Eigenleistung inklusive – der kostengünstige Weg zur neuen Lagerhalle

Regalhallen, bei denen die Stützen der Regalanlage gleichzeitig als tragende Konstruktion für Dach und Seitenwände dienen, sind eine interessante Option für Unternehmen, die schnell wettergeschützte Lagerkapazitäten benötigen. Sie bieten einen erheblichen Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen Gebäuden mit separaten Regalsystemen. OHRA ermöglicht es seinen Kunden zudem, durch Eigenleistungen die Kosten weiter zu reduzieren. So haben die ungarischen Unternehmen Farkas-Fa, ein Holzverarbeitungsbetrieb, und der Holzhändler Sarok-Fa die Dachkonstruktionen ihrer OHRA-Regalhallen mit eigenem Holz selbst angefertigt und montiert.

In kurzer Zeit neue Lagerkapazitäten

Beide Unternehmen benötigten schnell neue Kapazitäten, um Bretter, Balken und andere Hölzer geschützt vor der Witterung zu lagern. Farkas-Fa und Sarok-Fa entschieden sich für Regalhallen auf Basis von Kragarmregalen. Da Hallenbau und Regalmontage gleichzeitig und nicht getrennt voneinander erfolgen, sind bei dieser Konstruktion deutlich geringere Bauzeiten möglich.

Individuelle Ausführungen

Bei Farkas-Fa bilden zwei jeweils 12,4 Meter lange Kragarmregale die Wände. Da die Stützen der OHRA-Regale aus warmgewalzten Stahlprofilen gefertigt sind und somit eine hohe Tragkraft bieten, ermöglichen sie große Spannweiten bei der Dachkonstruktion: Bei Farkas-Fa beträgt der Abstand zwischen den beiden Regalzeilen 15 Meter. So kann später problemlos eine dritte Regalzeile in der Mitte der Halle platziert werden. Sarok-Fa entschied sich dagegen für eine Regalhalle ohne Seitenwände – dadurch kann Luft ungehindert durch das gelagerte Holz streichen und es nachtrocknen. Als tragende Konstruktion dienen drei Zeilen doppelseitiger Kragarmregale. Für Sarok-Fa war ein wichtiges Feature der OHRA-Regale, dass sich die flexibel eingehängten Kragarme in einem 100 Millimeter Raster werkzeuglos verstellen lassen. So können die Regale jederzeit an ein wechselndes Produktsortiment angepasst werden.

Dachkonstruktion als Eigenleistung

Beide Unternehmen hatten die Manpower und das Know-how, um die Dachkonstruktionen in Eigenleistung auszuführen. OHRA passte dafür lediglich die Aufnahmen an den Regalstützen in Absprache mit den beiden Unternehmen an die jeweiligen Dach-Konstruktionen an.

Plus an Kapazität und Effizienz

Dank der Regalhallen von OHRA konnten Farkas-Fa und Sarok-Fa schnell neue Lagerkapazitäten unter Dach schaffen. Vor dem Bau der Regalhallen lagerten beide Unternehmen ihre Hölzer – zumindest teilweise – auf dem Boden. Dank der Lagerung in Kragarmregalen konnten sie jetzt ihre Lagerkapazitäten auf gleicher Grundfläche erheblich erweitern. Zudem profitieren sie von einem einfacheren und schnelleren Zugriff auf die Waren – was die Effizienz im Lager deutlich verbessert.

Ein neues Video veranschaulicht Konstruktion und Nutzung der beiden Regalhallen:

Youtube: https://youtu.be/dC8gAB4K5gU

 

Veröffentlicht von:

OHRA Regalanlagen GmbH

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1979 beginnt offiziell die Erfolgs-Geschichte der OHRA Regalanlagen GmbH: Ottokar Hölscher gründete eine Firma für die Fertigung und den Verkauf von Regalanlagen. Insbesondere dank der innovativen Kragarmregale konnte sich das deutsche Unternehmen schnell am Markt etablieren: Im Gegensatz zum Wettbewerb werden die Arme der Kragarmregale einfach in die gestanzten Ständerprofile eingehängt – durch diese patentierte Lösung können die Kragarme jederzeit und ohne Werkzeug verstellt werden. Kragarm- wie auch Palettenregale von OHRA zeichnen sich durch eine besonders hohe Tragfähigkeit, Robustheit und Langlebigkeit aus. Das Portfolio reicht dabei von einfachen Regallösungen über komplette Regalhallen bis hin zu komplexen, vollautomatischen Lager- und Kommissioniersystemen. Mit maßgeschneiderten Logistiklösungen hat OHRA sich in den unterschiedlichsten Branchen etabliert und ist heute in 13 Ländern mit eigenen Vertriebsbüros vertreten. 2019 feierte der europäische Marktführer für Kragarmregale 40-jähriges Firmenjubiläum.

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Informationen sind erhältlich bei:

Giovanni Cataldi

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