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Lilys kühner Pinselstreich

Der blaue Schein ihres Computerbildschirms warf ein sanftes Licht auf ihr entschlossenes Gesicht. Mit gerunzelter Stirn passte sie akribisch die Farben, Linien und Schriftarten ihrer neuesten Kreationen an. Als junge Grafikdesignerin mit einer Leidenschaft für das Unkonventionelle hatte Lily schon immer davon geträumt, ihre Arbeiten auf den renommierten Kunstausstellungen und in den Galerien der Stadt zu präsentieren.

Doch trotz ihres unbestreitbaren Talents hatte Lily noch keine Einladung erhalten, ihre Kunst auszustellen. Frustriert von den verschlossenen Türen der Kunstwelt beschloss sie, die Dinge dieses Jahr selbst in die Hand zu nehmen. Die Idee war ihr eines Abends, als sie an ihrem Kichersaft nippte, gekommen. Mit einem schelmischen Funkeln in den Augen schmiedete Lily einen kühnen Plan. Sie würde ihre Designs als Poster in eine Kunstausstellung schmuggeln! „Ich könnte es wagen, ganz gross einzusteigen und die ArtBasel unterwandern. Oder ist das doch zu gewagt?"

Sie wollte den Gedanken loslassen, doch er verfolgte sie über Wochen und so beschloss Lily, ihren Plan doch in die Tat umzusetzen. Sie durchforstete ihr Werkarchiv und überarbeitete ihre liebsten und besten Designs. Jedes einzelne wurde ein kühnes Statement ihrer künstlerischen Vision. Mit jedem Strich ihres digitalen Pinsels liess sie ihr Herz und ihre Seele in ihre Kreationen einfliessen und erfüllte diese mit Leidenschaft und Zuversicht.

Als der Tag der Eröffnung näher rückte, mischte sich Lilys Aufregung mit nervöser Erwartung. Würde ihr Plan gelingen, oder würde sie ertappt und als Hochstaplerin abgestempelt werden? Oder gar verhaftet?

Entschlossen, ihre Vision zu verwirklichen, versteckte Lily ihre Poster unter einem grossen Pullover und machte sich auf den Weg zur Messe Basel. Mit klopfendem Herzen näherte sie sich dem Eingang, ihre sorgfältig versteckten Plakate eng an ihren Körper geschmiegt. Am Eingangscheck durch das Sicherheitspersonal, wurde ihr heiss und kalt. Das Adrenalin spannte ihren ganzen Körper und jeder Schritt auf dem Teppich des Hallenbodens, fühlte sich nach kühner Rebellion an.

Lily wand sich durch die Gänge der Galerien, liess sich von der Masse treiben und fand letztlich eine ruhige Ecke. Sie war eben dabei, ihre Poster unter dem Pullover hervorzuholen, da spürte sie eine feste Hand auf ihrer Schulter. „Das würde ich an ihrer Stelle lieber seinlassen, junge Dame", sagte eine feste Männerstimme hinter ihr. Lily erstarrte. „Nun also doch Gefängnis", dachte sie sich. „Kommen sie mit", befiehl der Mann und führte Lily vor sich durch die Menge. Doch zu ihrem Erstaunen, gingen sie nicht etwas zum Sicherheitspersonal am Eingang sondern betraten den Rundhof im Inneren der Messe.

Nun konnte Lily sich umdrehen und den Mann betrachten, der sie auf frischer Tat ertappt hatte. Er trug einen schicken Anzug, dazu aber Sneaker, denn er wollte offensichtlich seine Jugendlichkeit unterstreichen. „Was sie da eben tun wollten, gehört sich nicht. Doch es braucht auch eine Menge Mut und das möchte ich belohnen. Mein Name ist Walther und ich bin der Galerist, dem sie eben ihre Werke unterjubeln wollten." – „Es tut mir wirklich leid und ich kann ihnen kaum genug danken, führen wir jetzt dieses Gespräch und haben sie mich nicht direkt zur Anzeige gebracht. Warum haben sie das getan?", fragte Lily. „Ich glaube, man darf junge Leute wie sie nicht unterschätzen oder verurteilen, sondern von euren unkonventionellen Methoden lernen. Also zeigen sie mit jetzt ihre Arbeiten oder wollen sie die weiter unter ihrem Pullover verstecken?"

Gehen auch Sie unkonventionelle Wege, wollen nahe zur Messe arbeiten oder sind an einer Neuorientierung im Raum Basel interessiert? Wir haben das Objekt für Sie! Besuchen Sie mit uns Lilys Arbeitsplatz am Riehenring 182 und lassen Sie sich inspirieren. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite https://www.erfolg.casa oder wenn Sie uns anrufen. Wir stehen gerne zur Ihrer Verfügung für Fragen und Besichtigungen.

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