HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz saniert Strom- und Gasleitungen in Schenefeld

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Schleswig-Holstein Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, investiert 500.000 Euro in die Versorgungssicherheit. Arbeiten in Schenefeld sind schon gestartet. Schleswig-Holstein Netz bringt in der Schulstraße in Schenefeld das Strom- und Gasnetz auf den Stand der Technik. "Wir verlegen insgesamt 2.500 Meter neue Stromkabel und Gasleitungen", erläutert der zuständige Projektleiter Bastian Eggers von der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz. In das Bauprojekt in unmittelbarer Nähe zur Hamburger Stadtgrenze investiert das Unternehmen 360.000 Euro. Das Projekt ist bereits gestartet, die Bauzeit ist auf insgesamt drei Monate angelegt.

Parallel arbeiten die beauftragten Technik-Experten auch in der benachbarten Lornsenstraße. Von August bis Oktober 2022 verlegt Schleswig-Holstein Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, dort 500 Meter Mittelspannungskabel und ersetzt in diesem Zuge auch die örtliche Gasleitung. Mehr als 140.000 Euro fließen in diese Modernisierung.

Netzcenter-Leiter Marcus Bumann aus Uetersen sagt: "Wir bemühen uns, die Auswirkungen auf den örtlichen Verkehr gering zu halten und danken allen Betroffenen für ihr Verständnis."

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Publiziert durch connektar.de.