Resilient durch Film und Fernsehen

Wie ein japanischer schwarz-weiß Film die Resilienz stärktIn seinem Vortrag „Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung" diskutiert der Redner das Thema Resilienz und wie Menschen ihre innere Einstellung stärken können. „Die Informationsüberlastung ist inzwischen Alltag. Pandemie, Krieg in der Ukraine, Energiekrise haben die Situation zusätzlich verschärft, wodurch die mentale Stärke bei vielen Menschen gelitten hat", meint der Redner für Resilienz und innerer Einstellung in seinem Vortrag und fügt hinzu: „Dabei haben wir alle Großes geleistet in den letzten beiden Jahren, ob nun im Beruf oder privat, doch viele können ihre Leistungen nur sehr schwer oder überhaupt nicht anerkennen und wertschätzen."

Interessanterweise nimmt er bei dem Thema Resilienz selber gerne Anleihen beim japanischen Film und Fernsehen.

Laut dem Keynotespeaker werden in japanischen Filmen und Serien oft „die klassischen japanischen Themen vor dem Hintergrund des japanischen Wertesystems behandelt." Dabei gehe es nicht primär und ausschließlich um Recht oder Unrecht – an diesem Wertesystem orientieren sich eher das westliche Fernsehen und allgemein die westliche Welt. „Das japanische Wertesystem sei vor allem vom Gefühl der Schande und Ehre geprägt", erklärt Okada in seinem Vortrag zu Resilienz weiter. Und hierbei waren die Samurai und ihr Kodex stilbildend.

Für den deutsch-japanischen Vortragsredner Michael Okada spielt ein 1953 mit dem Oscar ausgezeichneter japanischer schwarz-weiß Film dabei eine besonders wichtige Rolle.

Wer seine innere Einstellung auf den Prüfstand stellt und an seiner Resilienz arbeiten möchte, finde in diesem Film einen „exzellenten Ratgeber für einen Perspektivwechsel", erklärt der Vortragsredner für innere Einstellung und fügt hinzu: „Insbesondere im Hinblick auf Anerkennung und Wertschätzung sei vieles eine Frage der Perspektive." Der Redner für Resilienz lehrt in seinem Vortrag die Fähigkeit, die Perspektive zu wechseln. „Eine wertvolle Eigenschaft, die uns hilft, mit den ständigen Veränderungen besser umzugehen."

Der Film zeigt eine Gerichtsverhandlung, bei der vier Zeugen eine Vergewaltigung und einen Mord an einem Samurai beschreiben, die sie beobachtet haben sollen. Bei der Gerichtsverhandlung berichten alle Beteiligten und Zeugen den Tathergang aus ihrer jeweiligen Perspektive. „Jeder erzählt aus seiner eigenen Wahrnehmung, aber vor allem so, wie es für ihn unter den gegebenen Umständen am besten passt. Die Berichte sind jeweils sehr subjektiv, aber stets plausibel, sodass aus jedem Blickwinkel eine eigene Wahrheit entsteht", erklärt der Vortragsredner für Resilienz und fügt hinzu, „was es aber so besonders macht, ist die Tatsache, dass jede Zeugenaussage der vorherigen widerspricht und eine andere Version der Ereignisse darstellt."

Der Film demonstriert, dass die Wahrnehmung eines Ereignisses von den Vorurteilen, Erwartungen und Erfahrungen eines Beobachters beeinflusst wird und dass es möglich ist, dass verschiedene Menschen völlig unterschiedliche Versionen der gleichen Ereignisse beschreiben.

Sie fragen sich, was das mit Ihrer inneren Einstellung und Anerkennung zu tun hat? Oder mit Werten wie Ehre oder Schande? Die Antwort sei simpel und kompliziert zugleich: Es ist alles eine Frage der Perspektive.

Durch den ständigen Perspektivwechsel im Film erleben die Zuschauer sehr genau, dass alles nur eine Frage der Perspektive ist und werden indirekt aufgefordert, „den eigenen Wertekompass ständig zu überprüfen, in Frage zu stellen", sagt Okada. „Jede Aussage wird somit zu einer eigenen Wahrheit, bedingt durch die eigene Perspektive", erklärt der Vortragsredner für Resilienz weiter.

Und genau diese Herangehensweise kann ein wertvolles Instrument sein, um die Resilienz zu stärken.

Der Perspektivwechsel kann dabei helfen, die innere Einstellung und Sichtweise auf Herausforderungen zu ändern und dadurch eine positivere Einstellung zu entwickeln.

Indem der Film zeigt, dass unterschiedliche Wahrnehmungen der gleichen Ereignisse möglich sind, macht er deutlich, dass es für jeden Menschen wichtig ist, seine eigene Wahrnehmung und Interpretation von Ereignissen zu hinterfragen und zu reflektieren.

Resilienz, die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Stress und der ständigen Informationsüberlastung umzugehen, kann durch eine flexible Wahrnehmung und Interpretation der Umwelt und die Fähigkeit, mehrere Perspektiven zu berücksichtigen, gestärkt werden. Eine solche Haltung kann helfen, Stress und Trauma besser zu verarbeiten und in Zukunft besser damit umzugehen.

In diesem Sinne kann dieser Film als ein Beispiel für den Wert des Perspektivwechsels in Bezug auf die Stärkung von Resilienz betrachtet werden. Es zeigt, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven und Interpretationen in Betracht zu ziehen, um ein umfassenderes Verständnis der Welt und unserer eigenen Reaktionen auf sie zu erlangen, denn letztendlich, „ist es alles eine Frage der Perspektive", meint der Redner für Resilienz.

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Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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