Wasserqualität und Versorgungsprinzip Trinkwasser

Wie gut ist die Wasserqualität? Diese Frage diskutiert Prof. Dr. Stephan Breidenbach, prominenter Rechtswissenschaftler und Mediator, mit Dr. Axel Meier, Mediziner und Visionär im Bereich von Gesundheitsprodukten und Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt mit Promotion zum europäischen Wasserrecht.

Der Umgang mit Wasser ist komplex, der traditionelle Ansatz geht von großer Selbstreinigungskraft der Gewässer aus, genauer gesagt einer hohen Schadstoff Resilienz der Menschen („die Menge macht das Gift"). „Aber wir stehen vor großen Herausforderungen und diese betreffen jeden einzelnen von uns", ist Dr. Axel Meier, innovativer Mediziner und Visionär in der Entwicklung von Gesundheitsprodukten, überzeugt. Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt aus Berlin und promoviert im europäischen Wasserrecht, geht sogar noch einen Schritt weiter: „Neue Bewertungssysteme, wie auch Sensibilisierungsmechanismen und Filtersysteme, müssen her."

Wachsende Weltbevölkerung-Selbstreinigungskraft funktioniert nicht mehr:

Am 1. Januar 2024 wurde die Bevölkerung auf 8.147.701.969 geschätzt. Dies ist eine Zunahme von 1,25 Prozent (100.752.651 Menschen) gegenüber 8.046.949.318 Menschen im Jahr zuvor.

Nachdem der Gedanke der Selbstreinigungskraft definitiv überholt ist, hat sich der Wasserfußabdruck als ein wesentliches Instrument zur Bewertung des Wasserverbrauchs und dessen ökologischer Auswirkungen etabliert. Er teilt sich in drei Kategorien: den grünen und den blauen Wasserfußabdruck, die den quantitativen Verbrauch von Wasser darstellen, sowie den grauen Wasserfußabdruck, der die Beeinträchtigung der Wasserqualität durch Verschmutzung aufzeigt. Dieses Maß berücksichtigt ausschließlich Süßwasser und nicht die Verschmutzung der Ozeane.

Die Bedeutung des Wasserfußabdrucks liegt in seiner Fähigkeit, regionale Wasserressourcen zu analysieren und die Auswirkungen des Wasserverbrauchs in verschiedenen Gebieten zu bewerten. In wasserreichen Gebieten mag ein hoher Wasserfußabdruck vertretbar sein, doch in wasserarmen oder Wüstenregionen kann dies gravierende ökologische und soziale Konsequenzen haben. Internationale Handelsprodukte, die große Mengen Wasser verbrauchen, können in Herkunftsländern, die unter Wasserknappheit leiden, zu ernsthaften Umwelt- und sozialen Problemen führen.

Dr. Thomas Schulte erklärt, dass moderne Ansätze zum Wasserfußabdruck darauf abzielen, nicht nur den Verbrauch zu messen, sondern auch die mit Wassermangel und Verschmutzung verbundenen Auswirkungen stärker zu gewichten. „Dies erfordert eine Abkehr von der traditionellen Annahme der großen Selbstreinigungskraft der Gewässer und fordert eine verantwortungsbewusste Nutzung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen, um sowohl ökologische als auch soziale Nachhaltigkeit sicherzustellen", so Dr. Schulte.

Leitungswasser besser filtern?

Prof. Dr. Breidenbach stellt die kritische Frage, warum Leitungswasser gefiltert werden sollte? „Heißt es nicht, dass bspw. das Berliner Trinkwasser eine ausreichende Qualität hat und bedenkenlos trinkbar sei?"

Diskutiert wird, dass trotz der allgemein hohen Qualität von Berliner Trinkwasser das Filtern des Leitungswassers aus mehreren Gründen sinnvoll sein kann. Erstens können durch die Verwendung von Wasserfiltern etwaige Wasserbelastungen wie Chlor, Blei aus alten Rohrleitungen und andere Schadstoffe, die während der Verteilung ins Wasser gelangen können, effektiv reduziert werden.
Zweitens können individuelle Empfindlichkeiten oder Vorlieben hinsichtlich des Geschmacks und Geruchs des Wassers durch spezielle Filter verbessert werden.
Drittens bieten Wasserfilter zusätzliche Sicherheit gegenüber sporadischen Verunreinigungen und sind besonders wichtig für Haushalte mit schwachen oder älteren Rohrsystemen. Zuletzt, aufgrund der global zunehmenden Bedrohung durch persistente chemische Wasserbelastungen wie PFAS, die möglicherweise bisher nicht in allen lokalen Regulierungen berücksichtigt sind, bieten hochwertige Wasserfiltersysteme eine proaktive Maßnahme zur Risikominderung.

Prof. Dr. Breidenbach wundert sich, warum die Gesellschaft bei den Fakten rund um Wasserbelastungen durch PFAS nicht kritischer reagiert?

Dr. Thomas Schulte und Dr. Axel Meier gehen davon aus, dass die zurückhaltende gesellschaftliche Reaktion auf die Kontamination durch Stoffe wie PFAS auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden kann:

Mangel an Bewusstsein: Viele Menschen sind sich der Existenz oder der Risiken von PFAS und anderen Belastungen nicht bewusst. Diese Chemikalien sind oft unsichtbar und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit können subtil und langfristig sein, was es schwierig macht, direkte Verbindungen zwischen Exposition und gesundheitlichen Problemen herzustellen.

Komplexe Wissenschaft: Die Wissenschaft hinter PFAS ist komplex und für Laien oft schwer verständlich. Die langfristigen Gesundheitsrisiken, wie Krebs oder hormonelle Störungen, erfordern tiefgehende und langfristige Studien, um definitiv nachgewiesen zu werden.

Wirtschaftliche Interessen: PFAS werden in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen und Produkten verwendet, was bedeutende wirtschaftliche Interessen zur Folge hat. Industrien, die diese Chemikalien verwenden oder herstellen, haben oft erhebliche finanzielle und politische Ressourcen, um Regulierungen entgegenzuwirken oder abzuschwächen.

Regulatorische Trägheit: Die gesetzliche Regulierung von neuen chemischen Wasserbelastungen ist oft ein langsamer Prozess, der durch bürokratische und legislative Hürden erschwert wird. Selbst wenn wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, kann es Jahre dauern, bis diese in konkrete gesetzliche Maßnahmen umgesetzt werden.

Gesellschaftliche Prioritäten: Andere unmittelbare gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme, wie Erwerbslosigkeit, Bildung und Gesundheitsversorgung, können oft Vorrang vor Umwelt- und Gesundheitsrisiken haben, die als weniger dringend wahrgenommen werden.

Desinformation und Verwirrung: Gezielte Desinformationskampagnen können dazu beitragen, die öffentliche Meinung zu verwirren und Skepsis gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen zu säen, was eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie PFAS erschwert.

Resignation oder Fatalismus: Einige Menschen mögen das Gefühl haben, dass sie wenig Einfluss auf große Umweltprobleme haben oder die Probleme zu groß sind, um von Einzelpersonen oder sogar lokalen Behörden gelöst zu werden. Dies kann zu einer Art Fatalismus führen, bei dem die Dringlichkeit der Probleme unterbewertet wird.

Dr. Thomas Schulte macht darauf aufmerksam, dass es angesichts dieser Faktoren entscheidend ist, das öffentliche Bewusstsein zu schärfen, durch Bildung und öffentliche Kampagnen, und gleichzeitig darauf hinzuarbeiten, dass wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in effektive gesetzliche Maßnahmen umgesetzt werden.

Autorin: Agnes von Weissenburg

Über das Wasserpapst-Filtersystem:

Das Wasserpapst-System adressiert die wachsenden Herausforderungen der Wasserverschmutzung, indem es Trinkwasser nicht nur reinigt, sondern es durch natürliche Mineralien auch gesundheitlich aufwertet. Durch die Wiederanreicherung des entmineralisierten Wassers mit lebenswichtigen Mineralien aus natürlichen Gesteinsschichten, stellt das System sicher, dass das Zuhause mit reinem und energetisch bereichertem Trinkwasser versorgt wird, das den natürlichen Kreislauf des Wassers nachbildet und gesundheitsfördernd wirkt. Der Wasserpapst firmiert unter der Ferment Effect GmbH aus Berlin, Ihrem Tor zu einer gesünderen und vitaleren Lebensweise. Gegründet im Jahr 2023, sind wir stolz darauf, unser bahnbrechendes Produkt MyLemmo und den Wasserpapst unter dem faszinierenden Thema effektive Mikroorganismen zu präsentieren. Weitere Informationen unter: https://wasserpapst.de/

Zu den Personen:

Prof. Stephan Breidenbach ist ein angesehener Rechtswissenschaftler und Mediator aus Berlin, bekannt für seine bedeutende Arbeit in der Mediation und alternativen Konfliktlösungsmethoden. Als emeritierter Professor für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht setzt sich als Berater und Mediator in Wirtschaft und Verwaltung für effiziente Konfliktlösungsstrategien ein.

Dr. Thomas Schulte, ein renommierter Rechtsanwalt aus Berlin, ist spezialisiert auf europäisches Wasser- und Abwasserrecht. Er vertritt Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen und prägt durch seine Publikationen und Fachbeiträge die rechtlichen Rahmenbedingungen im Wassersektor.

Dr. Axel Meier, ein innovativer Mediziner und Entwickler von Gesundheitsprodukten, hat seit 1990 bedeutende Fortschritte in der Wasserqualität und Gesundheit erzielt. Als Pionier des Unternehmens Wasserpapst kombiniert er medizinisches Wissen mit modernster Technologie und ist für seine zukunftsweisenden Ansätze in der Gesundheitsbranche bekannt.

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