Amitradicain™ – Der Mischung daheim steht nichts im Weg

Schlag auf Schlag geht es weiter in Sachen Amitradicain: erst weiter Feedback für die Aktivität als Sympatholytikum (https://doi.org/10.6084/m9.figshare.24542353.v1), jetzt auch Hinweise seitens kluger junger Köpfe, dass die Wirkung des Arznei-Komposits mit einer altbewährten Substanz geboostert werden kann, ohne dass bisher über vermehrte Nebenwirkungen berichtet wurde (https://doi.org/10.6084/m9.figshare.24588351.v4).

“Ich hätte mir in meinen wildesten Träumen nicht vorstellen können, dass sich aus eine Reihe uralter Medikamente in den richtigen Mengeverhältnissen und durch Mischung strikt in der richtigen Art und Reihenfolge eine Art Synergetikum erschaffen lässt, das jedem Arzt, der mit Leib und Seele seinem Beruf nachgeht, das Herz höher Schlagen lassen sollte”, betont Dr. Carolina Diamandis, die Direktorin der LCG Research, einer kleinen non-profit Forschungsgruppe der Lazar Medical Consortium Group (LCG), die mit der Netzwerkpraxis LSS in der Nische der Neuroendokrinologie und deren seltenen Erkrankungen weltweit aktiv ist.

Am meisten erstaunt die stolze Hellenin, stets mit Damenzigarette und einem Mokka in Reichweite auf ihrer Terrasse über den Dächern Athens, dass sich die Amitradicain-Mischung im Gegensatz zur schlichten gleichzeitigen Einnahme seiner Teilkomponenten “offenbar anders wirkt und zwar stark sympathikolytisch. Ob und warum das so ist, kann ich Ihnen nicht sagen”, so Dr. Diamandis, “aber wenn ich nicht in einem kleinen Büro in Athen sitzen würde, sondern der CEO von Pfizer wäre, dann würde jetzt schon eine ganze Armee von Forschern genau dieser Frage nachgehen, damit am Ende ein neues, patentierbares Arzneimittel auf den Markt käme”. Ihr eigenes LCG Labor, insbesondere der Arzt und Pharmakologe Dr. Ali Asgari, sei durch Versuch und Irrtum sowie nach umfangreicher Sichtung von Literatur ans Ziel gelangt. Zum Ziel, dem sie den Namen Amitradicain gaben und diesen “gegen die Vandalen” urheberrechtlich schützen ließen, aber ansonsten die Zutatenliste patentfrei, “open source”, in die Welt werfen.

”Wir verdienen an diesem Durchbruch im Bereich der Behandlung autonomer Dysfunktionen sowie massiver, therapierefraktärer Spannungszustände und bei der Behandlung von Katecholaminstürmen keinen einzigen Cent an Amitradicain, und das ist gar nicht so schlecht”, so Dr. Diamandis. Dies gebe ihr die Freiheit sagen zu können, “liebe Kollegen, schaut auf dieses Komposit von Arzneien, die Ihr einfach so verschreiben könnt. Es ist alles schon da! Wählt die richtige Darreichungsform, haltet Euch an die richtige Reihenfolge der Mischung, gebt die ein bis zwei Booster-Tabletten dazu und ihr habt ein Schwert in der Hand, um kranken Menschen zu helfen, für die es bisher kaum Auswahl gab, wenn überhaupt etwas”. Das mache sie nach einem langen Arbeitsleben froh.

Dr. Asgari betont, dass es sich bei Amitradicain um die speziell gemischte Gabe einiger altbewährter Medikamente gehe, jedoch in einem bestimmten Mischungsverhältnis und in der richtigen Reihenfolge der Mischung. “Anfangs dachten wir, das sollte besser in der Apotheke geschehen. Doch das Feedback der Amitradicain-Formel nutzenden Kollegen und unsere eigene praktische Erfahrung im Alltag hat klar gezeigt, dass die Patienten bzw. die sie behandelnden und pflegenden Menschen die Mischung problemlos selber durchführen können”. Im Grunde sei es nicht anders als sonstige Mischinjektionen oder Infusionsbeutel vorzubereiten, so Dr. Diamandis. “Wir waren zu Beginn vielleicht übervorsichtig, obwohl die Verantwortung für die Verabreichung der Amitradicain-Formel beim verordnenden Arzt liegt. Wir geben nur unsere Beobachtungen heraus und sind kein Pharmaunternehmen. Wir hätten auch sagen können, mischt dies mit jenem und dann noch ein etwas davon – aber dann hört einem niemand zu. Daher der Name Amitradicain”, erklärkt Dr. Diamandis und deutet Richtung Mittelmeer. “Wir haben kein Neuland entdeckt, sondern eine offenbar bessere Route und ihr einen hübschen Namen gegeben, das ist schon alles”.

Dass jeder Arzt, der die Medikamente verordnet, die am Ende durch die richtige Mischung zur Amitradicain-Formel werden, für seine Verordnungen selbst haftet, ist weltweit Standard. Daher hält sich LCG Research zurück, was konkrete Fragen zur Anwendung angeht. Doch man merkt den Beteiligten ihre Freude daran an, dass die Amitradicain-Formel offenbar problemlos von den Ärzten, Pflegern und Patienten in aller Welt, auch ohne besondere Begabungen, selbst gemischt werden kann. Ebenso sei es erfreulich, dass die wesentlichen Zutaten auch in den armen Regionen dieser Welt leicht zugänglich seien, was ihm ein persönliches Anliegen sei, so Dr. Asgari.

Dr. Asgari gibt obendrein noch zu bedenken, dass es wahrscheinlich sehr viele potentiell synergetisch neu wirksame Arzneimittel gebe, deren Kombinationen zu erforschen ein vernachlässigtes Feld sei. Man müsse das Rad nicht immer neu erfinden, manchmal genüge es schon, sich wieder zu erinnern, dass ein Wagen vier Rädern bedarf. “Gefährliche Wechselwirkungen werden erfasst, positive Synergien nicht”, pflichtet ihm Dr. Diamandis bei. “Wären Politiker klug, würden sie eine Meldepflicht für positive Synergien von Arzneimitteln zur Pflicht machen. Wird aber nicht passieren, ist eine Schande. Aber egal! Wir haben der Welt den Weg zu einem hochpotenten Sympatholytikum geschenkt. Es gibt nutzlosere Zeitvertreibe”, lacht die Jahrzehnte erfahrene Medizinerin und greift sichtlich entspannt zu Mokka und Zigarette zugleich.

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