Compex Commerce um XRechnung und ZUGFeRD erweitert

Mit Compex Commerce lassen sich ab sofort elektronische Rechnungen in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD stellen, empfangen und weiterprozessieren. Damit hilft die Standardsoftware den Anwendern einmal mehr, ihren Geschäftsverkehr mit Kunden und Lieferanten zu rationalisieren. Bestandskunden können ihre Lösungen entsprechend erweitern und tun dies schon.

Bei den Formaten XRechnung und ZUGFeRD handelt es sich um allgemein verbindliche Standards, in denen Anwender bald mit sämtlichen Geschäftspartnern innerhalb Deutschlands – und zum Teil auch in anderen europäischen Ländern – kommunizieren können. Diese elektronischen Rechnungen lassen sich in den Systemen der Empfängerseite bruchlos weiterverarbeiten. Dies eliminiert mögliche, manuell verursachte Fehler und beschleunigt die unmittelbare Bearbeitung samt der darauf folgenden Prozesse.

„Die Vorteile von XRechnung und ZUGFeRD gehen über die bloßen Qualitäts- und Effizienzgewinne hinaus. So  wird es für die eigene Buchhaltung leichter, neben optimierten Prozessen auch Skonto zu erzielen, wenn eingehende Rechnungen schneller geprüft werden“, sagte Christophe Loetz, Geschäftsführer der Compex Systemhaus GmbH. „Die elektronische Rechnung wird in gut zwei Jahren Pflicht – und die Anwender werden davon selbst am allermeisten profitieren. Mit Compex Commerce können sie sich diesen Mehrwert schon jetzt erschließen.“

Bei der XRechnung handelt es sich um eine XML-Datei, während im ZUGFeRD-Format eine XML-Datei in ein PDF eingebettet wird, so dass je eine für den Menschen und für die Maschine lesbare Komponente verknüpft sind. Beide Formate sind allgemein standardisiert und gesetzlich vorgeschrieben. Unternehmen werden Ende 2027 verpflichtet sein, ihre Rechnungen elektronisch in den Formaten XRechnung / ZUGFeRD zu erstellen und zu empfangen.

Der daraus resultierende Produktivitätszuwachs dürfte für viele bestehende ERP‑Lösungen höher ausfallen, als auf den ersten Blick vermutet: Zwar werden Rechnungen bereits seit langer Zeit elektronisch gestellt und übermittelt. Dies geschieht jedoch bislang meist im archivsicheren PDF-Format, so dass die Empfängerseite sie in der Regel nicht direkt elektronisch weiterprozessieren kann. In der Folge werden sie noch händisch bearbeitet – sprich: abgetippt – wie eine schriftlich eingegangene Rechnung.

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