Neujahrsvorsätze und Selbstwertgefühl: eine toxische Kombination?

Neujahrsvorsätze sind ein weit verbreitetes Phänomen. Jedes Jahr setzen sich Millionen von Menschen Ziele wie mehr Sport zu treiben, abzunehmen oder beruflich erfolgreich zu sein. Diese Vorsätze sind per se nicht schlecht und sie sind durchaus ein Zeichen für Eigenmotivation und sie zeigen den Wunsch nach Veränderungen von Fokus und Ergebnissen. Wenn gesetzte Ziele erreicht werden, dann stärkt das den eigenen Selbstwert und in Folge fördert es auch die mentale Stärke. Doch wenn die gesetzten Ziele überfordern, sind sie wie Gift für das Selbstwertgefühl. Nicht erreichte Ziele demotivieren und verstärken negative Glaubenssätze, Glaubenssätze wie „das kann ich sowieso nicht“. oder „war ja klar, dass ich das wieder einmal nicht schaffe.“  Eine Liste mit den beliebtesten Neujahrs-Vorsätzen finden Sie HIER. Doch was ist zu tun, damit die guten Vorsätze uns stärken, anstatt zu schwächen?

Die gute Absicht hinter Neujahrsvorsätzen

Neujahrsvorsätze entstehen oft aus einem Wunsch nach Verbesserung. Sie spiegeln die Hoffnung wider, das neue Jahr als Chance für positive Veränderungen zu nutzen. Der Fokus wird verändert. Das alte Jahr mit all seinen Herausforderungen wird zurückgelassen, das neue Jahr beginnt voller Hoffnung und mit dem Fokus auf Chancen und Möglichkeiten. Dieser Optimismus ist wertvoll und zeigt Eigenmotivation, die essenziell für persönliches Wachstum ist. Doch diese Eigenmotivation kann kippen, wenn die Ziele zu hoch gesteckt werden. Unrealistische Ziele können zu De-Motivation führen. In diesen Momenten entscheidet der Fokus, ob diese Vorsätze nützlich oder schädlich sind. Wird der Fokus auf das Scheitern Gelegt? Oder auf die kleinen Teilerfolge gesehen? Wie kann man es schaffen, den Fokus so zu verändern, dass er das Selbstwertgefühl stärkt, anstatt es zu schwächen? In ihrem Buch und in ihrer Keynote „Selbstwert ist Geld wert“ geht Daniela Landgraf gezielt auf genau diese Fragen und die wichtigen Faktoren ein, die selbstverständlich nicht nur zum Jahreswechsel relevant sind.

Das Risiko der Überforderung

Neujahrsvorsätze können genau dann Gift für das Selbstwertgefühl sein, wenn sie unrealistisch und überwältigend sind. Zu hohe Erwartungen an sich selbst führen zu Frustration und Selbstzweifeln, wenn sie nicht erfüllt werden. Und genau dann werden die „ach so guten Vorsätze“ zu Gift das Selbstwertgefühl. Ein zu starker Fokus auf große, unerreichbare Ziele kann demotivierend wirken und das Gegenteil des gewünschten Effekts haben. Infolge sinkt das Selbstwertgefühl. Das ist der Moment, in dem es wichtig ist, den Fokus auf die bereits erreichten Zwischenergebnisse zu richten. Wer in diesen Momenten dankbar auf Teilerfolge schaut, bei dem wirkt es sich zum einen positiv auf das Selbstwertgefühl aus und zum anderen stärkt es die Resilienz-Fähigkeit. Scheitern kann also durchaus die Treppe zum Erfolg sein, wenn daraus gelernt wird, wenn dankbar auf kleine Zwischenerfolge geschaut wird und wenn aus den Fehlern, den falschen Entscheidungen und dem Scheitern gelernt wird. Danach kann das Ziel in veränderter Form noch einmal angesteuert werden.
Übrigens: Ziele dürfen sich auch verändern. Dankbarkeit und Flexibilität sorgen nicht nur für ein stärkeres Selbstwertgefühl, sondern auch für mehr mentale Stärke. Mehr mentale Stärke bedeutet wieder eine Stärkung des Selbstwerts. Konkrete Übungen hierzu gibt es in den Büchern und der Keynote „Selbstwert ist Geld wert“ von Daniela Landgraf. In dieser Keynote zeigt die Keynote Speakerin konkret die Zusammenhänge auf und zeigt Wege aus der Überforderungs- und aus der Perfektionismus-Falle auf. Ein naheliegender, aber häufig nicht beachteter Tipp ist, seine großen Ziele in kleine Unterziele aufzuteilen und den Fokus auf diese Unterziele zu richten.

Die Lösung liegt in kleinen, messbaren Schritten

Die Lösung für dieses Dilemma liegt in kleinen, erreichbaren Schritten. Diese Ziele sollten konkret benannt werden und vor allem auch messbar sein. Anstatt vage Ziele wie „mehr Sport treiben“ zu setzen, könnte zum Beispiel das Ziel gesetzt werden: „Ich gehe zweimal pro Woche für 30 Minuten joggen.“ Diese Art von Zielen sind leichter zu erreichen. Der Termin hierfür sollte im Kalender eingetragen und als Pflichttermin angesehen werden. Wenn einen die akute Lustlosigkeit überfällt, dann hilft es, den Fokus darauf zu setzen, wie man sich nach der Zielerreichung, also zum Beispiel dem Joggen wohl fühlen wird. Der Fokus auf das erreichte Ziel und das Gefühl nach der Zielerreichung fördern die Eigenmotivation. Ein erreichtes Ziel wiederum stärkt das Selbstwertgefühl und die mentale Stärke. Viele kleine Zielerreichungen führen am Ende zur großen Zielerreichung und zum Erfolg.

Der wichtigste Tipp – jederzeit ist ein guter Zeitpunkt für Veränderung

Der vielleicht wichtigste Ratschlag ist, dass für gute Vorsätze kein Neujahr notwendig ist. Jeder Moment ist ideal, um sich Ziele zu stecken und eine neue Richtung einzuschlagen. Wichtig ist, dass die Schritte klein genug sind, um erreichbar zu sein, und gleichzeitig groß genug, um zu motivieren. Dies fördert das Selbstwertgefühl, denn das Setzen und Erreichen von Zielen steigert die Eigenmotivation und mentale Stärke.

Sie möchten mehr dazu erfahren? Dann schauen Sie bei den Keynotes und Büchern von Daniela Landgraf. Selbstwert und mentale Stärke sind Herzensthemen der Keynote-Speakerin und Autorin.

Fazit

Neujahrsvorsätze können eine Quelle der Inspiration und des persönlichen Wachstums sein, aber nur, wenn sie richtig angegangen werden. Durch das Setzen kleiner, messbarer Ziele und den richtigen Fokus kann sichergestellt werden, dass die „guten Vorsätze“ das Selbstwertgefühl und die mentale Stärke stärken, anstatt sie zu untergraben. Nutzen Sie den Jahreswechsel, um realistische Ziele zu setzen – zur Förderung der Eigenmotivation, des Selbstwerts und der mentalen Stärke.

Veröffentlicht von:

Autorin Daniela Landgraf

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Daniela Landgraf ist freie Redakteurin und Autorin von aktuell 16 Büchern, die sich mit den Themen Finanzen, Selbstwert, mentale Stärke, Resilienz und Change beschäftigen. Zuvor war sie 25 Jahre in der Finanzbranche tätig. Als Keynotespeaker spricht sie über die Bedeutung von Selbstwert und mentaler Stärke im Firmenumfeld, damit Mitarbeiter, Teams und Führungskräfte langfristig leistungsfähig und erfolgreich sind.
Wikipedia-Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Daniela_Landgraf

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