Alle Services aus einer Hand: Metavolt bündelt Planung, Beratung und naturschutzfachliche Bestandserhebung für die Umsetzung von Agri-PV-AnlagenHamburg, im Juli 2025 – Damit PV-Anlagen und landwirtschaftlicher Ertrag optimal kombiniert werden und die Projekte zugleich naturverträglich sind, erweitert Metavolt sein interdisziplinäres Experten-Team. Mit dem neuen Kartierungsservice werden Artenschutzanforderungen von Anfang an in Agri-Photovoltaik-Projekte miteinbezogen. Interessierte Landwirte profitieren somit von einer hohen Planungssicherheit.
Bei Agri-Photovoltaik-Projekten, also der kombinierten Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für Energieerzeugung und landwirtschaftliche Produktion, spielen Umweltkartierungen eine zentrale Rolle. Sie helfen dabei, artenschutzrechtliche Anforderungen nach dem Bundesnaturschutzgesetz einzuhalten, denn sie dokumentieren, welche Tier- und Pflanzenarten sowie Biotope auf den Projektflächen und in der Umgebung vorkommen.
"Um Agri-PV-Projekte zügig durchzuführen, bereiten wir Umweltkartierungen bereits vor der Bauantragstellung vor", erklärt Thomas Reimers, geschäftsführender Gesellschafter von Metavolt. "Die Abstimmung mit den zuständigen Naturschutzbehörden erfolgt so frühzeitig, dass sich die Anforderungen und Prüfkriterien zeitnah klären lassen. Die gewonnenen Umweltdaten fließen somit von Anfang an in die Standort- und Flächenplanung mit ein. So werden mögliche Konfliktpotenziale früh erkannt und können angepasst und entschärft werden. Damit lässt sich auch die gesellschaftliche Akzeptanz von Agri-PV-Anlagen verbessern."
Die Experten für Umweltkartierungen untersuchen Projekt- und Eingriffsflächen sowie relevante Pufferzonen (meist zwischen 50 und 300 Meter). Dabei erfassen sie alle relevanten Artengruppen wie Vögel, Amphibien, Reptilien, Fledermäuse und Insekten sowie gesetzlich geschützte Biotope. Die artspezifischen Kartierungen erfolgen gemäß der passenden Jahres- bzw. Tageszeit. Bei der Untersuchung werden behördlich anerkannte Standards und Methoden konsequent angewendet. Bei Bedarf erfolgt auch eine Prüfung angrenzender Flächen sowie ein Abgleich mit bereits vorliegenden Kartierungen anderer Projekte. Eine enge Abstimmung mit Landwirten, Eigentümern, Planern und Behörden trägt dazu bei, noch vor der Bauantragsstellung naturschutzkonforme Lösungen zu erzielen. Eine umfassende Dokumentation mit Fotos, Standortkoordinaten, Wetterbedingungen und Beobachtungsdaten belegt die Ergebnisse.
Die Kartierungen setzen ein umfangreiches Wissen über Arten, Biotope, Schutzkategorien und ökologische Zusammenhänge wie z.B. Rote Listen voraus. Die Experten von Metavolt bringen zudem fundierte Kenntnisse der einschlägigen Rechtsgrundlagen sowie der Abläufe bei Genehmigungsbehörden mit.
Herkömmlicherweise werden solche Artenschutzkartierungen erst nach Einreichung des Bauantrags gestartet. Dies führt häufig zu erheblichen Verzögerungen, weil die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungszeiträume (etwa für Brutvögel oder Reptilien) bereits verpasst wurden und Kartierungen nachgeholt werden müssen. Dadurch können sich Projekte um Monate oder sogar Jahre verschieben.
Metavolt hingegen verzahnt die Kartierungen von Anfang an sinnvoll mit den übrigen Planungs- und Bauprozessen und setzt auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Dies optimiert die Geschwindigkeit und Qualität der Vorbereitung, Durchführung und Datenauswertung sowie die Erstellung der geforderten Berichte und Gutachten deutlich. Ebenso können dadurch auch das Verständnis und die Konstruktivität im Austausch mit Behörden gesteigert werden, was Projekte meist stark beschleunigt.
"Ab sofort bündeln wir die Planung, Beratung und naturschutzfachliche Bestandserhebung in einem durchgängigen Service", so Thomas Reimers. "Interessierte Landwirte profitieren somit von einer deutlich besseren Koordination, geringeren Schnittstellenproblemen und mehr Planungssicherheit."
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