Volksnaher Kurs macht Gegner nervös

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"Dem polit-medialen Komplex geht ordentlich der Reis“, schreibt der Wochenblick und rifft den Nagel auf den Kopf.. In den nächsten Monaten sind wichtige Wahlen in den schwarzen Kernbundesländern Tirol und Niederösterreich sowie um das höchste Amt im Staate zu schlagen. Wie immer steht Mikl-Leitner hinter einem Mann. Diesmal ist es Van der Bellen. Ein kleiner Schubser und Kurz war weg. Wie wird es mit Van der Bellen und seiner um fast 20 Jahren jüngeren Frau, die einst vor der Oper gegen den Ball protestierte und wenig später von der Präsidentenloge lachte, sein? Die Freiheitlichen unter ihrem charismatischen Parteichef Herbert Kickl sind im Aufwind. Sie haben die Volkspartei längst in Umfragen weit abgehängt und schicken sich an, auch die SPÖ hinter sich zu lassen, was bei der dreifärbigen Pam nicht wundert. Immer geschmackloser werden nun die Kampagnen im Mainstream, die der freiheitlichen Partei schaden sollten. Sie wollen den Widerstand des Volkes gegen die Mächtigen spalten. Ihr Hauptziel: der FPÖ-Bundesparteitag im September, in der Hoffnung, sie können von jener Spaltung künden, die sie nun herbei fantasieren. Ja aber es dürfte in der ÖVP zur Spaltung kommen. Denn wer kann, besser gesagt will mit Nehammer und seiner Beraterin zusammen arbeiten. Aber bis dahin sind die Regierungsblätter immer weniger wert.

Volksnaher Kurs macht Gegner nervös

Weiters schreibt der Wochenblick: „Als Kickl die Bundespartei übernahm, überschlugen sich “unabhängige” Beobachter in Unkenrufen. Er würde die Partei spalten und fürs Volk unwählbar machen. Nach einer mit seiner Übernahme beginnenden, starken FPÖ-Partei-Eintrittswelle darf sich Kickl auch ein Jahr später bei Systemkritikern über die Parteigrenzen hinweg größter Beliebtheit erfreuen. Bei den großen Freiheits-Demos im Winter lauschten auch alternative Geister mit Rastalocken gebannt den klaren Worten, mit denen er sich gegen die Spaltung der Gesellschaft entlang des Impfstatus stellte. Als einzige Parlamentspartei stand die FPÖ auf der Seite des Volkes und setzte sich stets für die Freiheit ein. Zuletzt mussten Rauch und die restliche Regierung nach monatelangem Zaudern zerknirscht zugeben: Die Kritiker hatten recht.

Dies und die klare Linie für die Neutralität und gegen die Knieschuss-Sanktionen ließen die FPÖ auf über 20 Prozent in Umfragen klettern. Doch, was nicht sein darf, kann nicht sein. Und so klammert sich der Mainstream an jeden Strohhalm. Den tragischen Suizid einer Ärztin am Attersee versuchten sie auf widerwärtigste Weise, gegen die Partei und die gesamte Freiheitsbewegung zu instrumentalisieren. Eine Woche später erfand die “Krone” einen Abschiedsbrief eines beliebten und als Aufdecker gefürchteten blauen Ex-Parlamentariers und behauptete, er liege nach einem Suizid-Versuch im Koma, um gegen den Parteichef zu schießen. Ein absoluter Tiefpunkt der Systempresse. Warum die Leser da reinschauen ist ein Rätsel, wissen sie doch, wohin sich das Blatt orientiert. Was Mikl-Leitner mit ihrer Eröffungspolitik macht ist lächerlioh und soll nur die Untersuchungen gegen sie vertuschen. Große Hoffnung setzt sie in die versprochene Geldspritze für die Landwirte. Sie sollen mehr Wähler bringen. Und keiner weiß was nach den Wahlen ist. So ticken viele aus dem Volk, für denen die Zukunft ungewiss ist: „vor der Wahl glaub ich denen gar nichts außer ich hab es auf dem Tisch! So belogen sind wir noch nie geworden!“

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