100 % Made in Germany, 5 % effizienter produziert

trigema, Deutschlands größter Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung, kann durch die Umstellung von Boden- auf Regallagerung seine Produktion deutlich besser versorgen. Dazu installierte OHRA Kragarm- und Palettenregale, in denen die in der eigenen Strickerei produzierten Stoffe zwischengelagert werden, bevor sie zur Veredelung in die Ausrüstung gelangen. Gitterroste ermöglichen dabei die Lagerung der Stoffe in unterschiedlichen Zuständen, unabhängig vom Format oder den Lagerhilfsmitteln. Dank der Lagerung in den OHRA-Regalen konnte trigema die Effizienz der Produktion um 5 Prozent steigern.

Pufferlager zwischen Herstellung und Ausrüstung

Vom Baumwollfaden bis zum fertigen T-Shirt findet bei trigema die gesamte Textilproduktion im eigenen Haus statt. Ein Schritt im Produktionsprozess ist die sogenannte „Ausrüstung“: Dort wird der Stoff veredelt. Dazu durchläuft er verschiedene Prozesse. Die erste Stufe ist die Vorbehandlung in hochmodernen Wasch- und Bleichanlagen. Wenn der Bleichvorgang abgeschlossen ist, wird der Stoff in der Kältefärbeanlage gefärbt. Zuletzt wird er mit mechanischen Verfahren einlaufsicher gemacht.

Bodenlager erwies sich zunehmend als Bremse

Bisher lagerte trigema die Stoffe zwischen der „Herstellung“ und der „Ausrüstung“ in einem Bodenlager zwischen. Mit zunehmender Auslastung des Lagers erwies sich der Zugriff auf die einzelnen Artikel jedoch als zu aufwendig. Zudem kam es bei den notwendigen Umlagerungen immer wieder zu Beschädigungen der Artikel. Auch die gewünschte Lagerung nach dem First-In-First-Out-Prinzip (FIFO) ließ sich nur mit hohem Aufwand realisieren. Als schließlich höhere Lagerkapazitäten erforderlich wurden, nutzte trigema die Gelegenheit, die Logistikprozesse im Pufferlager grundlegend effizienter zu gestalten.

Mehr Flexibilität dank Gitterböden

Kern der Umgestaltung war die Umstellung von Boden- auf Regallagerung. Da Lagerplätze für verschiedene Stoffqualitäten in unterschiedlichen Zuständen benötigt wurden, entschied sich trigema, das Lager sowohl mit Palettenregalen als auch mit Kragarmregalen von OHRA auszustatten. Um die Produktion nicht zu behindern, montierte OHRA die Regale innerhalb eines Wochenendes. Die Palettenregale wurden teils mit Spanplattenböden und Gitterrosten ausgestattet, auch die Kragarmregale erhielten Gitterrostböden – so entstand eine durchgängige Lagerebene, auf der die unterschiedlichsten Lagerhilfsmittel (verschiedene Palettenformate, Kartons oder Stoffe ohne Lagerhilfsmittel) Platz finden.

Mehr Effizienz im Lager

Im Vergleich zur Bodenlagerung bieten die vier Regale auf gleicher Grundfläche rund 60 Prozent mehr Lagerkapazität. Da die Regale einen direkten Zugriff auf jedes Lagergut ermöglichen, sind die Ein- und Auslagerungsvorgänge um durchschnittlich 50 Prozent schneller. Zudem lässt sich das FIFO-Prinzip problemlos umsetzen. Insgesamt konnte die Effizienz der Produktion durch die Regale so um 5 Prozent gesteigert werden.

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1979 beginnt offiziell die Erfolgs-Geschichte der OHRA Regalanlagen GmbH: Ottokar Hölscher gründete eine Firma für die Fertigung und den Verkauf von Regalanlagen. Insbesondere dank der innovativen Kragarmregale konnte sich das deutsche Unternehmen schnell am Markt etablieren: Im Gegensatz zum Wettbewerb werden die Arme der Kragarmregale einfach in die gestanzten Ständerprofile eingehängt – durch diese patentierte Lösung können die Kragarme jederzeit und ohne Werkzeug verstellt werden. Kragarm- wie auch Palettenregale von OHRA zeichnen sich durch eine besonders hohe Tragfähigkeit, Robustheit und Langlebigkeit aus. Das Portfolio reicht dabei von einfachen Regallösungen über komplette Regalhallen bis hin zu komplexen, vollautomatischen Lager- und Kommissioniersystemen. Mit maßgeschneiderten Logistiklösungen hat OHRA sich in den unterschiedlichsten Branchen etabliert und ist heute in 13 Ländern mit eigenen Vertriebsbüros vertreten. 2019 feierte der europäische Marktführer für Kragarmregale 40-jähriges Firmenjubiläum.

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