Mücheln: hat gewählt Andreas Marggraf bleibt Bürgermeister – Populismus noch hinter der CDU

Der amtierende Bürgermeister Andreas Marggraf wurde mit 54,74 % der Stimmen eindrucksvoll in seine dritte Amtszeit gewählt. Die Kandidatin Romy Richter (CDU) erhielt 28,47 %, Frank Sauer (AfD) kam auf 16,79 %. Die Partei Deutschland im Gleichgewicht gratuliert Andreas Marggraf herzlich zum Wahlsieg und wünscht viel Glück und Kraft für die kommenden Aufgaben.

Wahltag in Mücheln: Ein Stimmungsbild

Am Sonntag, den 31. August, war die Spannung in Mücheln greifbar, als die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft ihrer Stadt entschieden. Nach der Auszählung der Stimmen stand fest: Andreas Marggraf bleibt Bürgermeister und überzeugt weiterhin als unabhängiger Kandidat. Besonders bemerkenswert: Marggraf holte in neun der elf Wahlbezirke sowie bei der Briefwahl die Mehrheit und festigte damit seinen Rückhalt in der Bevölkerung.

Wahlergebnisse Bürgermeisterwahl Mücheln 2025 (in Prozent)

Wahlergebnisse zur Bürgermeisterwahl in Mücheln am 31.08.2025

Stimmenanteile der Kandidaten

Die Wahlergebnisse in Prozent:

  • Andreas Marggraf (parteilos): 54,74 %
  • Romy Richter (CDU): 28,47 %
  • Frank Sauer (AfD): 16,79 %

Reaktionen auf das Ergebnis

Marggraf zeigte sich abends erleichtert und betonte, der Erfolg sei Teamarbeit von Verwaltung, Familie und Unterstützern. Auch seine Kontrahenten zeigten sich sportlich: Romy Richter dankte für das in sie gesetzte Vertrauen und will die Impulse aus dem Wahlkampf in den Stadtrat tragen. Frank Sauer anerkannte den Wahlausgang als demokratische Entscheidung und gratulierte dem Wahlsieger persönlich.

Glückwunsch der Partei Deutschland im Gleichgewicht

Im Namen der Partei Deutschland im Gleichgewicht herzlichen Glückwunsch an Andreas Marggraf zum überzeugenden Wahlerfolg. Für die kommende Amtszeit viel Kraft, Geschick und Erfolg bei der Weiterentwicklung der Stadt Mücheln!

„Dieser Wahlsieg ist ein starkes Zeichen für eine konstruktive, bürgernahe Politik – und macht mich besonders stolz auf meine Heimatregion.“
— Mike Kretzschmar, Bundesvorsitzender der Partei Deutschland im Gleichgewicht

Deutschland im Gleichgewicht Mike Kretzschmar, Bundesvorsitzender der Partei

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Deutschland im Gleichgewicht

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Deutschland im Gleichgewicht (DiG) ist eine junge deutsche Bundespartei, die am 31. Mai 2025 in Chemnitz gegründet wurde und sich politisch klar in der Mitte positioniert. Sie sieht sich als Alternative zu den etablierten Parteien wie CDU, SPD, FDP oder den Grünen und betont Werte wie Freiheit, Toleranz, Verantwortung und soziale Gerechtigkeit. Die Partei versteht sich als Brücke zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und will eine Politik gestalten, die sowohl wirtschaftliche Stabilität als auch soziale Ausgewogenheit und Nachhaltigkeit fördert.

Grundsätze und Ziele

Politische Mitte: DiG grenzt sich sowohl von rechtspopulistischen als auch von links-ideologischen Positionen ab und sucht den Ausgleich zwischen wirtschaftlicher Dynamik und sozialer Verantwortung.

Pragmatismus und Dialog: Die Partei setzt auf sachorientierte, lösungsorientierte Politik, die auf Dialog, Realismus und einer starken gesellschaftlichen Mitte basiert.

Nachhaltigkeit und Innovation: DiG fordert Investitionen in Bildung, Innovation und erneuerbare Energien, sieht aber auch die Bedeutung sozialer Infrastruktur und gesellschaftlicher Teilhabe.

Bürgernähe: Bürgerbeteiligung, Transparenz und offene Debatten stehen im Mittelpunkt der Partei-Philosophie.

Regionen im Wandel: Besondere Aufmerksamkeit gilt strukturschwachen Regionen, etwa in Sachsen-Anhalt, wo der Strukturwandel und der Verlust von Industrie und Bergbau große Herausforderungen darstellen.

Abgrenzung und Selbstverständnis
DiG sieht sich als klare Alternative zu Parteien, die Ängste schüren oder auf Abgrenzung statt Integration setzen. Sie betont, dass weder „Weiter-so“ noch „Zurück ins Gestern“ zielführend seien, sondern eine innovative, nachhaltige Politik, die alle Generationen einbezieht. Die Partei fordert eine offene, diverse Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke gilt und jeder seine Potenziale entfalten kann.

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