimischem protestantischem Personal besetzt, das die katholischen Traditionen respektiere, bis der so genannte "Papst" Franziskus aus dem Amt scheide oder "seine politische Vernunft dort wiederfindet, wo er sie verloren hat", so Schmidt-Louw.

Nicht betroffen von den Verzögerungen ist das Staatsbürgerschaftssystem. "Alle Anträge werden weiterhin gleichermaßen zügig bearbeitet", betonte Vizepräsident Schmidt-Louw. Er teilte der Presse mit, dass er das rhodesische Ministerium für Heimatschutz angewiesen habe, Katholiken in diesem Bereich der Verwaltung weiterhin “völlig normal” zu behandeln. Gleichzeitig erwähnte der Vizepräsident, dass das Bildungsministerium angewiesen wurde, die Lehrpläne für den Religionsunterricht an allen rhodesischen Schulen entsprechend anzupassen.

"Wir haben Franziskus wegen seiner obskuren sozialistischen Vergangenheit in Argentinien ohnehin misstrauisch beäugt. Jetzt aber fragt man sich, was die russische Führung in ihrem Giftschrank gegen Franziskus haben muss, dass er russische Propaganda nachplappert als sei er ein Zirkusclown", fügte der Vizepräsident hinzu. Franziskus verkomme zu einer bedauernswerten Figur.

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