KI-Lektorat: Wenn Mensch und Maschine ein Team bilden.

Textgeneratoren sind praktisch und sparen Zeit. Immer mehr Webtexte werden mit künstlicher Intelligenz erstellt und unverändert veröffentlicht. Das ist in manchen Fällen fatal. Denn ChatGPT überprüft nicht den Wahrheitsgehalt von Artikeln. Nur menschliche „KI-Lektoren" geben Texten den entscheidenden Feinschliff. Die menschliche Intelligenz und Kreativität sind einzigartig. Deshalb ergibt es Sinn, Texte mit Prompts zu generieren und sie anschließend Lektoren anzuvertrauen. Das KI-Mensch-Tandem beschleunigt die Prozesse, ohne auf Qualität zu verzichten.

Vorteile des menschlichen Lektorats

KI-Texte klingen oft steif und unpersönlich, es gibt viele Redundanzen und Wiederholungen. „Echte" Lektoren finden die passende Sprachnuance und eine authentische Tonalität für Texte. Lektoren recherchieren in zuverlässigen Quellen nach Informationen. Sie sorgen mit ihrem Feinschliff dafür, dass Texte nach der Überarbeitung natürlich klingen, stilistisch einheitlich sind und den Leser überzeugen.

Sie erklären komplexe Sachverhalte verständlich und halluzinieren nicht – im Gegensatz zu ChatGPT. Lektoren erkennen nicht nur Rechtschreib- und Grammatikfehler, sondern auch inhaltliche. Dank ihrer jahrelangen Ausbildung erkennen sie Logikfehler und Fake News auf den ersten Blick. Von menschlichen Lektoren geschriebene Texte wecken außerdem Emotionen. Das ist besonders in der Werbung wichtig.

KI-Lektorat und Suchmaschinenoptimierung

Ein weiterer großer Vorteil von menschlichen Lektoren: Wenn sie SEO-Expertise vorweisen, können sie Texte für Suchmaschinen optimieren. Das sorgt für mehr Sichtbarkeit und starke Online-Auftritte – ob in Profilen, auf der eigenen Website oder in Social Media.

Der Einsatz von KI ermöglicht nicht nur das schnelle Generieren von Website-Content. Wer die richtigen Prompts kennt, findet auch vielversprechende Keyword-Ideen, um Bestandstexte aufzufrischen. Wenn viele KI-Texte auf einmal veröffentlicht wurden, ist eine Beobachtung des Rankings wichtig. Verliert die Website an Sichtbarkeit oder Traffic, sollte ein SEO-Lektor genau prüfen, ob bei der letzten Aktualisierung Keywords aus dem Text entfernt wurden. Das passiert z. B., wenn ein Tool Passagen zusammengefasst hat.

Wie überarbeiten KI-Lektoren die ChatGPT-Texte?

1. Stilistisches Lektorat:
Textgeneratoren bieten mittlerweile eine gute Rechtschreibprüfung, übersehen aber Fehler oder zeigen falsche an. KI-Lektoren lesen den Text gründlich auf Fehler in Rechtschreibung, Grammatik und Satzstruktur. Bei inhaltlichen Mängeln recherchieren sie sorgfältig und flechten ihre Erkenntnisse in die KI-Texte ein.

2. Kreativer Input:
Bei der stilistischen Überarbeitung von generierten Texten ist Kreativität gefragt. Ein Werbelektor ist in der Lage, den Ton und die Sprache des Textes an die Zielgruppe anzupassen, damit aus Lesern Kunden werden.

3. Klare und effiziente Kommunikation:
Eine gute Zusammenarbeit zwischen den Prompt Engineers und den Korrekturlesern ist entscheidend. Offene Kommunikation und Feedback-Schleifen sorgen für einen reibungslosen Prozess und die gewünschten Ergebnisse.

Weitere Informationen zum KI-Lektorat

Mit künstlicher Intelligenz geschriebene Werbetexte kann ein Werbelektor noch verfeinern. Weitere Informationen zum Thema finden sich in dem Lektorat und KI Blog der Wortjongleurin Kathrin Schubert.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

Veröffentlicht von:

Kathrin Schubert - die Wortjongleurin

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Kathrin Schubert – die Wortjongleurin - ist seit 10 Jahren als Freelancerin in München tätig. Sie lektoriert und korrigiert Texte, Buchprojekte, Werbematerial und Broschüren. Webtexte, Blog- und Social Media Posts sowie Online-Fachartikel verfasst sie suchmaschinenfreundlich und passend für die Zielgruppen ihrer B2B Kunden, u.a. aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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