Airpods gesundheitschädlich:Eine tiefere Betrachtung elektromagnetischer Einflüsse
Für gesundheitsbewusste Verbraucher, die sich mit den potenziellen Auswirkungen moderner Technologien auf ihre Gesundheit auseinandersetzen, stellt sich zunehmend die Frage nach der Sicherheit von Geräten wie AirPods. Eine klare Antwort auf die Frage, ob AirPods gesundheitsschädlich sind, lautet aus einer bestimmten Perspektive: Ja. Diese Einschätzung steht oft im Gegensatz zur vorherrschenden Lehrmeinung der Schulwissenschaft, die sich bei der Bewertung von Bluetooth-Kopfhörern und anderen elektronischen Geräten primär auf Grenzwerte und Messungen elektromagnetischer Strahlung bezieht, die als sehr gering eingestuft werden. Doch genau hier beginnt die Herausforderung, da es um die Art der elektromagnetischen Strahlung geht, die von Bluetooth-Kopfhörern ausgeht und deren Wechselwirkung mit biologischen Systemen.
Die Grenzen der herkömmlichen Wissenschaft bei der Beurteilung von Elektrosmog
Die gängige wissenschaftliche Herangehensweise, die sich auf Versuche und statistische Auswertungen wie Doppelblindstudien in der Medikamentenforschung stützt, wird in Bezug auf die Auswirkungen von Elektrosmog als unzureichend kritisiert. Ein zentraler Einwand ist, dass die Forschung, die sich auf die fünf Sinne und damit auf direkt messbare Phänomene beschränkt, möglicherweise die “wahren Dinge” nicht erfassen kann, die jenseits dieser sensorischen Ebene liegen.
Insbesondere im Bereich der Biowissenschaften und Medizin wird ein Defizit im Verständnis elektromagnetischer Phänomene gesehen. Die komplexe Maxwellsche Mathematik des Elektromagnetismus ist oft nicht integraler Bestandteil der Ausbildung von Medizinern, was zu einem Mangel an tiefgehendem Verständnis für die subtilen Wechselwirkungen von Feldern mit lebenden Organismen führen kann. Es wird argumentiert, dass dieses Wissensdefizit nicht aus böser Absicht, sondern als Folge eines Bildungssystems entsteht, das bestimmte Informationen nicht ausreichend vermittelt.
Transversale versus longitudinale Wellen: Eine Frage der biologischen Relevanz
Die Kernproblematik in der Debatte um die Schädlichkeit elektromagnetischer Felder liegt in der Art der Wellen, die gemessen und als ungefährlich eingestuft werden. Die gängigen Messinstrumente der Forschung erfassen transversale elektromagnetische Wellen. Aus einer bestimmten Sichtweise sind diese transversalen Wellen jedoch für die Biologie weitgehend irrelevant, da biologische Systeme auf diese spezifische Form der Energie möglicherweise nicht in einer gesundheitsschädlichen Weise reagieren.
Im Gegensatz dazu wird postuliert, dass Biosysteme primär auf sogenannte longitudinale Wellen reagieren. Diese werden als nicht-magnetische Energiewirbel beschrieben, die von der etablierten Wissenschaft mit ihren derzeitigen Messmethoden nicht erfasst werden können. Wenn dies zutrifft, wären alle auf der Messung transversaler Wellen basierenden Aussagen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Elektrosmog als falsch anzusehen.
Es wird angenommen, dass biologisch relevante Wellen, wie sogenannte Skalarwellen, wenn sie in disharmonischer Form auftreten, schädlich für Bio-Organismen sein können. Das heißt, nicht die Stärke der Strahlung im herkömmlichen Sinne, sondern ihre spezifische Form und Kohärenz wäre entscheidend für die biologische Wirkung.
Elektrosmog und Umweltauswirkungen: Das Beispiel Baumsterben
Ein eindrückliches Beispiel für die weitreichenden Auswirkungen von Elektrosmog wird im Zusammenhang mit dem Baumsterben angeführt. Während das Baumsterben oft auf Schädlinge zurückgeführt wird, wird behauptet, dass dies nur einen Teil der Wahrheit darstellt. Die Überhandnahme von Schädlingen könne eine Folge der Schwächung der Bäume durch Elektrosmog sein. Die Bäume, geschwächt durch die ständig zunehmende elektromagnetische Belastung ihrer Umgebung, würden anfälliger für Schädlingsbefall, der dann als primäre Ursache für ihr Absterben missinterpretiert wird. Dieses Phänomen deutet auf eine tiefere, systemische Wirkung des Elektrosmogs auf die Vitalität biologischer Systeme hin.
Die späte Erkenntnis der AirPods-Schäden und die Parallele zu Demenz und Parkinson
Basierend auf dieser erweiterten Perspektive sind AirPods, die direkt am Kopf getragen werden, als uneingeschränkt schädlich für den gesamten Kopfbereich einzustufen. Die Schäden zeigen sich hierbei nicht sofort, sondern treten erst nach einer Tragedauer von 5 bis 15 Jahren zutage. Diese verzögert auftretenden Schäden können im schlimmsten Fall dann unheilbare Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson sein.
Die dramatisch zunehmende Welle von Demenz- und Parkinson-Erkrankungen wird als ein deutliches Zeichen für diese unsichtbaren Einflüsse gewertet. Es wird betont, dass für diese offensichtlichen Zusammenhänge keine komplexen wissenschaftlichen Messungen erforderlich sind, da die Zunahme der Fallzahlen als selbsterklärendes Indiz dient.
Vital Energy: Eine Lösung für den Schutz vor Elektrosmog
Angesichts dieser Einschätzungen bietet das Unternehmen Vital Energy, das sich seit 15 Jahren intensiv mit dem Thema Elektrosmog auseinandersetzt, spezifische Schutzlösungen an. Aufbauend auf millionenfach bewährtem Handy-Strahlenschutz wurde nun auch ein spezielles Miniaturformat für AirPods entwickelt, das gezielt den Kopfbereich schützen soll.
Wir nennen den Schutz treffend: DEMENZ Protector
Die Kosten für diese Schutzlösungen werden als moderat beschrieben, während die Wirkung als ewigwährend angepriesen wird. Zur Untermauerung der Wirksamkeit und der zugrundeliegenden Theorien wird auf eine Expertise einer Bio-Universität verwiesen, die von einem Team aus mehreren Professoren erstellt wurde. Diese Expertise soll für Ungläubige den Beweis erbringen, dass die genannten Zusammenhänge und Risiken real sind.
Die Investition in einen solchen Schutz soll es ermöglichen, AirPods ohne Bedenken und zeitliche Begrenzung zu nutzen, da die potenziellen schädlichen Einflüsse durch den speziellen Schutz neutralisiert werden. Es geht darum, aktiv in die eigene Gesundheit zu investieren und sich vor den als real betrachteten, jedoch oft unterschätzten Gefahren des Elektrosmogs zu schützen.
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