Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer: Personalberater Hans Ulrich mit Expertenvortrag

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Die besten Mitarbeiter-innen finden und binden. Darum ging es beim Expertenvortrag von Personalberater Hans Ulrich Gruber, den er für den Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer, kurz AEU, hielt.Gute Fach- und Führungskräfte sind gefragt. Sie stehen hinter dem Erfolg eines jeden Unternehmens und sind in Zeiten des Fachkräftemangels immer schwieriger zu finden. Wie es Unternehmen gelingt, die besten Mitarbeiter-innen anzusprechen, für das eigene Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu halten, darüber sprach Personalberater Hans Ulrich Gruber während seines Vortrags vor den interessierten Mitgliedern des AEUs.
"Unternehmen, die es schaffen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sich zu überzeugen und das über Jahre hinweg machen vieles richtig", sagte Hans Ulrich Gruber. Ein guter Recruiting Prozess, eine attraktive Arbeitgebermarke und eine gelebte positive Unternehmenskultur: Dies seien einige Aspekte, wenn nicht sogar die wichtigsten, die eine erfolgreiche Personalpolitik ausmachten. Dass eine solche Personalpolitik stetige Weiterentwicklung in vielen Unternehmensbereichen erfordert, weiß Hans Ulrich Gruber nur zu gut aus eigener Erfahrung. Bevor er 2015 damit begann, Fach- und Führungskräfte für Unternehmen zu finden, trug er viele Jahre Verantwortung als CFO in internationalen Unternehmen. "Die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überlegen genau, für welches Unternehmen sie sich entscheiden", so Gruber. Wie Unternehmen es schaffen können, zu den ausgewählten Top-Arbeitgebern zu gehören, das erklärte er den Anwesenden anschaulich anhand von Beispielen.
Persönliche Empfehlungen und die eigene Internetseite sind besonders wertvoll:
Potenzielle Mitarbeiter-innen finden: Das geht nur zielgerichtet, wenn man weiß, wie sie zu erreichen sind. Deshalb stellte Gruber eine aktuelle Auswertung der Recruiting-Kanäle vor. "Während die Printmedien zunehmend an Bedeutung verlieren, werden persönliche Empfehlungen, Stellensuchmaschinen und die eigene Unternehmenswebseite für die Mitarbeiterrekrutierung immer wichtiger", berichtete er anhand neuester Erhebungen. Trends, die er durch seine eigene Arbeit als Personalberater nur bestätigen kann. Von Kulmbach und Nürnberg aus ist er unterwegs und sucht deutschlandweit wie international Personal für mittelständische Unternehmen. Seinen Schwerpunkt hat er dabei in der Baubranche, im Maschinen- und Anlagenbau genauso wie im IT-Bereich oder im Automobil-Sektor.
Arbeitgebermarke bewusst gestalten, Fach- und Führungskräfte überzeugen:
"Gestalte die Art und Weise, wie das Unternehmen im Arbeitsmarkt wahrgenommen wird", rät Gruber deshalb allen Verantwortlichen Unternehmerinnen und Unternehmern. Mit einer Kombination aus verschiedenen Employer-Branding-Maßnahmen. Dazu gehöre es, an erster Stelle die Einzigartigkeit des Unternehmens herauszuarbeiten und somit die Employer-Value-Proposition zu optimieren. Im Anschluss muss die einzigartige Unternehmenskultur kommuniziert werden. "Es bringt einen großen Vorteil, wenn es gelingt, die Mitarbeiter-innen dabei als Botschafter zu gewinnen", sagt Hans Ulrich Gruber. Weitere wichtige Punkte für eine starke Arbeitgebermarke sind positive Kandidatenerfahrung sowie ein regelmäßiges Controlling der Prozesse in der Personalarbeit.
Ein gutes Leadership ist notwendig:
Alle Marketingmaßnahmen bleiben jedoch fruchtlos, wenn sie nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Bereits auf den Jobbewertungsportalen im Internet, wie Kununu könnten Bewerber-innen schnell sehen, wenn Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Deshalb sei es so wichtig, die Unternehmenskultur gezielt weiterzuentwickeln. "Hierfür ist ein gutes Leadership notwendig." Dabei stellte der ehemalige Top Manager verschiedene Führungsmodelle vor. Eines davon war die transformative Führung. "Durch Vorbild handeln, inspirierende Motivation, geistige Anregung und individuelle Beachtung gelingt hier eine positive Führungskultur", so Gruber.
"Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Flow-Kanal halten, darum geht es bei der Führung. Denn dann bleiben sie dem Unternehmen treu und können nicht so leicht abgeworben werden" berichtet Gruber. Der Flow-Kanal stelle die gesunde Mitte zwischen Überforderung und Unterforderung dar. Dazu zitierte er den Experten Professor Felix von Cube: "Einen Mitarbeiter, der Flow erlebt, der dazu noch Anerkennung bekommt und Bindung im Team erlebt, den wird man als Arbeitgeber gar nicht mehr los."
Weitere Informationen für Unternehmen und Kandidatinnen und Kandidaten gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

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