MODULARES BAUEN GEGEN WOHNUNGSNOT

Wie Familien sich den Traum vom Eigenheim wieder leisten können
Ein Gespräch mit Indrek Kuldkepp, Gründer und Geschäftsführer von AVRAME

Bad Nauheim, 6. November 2025 – Der Wohnungsmangel in Deutschland hat sich dramatisch zugespitzt: Nach aktuellen Zahlen des Pestel-Instituts (Oktober 2025) fehlen allein in Westdeutschland rund 1,2 Millionen Wohnungen. Der Mangel trifft nicht nur Wohnungssuchende, sondern gefährdet zunehmend auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, weil fehlender Wohnraum den Arbeitskräftemangel verschärft.

Vor diesem Hintergrund rücken neue Baukonzepte stärker in den Fokus. Dazu zählen modulare A-Frame Häuser sowie weitere vorgefertigte Holzbaulösungen, die als bezahl­bare und ressourcenschonende Alternative zum klassischen Massivbau gelten. Ein Anbieter in diesem Bereich ist AVRAME. Im Gespräch erläutert Gründer und Geschäfts­führer Indrek Kuldkepp, wie Bauherren von modularen Systemen profitieren können und weshalb diese Bauweise zunehmend Relevanz im deutschen Wohnungsmarkt gewinnt.

„Wir sehen in Deutschland eine wachsende Nachfrage nach energieeffizienten und bezahlbaren Alternativen zum klassischen Hausbau“, sagt Kuldkepp. „Unser Ziel ist es, privaten Bauherren mehr Freiheit, Energieunabhängigkeit und finanzielle Planbarkeit zu ermöglichen.“

Mit Bauzinsen zwischen 3,2 und 3,5 Prozent ist die Finanzierung im Vergleich zu den Vor­jahren wieder etwas besser erreichbar. Gleichzeitig bleibt das notwendige Eigenkapital für viele Haushalte, insbesondere für junge Familien, eine hohe Einstiegshürde. „Unsere Häuser ermöglichen ein eigenes Zuhause, ohne sich finanziell über Jahrzehnte zu binden“, erklärt Kuldkepp. „Gerade in der aktuellen Situation ist das ein entscheidender Faktor.“

AVRAME-Häuser bestehen aus vorgefertigten FSC-zertifizierten Holzelementen, die innerhalb weniger Wochen montiert werden können. Die charakteristischen Nurdachhäuser verbinden architektonische Einfachheit mit effizienter Raumnutzung und lassen sich flexibel von kompakten Wochenendhäusern bis zu modular erweiterba­ren Familienhäusern in verschiedenen Größen planen. Die beliebteste Größe für solche Häuser liegt bei rund 140 m².

„Ob die Häuser aus Stein, Beton oder Holz gebaut sind – entscheidend ist, dass es bezahlbar bleibt“, heißt es in der Studie des Pestel-Instituts. Kuldkepp ergänzt: „Wir möchten zeigen, dass bezahlbarer Wohnraum und ökologische Verantwortung kein Widerspruch sind. Mit modularen Konzepten können wir schneller, ressourcenschonender und kostengünstiger bauen.“
 

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Das vollständige Interview mit Indrek Kuldkepp sowie Bildmaterial und Projekt­beispiele stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.avrame.com

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Dazugehöriges Bildmaterial finden Sie nachfolgend zum Download. Bildquelle: AVRAME

Bild 1

Bildunterschrift: AVRAME bietet mit modularen Häusern in Holzbauweise eine Lösung für bezahlbaren und ökologischen Wohnraum.

Bild 2

Bildunterschrift: Die Häuser von AVRAME sind auch im Innenraum auf unabhängiges und energieeffizientes Wohnen ausgelegt.

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Medieninformationen

AVRAME wurde 2016 in Tartu, Estland, von Indrek Kuldkepp gegründet, der auf über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Holz-Fertighäuser zurückblickt. Das Unternehmen entwickelt modulare A-Frame-Häuser aus nachhaltigem Holz, die sich in Eigenleistung errichten lassen und durch sparsamen Materialeinsatz, Energieeffizienz und eine markante Form überzeugen.
 
Die charakteristische A-Form prägt nicht nur das Design, sondern auch den Namen des Unternehmens („Frame“ = engl. für „Rahmen“). Das Portfolio umfasst verschiedene Haustypen, die sich flexibel an Grundstücke, Bedürfnisse und Lebensphasen anpassen lassen – vom kompakten Ferienhaus bis zum dauerhaften Wohnhaus.
 
Im Mittelpunkt steht dabei die Idee, Wohnen erschwinglich und zugleich umweltschonend zu gestalten. AVRAME liefert seine Bausätze inzwischen in mehr als 25 Länder und verfolgt das Ziel, nachhaltige Architektur für eine breite Bevölkerung zugänglich zu machen.

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Marc Otterpohl
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