Rosenkranz: FPÖ-Parteimitglied auch als Bundespräsidentschaftskandidat

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Seine Parteimitgliedschaft will Rosenkranz auch nicht als Präsidentschaftskandidat abstreifen, was er als "verlogen" sehen würde. "Das ist doch nur ein Placebo. Glaubt wirklich jemand in Österreich, dass Alexander Van der Bellen seine grüne Seele an irgendwen abgegeben hat und es überhaupt nicht mehr spürt? Im Gegenteil: Ich Orte eigentlich nach wie vor, dass er seinen politischen Ideen, und das ist nix verwerfliches, nachhängt. Meine Ziele, meine Ideale, die gebe ich nicht irgendwo an der Garderobe ab."

Gleich verhält es sich auch mit der Mitgliedschaft des studierten Juristen in der akademischen Burschenschaft Libertas. "Ich bin glücklich damit, es war eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe", meint er dazu. Auf Mittelschulebene sei er sogar in der selben Verbindung gewesen wie der spätere Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ). Die Debatte über schlagende Burschenschafter und dass diese aus dem "Reich des Bösen" kämen, sei schlicht "überhitzt".

Keinen Anachronismus sieht Rosenkranz beim Verbot der NS-Wiederbetätigung. "Das Verbotsgesetz ist mit gutem Grund in den Trümmern nach dem Zweiten Weltkrieg nach dem Sieg über die Nazi-Herrschaft gemacht worden", meint er dazu. Allerdings sei es auch überlegenswert, ähnliche Gesetze für andere Gruppen einzusetzen: "Ich fordere hier ganz klar auch schärfere Gesetze gegen den extremistischen Islam und den Linksextremismus."

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