Re:Berlin – Ein Marsch für die Werte des Friedens

Der Ort der Veranstaltung, das Brandenburger Tor in Berlin, symbolisiert unter anderem Frieden und auch den Eintritt der Einheit nach dem Fall der Berliner Mauer.Am 28. Mai fand in Berlin, Deutschland, ein Friedensmarsch anlässlich des 10. jährlichen Gedenkens an die Erklärung des Weltfriedens statt. „Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light" (HWPL), eine internationale Friedens-NGO, organisierte die Veranstaltung an vielen Standorten weltweit. Unter dem Titel „Re:Berlin" nahmen mehr als 100 Bürger an der Veranstaltung teil.

HWPL hat 2013 die Weltfriedenserklärung proklamiert. In dieser Erklärung geht es darum, dass Staatsoberhäupter, Frauen- und Jugendgruppen, die Zivilgesellschaft und die Medien auf der ganzen Welt den Frieden unterstützen sollten. Seitdem hat sich die Weltfriedenserklärung zur Deklaration des Friedens und der Beendigung der Kriege (Declaration of Peace and Cessation of War, DPCW) weiterentwickelt mit dem Ziel, ein rechtsverbindliches internationales Gesetz für nachhaltigen Frieden zu schaffen.

Der Ort der Veranstaltung, das Brandenburger Tor in Berlin, symbolisiert unter anderem Frieden und auch den Eintritt der Einheit nach dem Fall der Berliner Mauer.

Ein Mitglied der HWPL erklärte, dass der Friedensmarsch unter dem Thema „Re:Berlin", die Werte, die die Stadt repräsentieren, wie Freiheit, Gleichheit, Vielfalt und Toleranz, bekräftigen und darüber hinaus die Gesinnung des Friedens durch solche von Bürgern geführten Friedensbewegungen in ganz Europa verbreiten soll.

Ein Vertreter der Wilmersdorfer Moschee hielt eine Rede und betonte, dass Religion die Harmonie fördern sowie Menschen für den Frieden eintreten und sich vereinen sollten.

Die Teilnehmer marschierten vom Pariser Platz zum Bahnhof Unter den Linden und kehrten zum Pariser Platz zurück. Sie unterschrieben auch für die Unterstützung der DPCW.

Die 10 Artikel und 38 Klauseln der DPCW beinhalten die Prävention und Beilegung von Streitigkeiten, die schrittweise Reduzierung des Kriegspotenzials, die Umwandlung von Waffen in nützliche Werkzeuge, Lösungen von Konflikten aufgrund religiöser und ethnischer Identität sowie die Verbreitung einer Friedenskultur. Die Erklärung zielt darauf ab, Länder, internationale Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und einzelne Bürger in Aktionen für eine friedliche Welt einzubeziehen.

„Ich freue mich, an diesem 10. Jahrestag der Weltfriedenserklärung Teil der Friedensbürger zu sein", kommentierte Tony, ein Student, der an der Veranstaltung teilnahm. „Ich hoffe, dass Deutschland zu einem Zentrum des Friedens wird und den Frieden in ganz Europa verbreitet", fügte er hinzu.

Weitere Informationen unter: https://www.hwpl.kr

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