Bis zur 26-fachen Menge an Seltenen Erden bis 2050 nötig

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Der Bedarf an Seltenen Erden wächst rasant – gerade bei grünen Technologien. 2050 könnte die 26-fache Menge benötigt werden! Für Politik und Wirtschaft ist das bedenklich, für Anleger interessant. Immenser Seltenerd-Bedarf bei grünen Technologien
Metalle der Seltenen Erden befinden sich in nahezu jeder Zukunftstechnologie. Besonders hoch ist der Bedarf bei grünen Technologien, die für die bis 2050 angepeilte Klimaneutralität der EU unverzichtbar sind. Sie stecken in den Motoren von Elektroautos, in Solarpanels oder in Generatoren für Windkraftanlagen. Schon heute ist der Bedarf der Industrie an Seltenen Erden kaum zu decken. Zugleich liegt die Förderung der Metalle zu einem großen Teil in den Händen Chinas. Dass das Reich der Mitte von westlichen Staaten geopolitisch nicht nur als Partner, sondern stellenweise durchaus auch als Rivale angesehen wird, ist kein Geheimnis. Und vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs bekommt die massive Rohstoff-Abhängigkeit von China nochmal ein ganz anderes Gewicht. Aus gutem Grund werden viele Seltene Erden daher von der EU-Kommission als "kritische Rohstoffe" eingestuft.

Studie: Europas Mehrbedarf an Seltenen Erden wächst um ein Vielfaches
Die Bemühungen Europas in puncto Seltene Erden unabhängiger von China zu werden, wurden jüngst deutlich intensiviert. Inwieweit dieses Unterfangen gelingen kann, steht allerdings in den Sternen. Zumal der Mehrbedarf an vielen Metallen der Seltenen Erden Jahr für Jahr in schwindelerregender Größenordnung wächst. So kam eine von der EU-Industrie in Auftrag gegebene und unlängst veröffentlichte Studie der Katholischen Universität Leuven (Belgien) zu dem Schluss, dass bis 2050 7- bis 26-mal so viele Seltene Erden wie heute benötigt werden, um die Klimaneutralität erreichen zu können. Im optimistischsten Szenario könnte Europa bis dahin zumindest zum anteiligen Selbstversorger avancieren und bis zu 75 Prozent des Bedarfs über Recycling decken. Aber selbst dann wäre der Mehrbedarf an den begehrten Metallen noch ungleich größer als heute.

Wie Anleger vom Bedarf an Seltenen Erden profitieren können
Das vorläufige Fazit: Der Bedarf an Seltenen Erden wird auf absehbare Zeit massiv weiterwachsen und wohl weiterhin nur mit der Hilfe autokratisch regierter Staaten gestillt werden können. Für Politik und Industrie ist das höchst brisant – nicht nur mit Blick auf steigende Preise, sondern auch vor dem Hintergrund der Versorgungssicherheit (https://www.granvalora.de/seltene-erden-investment-versorgungssicherheit/). Dass Rohstoffe durchaus auch als politisches Druckmittel genutzt werden können, überrascht heute niemanden mehr.
Die gute Nachricht: Zumindest Anleger können von den positiven Preisaussichten vieler Seltener Erden profitieren – und dabei ganz nebenbei einen Beitrag zur Versorgungssicherheit Deutschlands leisten. So ermöglicht Ihnen das GranValora Sachwertdepot den Kauf von vier unverzichtbaren Seltenen Erden. Dank der Lagerung in einem deutschen Zollfreilager bleibt dieser mehrwertsteuerfrei und trägt gleichzeitig dazu bei, dass unserer Versorgungssicherheit gesteigert wird. Aber auch viele andere Wahre Werte können Sie hier erwerben – sei es in Form einer Einmalanlage oder als Sparplan. Vorab empfiehlt Ihnen GranValora Geschäftsführer Marko Mähner die Lektüre unseres Praxisratgebers "Geldwerte – Sachwerte – Reine Werte" (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte/). Hier lesen Sie unter anderem,

– welche Spielregeln beim Investment in Seltene Erden und Technologiemetalle gelten,
– warum Gold langfristig der ideale Inflationsschutz ist,
– wo die Vorteile von Silber als Zwitter-Metall liegen und
– ob sich ein Investment in Platin oder Palladium für Sie lohnen könnte.

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