Green Tech-Gründer von Easee laden Elon Musk ein

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– Das norwegische Unternehmen Easee ist einer der führenden Anbieter von Ladelösungen für die E-Mobilität
– In einer groß angelegten Kampagne wendet sich das Unternehmen an Elon Musk, einen der weltweit einflussreichsten Akteure im Bereich der Elektromobilität, um mit ihm über den grünen Wandel zu diskutieren
– Dafür verwandeln sie ihre norwegische Heimatstadt in eine neue Version der "Musk City". Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erregen und mit Elon Musk im Rahmen der ONS-Konferenz Ende August in den Austausch zu treten
– Über diesen Link gelangen Sie zur Kampagne: https://musk-city.com/

Stavanger, Norwegen, den 15. August
Easee, das Unternehmen, das hinter einer der intelligentesten Ladestationen der Welt steht, und als eines der am schnellsten wachsenden grünen Technologieunternehmen in Europa gilt, hat heute seine außergewöhnliche "Musk City" Kampagne gestartet. Im Zentrum: eine Kaffeeeinladung an Elon Musk, die die Welt verändern soll.

Ziel ist es, die beiden Schlüsselfiguren der Revolution im emissionsfreien Verkehr in einem Raum zusammenzubringen und über die Beschleunigung des grünen Wandels zu diskutieren. Warum das Ganze? Weil ein einziges Gespräch oft schon einen echten Unterschied machen kann.

Mit der Kampagne möchte das norwegische Tech-Unternehmen weltweit Aufmerksamkeit auf die zentralen Fragen der grünen Mobilität lenken und Lösungen fördern, die den Weg für eine grünere Zukunft ebnen.

Musk City
Jonas Helmikstøl und Kjetil Naesje sind zwei der Gründer von Easee, die mit ihrer Unternehmensführung etwas Neues wagen wollten. Als Elon Musk seine Teilnahme an einer Energiekonferenz in ihrem Heimatland ankündigte, entschieden sie sich bewusst für einen unkonventionellen Schritt. Sie verwandelten ihre kleine Heimatstadt mit rund 7.000 Einwohnern in Westnorwegen, Jørpeland, in "Musk City".

In einem Film erschafft Easee eine alternative Realität einer Musk City – voll ausgestattet mit Raketen-Fehlstarts, Dogecoin als Währung, furzenden Autos und einem eigens entwickelten "Nicht-Flammenwerfer". Mit einer augenzwinkernden Anspielung auf einen Ort, den selbst der reichste Mann der Welt niemals kaufen könnte, hebt der Film Geschäftseinladungen auf ein völlig neues Level.

Jonas Helmikstøl, Easee Chief Caretaker, sagt über die Kampagne:

"Wir glauben, dass es möglich ist, die Welt zum Besseren zu verändern, und dass wir dazu beitragen können, die Elektrifizierung unseres Planeten zu beschleunigen. Aber wir wissen auch, dass wir das nicht allein schaffen können. Um eine grünere und rücksichtsvollere Welt für künftige Generationen zu schaffen, müssen wir offen und ehrlich miteinander kommunizieren und Neuem offen gegenüberstehen – nur so können wir einen echten Wandel in die Wege leiten."

"Wir haben uns gedacht, dass ein Kaffee mit der Person, die die E-Mobilität neu definiert hat, ein guter Anfang dafür sein könnte. Als wir gehört haben, dass Elon Musk unsere Heimat besucht, war uns klar, diese Chance müssen wir nutzen. Ganz im Stil von Easee. Spielerisch, aber mit einer klaren Absicht und einem klaren Ziel. Und obwohl wir uns mehr auf die Probleme unseres Heimatplaneten konzentrieren als auf die Besiedlung des Mars, glauben wir, dass wir viel voneinander lernen können und gemeinsam einen bedeutsamen, nachhaltigen Wandel einleiten können."

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