Verblüffend: Infos zu gebietsfremden zum Teil invasiven und auch rückkehrenden sorgen für Aufmerkksamkeit!Wichtig: In den Nachrichten unserer Zeit sind solche zu gebietsfremden (und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tieren immer häufiger zu finden.
Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederum auf heimische Arten auswirkt – zum Beispiel, indem sie um Nahrung und Lebensräume konkurrieren. Somit können sie im schlimmsten Fall heimische Ökosysteme gefährden.
Weiterführende Beiträge:
Hierzu posted das Presseboard presseworld.de mit der Info hochaktuell-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.presseworld.de/hochaktuell-invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein/
Dazu meint der NewsService fair-news.de mit der Newsinfo 3790051/invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein: https://www.fair-news.de/3790051/invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein
Hierüber veröffentlicht die Webseite openpr.de der Nachricht news/1285485/Invasive-Tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-Tierarten-wandern-in-Deutschland-ein.html: https://www.openpr.de/news/1285485/Invasive-Tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-Tierarten-wandern-in-Deutschland-ein.html
Die Newsseite wirtschaftsmeldungen.net merkt mit dem Beitrag archives/91500 an: https://www.wirtschaftsmeldungen.net/archives/91500
Dazu meint der News-Service openpr.de mit der Newsinfo news/1285487/Hochaktuell-Invasive-Tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-Tierarten-wandern-in-Deutschland-ein.html: https://www.openpr.de/news/1285487/Hochaktuell-Invasive-Tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-Tierarten-wandern-in-Deutschland-ein.html
Hierüber schreibt das Webboard neue-pressemitteilungen.de mit dem Posting invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein.html: https://neue-pressemitteilungen.de/invasive-tiere-gebietsfremde-und-rueckkehrende-tierarten-wandern-in-deutschland-ein.html
Allein in den USA sind etwa 50.000 nichtheimische Arten eingeschleppt worden und haben sich hier etabliert. Dazu zählen: Europäische Schweine, Stare & Sperlinge, asiatische Pythons & Insekten, südamerikanische Echsen & Ameisen und sogar diverse Affenarten!
Bereits im Jahr 2002 wurden vom National Research Council in den USA Schäden in der Land- und Forstwirtschaft durch invasive Arten auf bis zu 100 Mrd. US $ pro Jahr geschätzt. Für die Jahre 1906-1991 betrug der für 79 invasive Arten in den USA errechnete durchschnittliche jährliche Schaden 97 Mrd. $, und in einem .worstcase"-Szenario wurden für 15 weitere wichtige "Exoten" zukünftig bis zu 134 Mrd. US $ mögliche durchschnittliche jährliche Schäden geschätzt.
In Kolumbien gibt es eine freilebende Population von Nilpferden, die das dortige Ökosystem durcheinander bringt und auch aus Australien und Neuseeland wird von der Gefährdung der einzigartigen heimischen Fauna & Flora durch eingeschleppte invasive Tierarten berichtet.
Australien die Agakröte, in Deutschland der Waschbär und der Ochsenfrosch, die beide aus Nordamerika stammen. Neuerdings macht in Deutschland auch der Goldschakal von sich Reden, der erst jüngst auf Sylt mehr als einhundert Schafe und Lämmer riss.
In Deutschlands Süden (Bayern, Baden-Württemberg) beeinträchtigen eingewanderte Insekten wie die Glasflügelzikade, Maiszünsler, Westlicher Maiswurzelbohrer schon jetzt in starkem Maße die Rüben-, Kartoffel- und Maisernte – auch Frankreich beklagt invasive Schädlinge der Primärproduktion (in Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei).
Die freilebenden Kängurus bei Paris sind dagegen eine Touristenattraktion – ebenso wie die freilebenden Flamingos in Deutschland (NRW).
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