Kompakt, flexibel und kostengünstig: die neue Multifunktionszelle MC-EASY von RAMPF

Mit der neuen Multifunktionszelle MC-EASY präsentiert RAMPF Production Systems ein flexibles, kompaktes und kostengünstiges Zellenkonzept für Gap Filler- und Vergussapplikationen in der Automotive-, Elektro/Elektronik-, Energietechnik- sowie Weiße-Ware-Industrie. Darüber hinaus wurde das MC-Standardmodell überabeitet und bietet fortan noch mehr Flexibilität.

Die Multifunktionszelle MC-EASY ist eine kostengünstige Lösung für das Mischen und Dosieren von Gap Filler und Vergussmaterialien. Das kompakte Zellenkonzept ist als Stand-Alone-Lösung erhältlich und kann zudem mühelos in bestehende Fertigungslinien integriert werden. Dank des Plug & Play-Ansatzes punktet MC-EASY mit einer signifikanten Zeitersparnis sowohl beim Aufbau als auch bei der Inbetriebnahme.

Die Materialbehälter für die Komponenten befinden sich in der Zelle und können entweder manuell oder automatisch aus Hobbocks oder 200-Liter-Gebinden befüllt werden. Für die prozesssichere Vermischung von zweikomponentigen Materialien sorgt ein statisches Mischsystem. Die Dosiersteuerung übernimmt ein leistungsstarkes System von Beckhoff.

Die Multifunktionszelle MC-EASY ist mit einem Roboter mit einer Traglast von maximal 3 kg und einer Reichweite von rund 600 mm ausgestattet. Für die vereinfachte Roboterprogrammierung sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Das Bauteilhandling kann manuell erfolgen oder mittels Bandintegration.

Überarbeitung Standardmodell für mehr Flexibilität

Das Standardmodell der Multifunktionszelle MC von RAMPF wurde 2021 vorgestellt. Mit der modularen Dosierzelle werden Dosier-, Füge- und Prüftechnik in einer kompakten Zelle vereint. Mehrere Zellengrößen in unterschiedlichen Breiten- und Tiefen-Abmessungen stehen dem Kunden zur Auswahl, um individuelle Technik zum Dichten, Vergießen und Kleben voll- oder teilautomatisiert zu integrieren.

Dieses Modell wurde nun überarbeitet und bietet fortan noch mehr Flexibilität. Alexander Huttenlocher, Vertriebs- und Marketingleiter bei RAMPF Production Systems: „Der Grundaufbau der Zelle ist mit einem Schweißgestell neu konzipiert worden, wodurch die Flexibilität der unterschiedlichsten Einbaulösungen und Sekundärprozesse deutlich erhöht wurde. Dazu gehören unter anderem ein 3-Achs-System, 6-Achs-Roboter, Plasmavorbehandlung, Bandsysteme sowie Montageapplikationen.“

Inspirierend und ergebnisreich: das RAMPF.forum 2023

Die neuen Maschinen wurden gestern, 19. Oktober, im Rahmen der Veranstaltung RAMPF.forum 2023 vorgestellt. Führende Experten aus den Bereichen Dosiertechnik und Automatisierung waren am Sitz von RAMPF Production Systems in Zimmern ob Rottweil zusammengekommen, um zu eruieren, wie Weiterentwicklungen beim vollautomatisierten Dichten, Vergießen und Kleben von Batterien, Brennstoffzellen und Leichtbauteilen zu einer erfolgreichen Mobilitätswende beitragen können.

Dr. Rüdiger Brockmann, Geschäftsführer von RAMPF Production Systems: „Die spannenden Vorträge sowie der intensive Austausch waren inspirierend sowie ergebnisreich im Sinne konkreter Lösungsansätze. Mit solchen Veranstaltungen bündeln wir unsere innovativen Kräfte, um den Wandel zur batterie- und wasserstoffbetriebenen Mobilität erfolgreich zu gestalten. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für ihren Beitrag zu dieser großartigen Veranstaltung.“

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  • Produktionstechnische Systeme für die präzise, dynamische Positionierung und Automatisierung sowie Technologien für die Herstellung komplexer Composite-Teile
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