Aufklärung beginnt im Alltag – und im Netz
Köln, 17. November 2025 – Am 14. November war Welt-Diabetes-Tag – ein Tag, der auf die wachsende Zahl von Diabetes-Erkrankungen aufmerksam macht und daran erinnert, wie wichtig Früherkennung, Aufklärung und mentale Unterstützung sind. Die digitale Plattform joviva zeigt gemeinsam mit der Betroffenen Nina Joachim (@diabadass_nina), warum Versorgung heute mehr braucht als Rezepte: Verständnis, Orientierung – und einfache Zugänge.
„Ich war sieben Jahre alt und trank nachts heimlich Wasser aus dem Hahn, weil ich so unstillbaren Durst hatte.“ Mit diesem Satz beschreibt Nina Joachim (@diabadass_nina) den Beginn einer Erkrankung, die ihr Leben für immer verändert hat. Wochenlang blieb die Ursache unklar – bis die Diagnose kam: Diabetes Typ 1. Heute, fast 20 Jahre später, teilt Nina ihre Erfahrungen auf Social Media und joviva.de, um anderen Mut zu machen. Ihr Appell: Symptome ernst nehmen, Hilfe annehmen, Aufklärung leben.
Genau darum ging es am Welt-Diabetes-Tag am 14. November: Aufmerksamkeit schaffen für die vielen Gesichter der Erkrankung – von der körperlichen Belastung bis zur mentalen Stärke, die ein Leben mit Diabetes erfordert. Rund acht Millionen Menschen sind in Deutschland betroffen, Tendenz steigend. Der Aktionstag erinnert daran, dass Aufklärung der erste Schritt zu einer besseren Versorgung ist – und dass diese längst nicht nur im Arztgespräch beginnt.
Sanitätshäuser und joviva: Nah dran – auch digital
Sanitätshäuser leisten dabei einen entscheidenden Beitrag: Mit wohnortnaher Beratung und passenden Hilfsmitteln – von Diabetikerschuhen über Einlagen bis zu Kompressionsstrümpfen – helfen sie, Folgeerkrankungen zu vermeiden und Lebensqualität zu sichern. Über die Plattform joviva sind inzwischen rund 750 Sanitätshäuser deutschlandweit vernetzt.
„Chronische Erkrankungen wie Diabetes zeigen, dass Versorgung mehr ist als Rezepte und Technik“, sagt Daniel Hölper, Teil der Geschäftsführung von joviva. „Unser Ziel ist es, Menschen mit den richtigen Anlaufstellen zu verbinden – einfach, digital und nah.“ Isabel Feys, ebenfalls Teil der Geschäftsführung bei joviva, ergänzt: „Aufklärung bedeutet auch, Betroffene zu befähigen, ihre eigene Gesundheit besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Deshalb kombinieren wir auf joviva medizinisches Wissen mit echten Geschichten und niedrigschwelligen Angeboten – damit Information nicht abschreckt, sondern stärkt.“
Digitale Aufklärung, die im Alltag ankommt
Mit Funktionen wie dem Sanitätshausfinder, der Online-Terminvergabe und einem wachsenden Ratgeberbereich bietet joviva Patienten, Angehörigen und Interessierten Orientierung – verständlich, aktuell und niedrigschwellig. So entsteht digitale Aufklärung, die im Alltag ankommt und Betroffenen das Gefühl gibt, verstanden zu werden.
Das weiß auch Nina. Für sie war es ein langer Weg, ihre Erkrankung zu akzeptieren – und darüber zu sprechen. „Ich wollte nicht, dass man meine Krankheit sieht. Erst durch den Austausch mit anderen Betroffenen habe ich gelernt, sie zu akzeptieren“, erzählt sie. Ihre Geschichte steht stellvertretend für viele, die tagtäglich mit Diabetes leben – und zeigt, wie wichtig Aufklärung und Austausch sind. Genau hier setzt joviva an: Mit Erfahrungsberichten, fundiertem Wissen und dem direkten Zugang zu wohnortnaher Versorgung bringt die Plattform Informationen und Unterstützung dorthin, wo sie gebraucht werden – in den Alltag der Menschen.
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Nina Joachim (@diabadass_nina) lebt seit ihrem siebten Lebensjahr mit Diabetes Typ 1. Heute setzt sie sich öffentlich für Aufklärung und mentale Stärke im Umgang mit der Erkrankung ein – unter anderem auf www.joviva.de, der digitalen Plattform für moderne Hilfsmittelversorgung.
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