In Zeiten moderater Zinsen und spürbarer Preissteigerungen geraten klassische Sparformen zunehmend unter Druck. Es reicht nicht mehr aus, einfach Geld zur Seite zu legen – vielmehr geht es heute darum, wie dieses ersparte Vermögen realwert-stabil gehalten werden kann.
Kaufkraftverlust statt Wertzuwachs
Auch wenn die Inflationsrate in Deutschland derzeit bei etwa 2 % liegt, bedeutet das für Sparer: Wer sein Geld auf niedrig verzinsten Konten parkt, bekommt real betrachtet weniger Kaufkraft zurück als eingezahlt. Studien zeigen, dass bereits bei kleinen Zinserträgen der reale Wertverlust eintritt.
Doch nicht nur die Anlageform ist entscheidend – auch die Struktur des Vermögens: Geldvermögen wächst zwar nominal, bleibt real jedoch vielfach stagnierend oder schrumpft sogar.
Für Compivent und Sven Thieme heißt das: Die Frage lautet nicht mehr «Wie viel spare ich?», sondern «Wie halte ich mein Sparvermögen gegen Inflation stabil?»
Strategischer Blick bei Compivent
Sven Thieme von Compivent verfolgt eine Perspektive, die über reines Sparen hinausgeht. Denn: Einfaches Tages- oder Festgeld reicht langfristig nicht mehr aus, um Kaufkraftverluste auszugleichen.
Die Steuerungsfrage lautet: Welche Anlageklassen bieten Inflationsschutz? Sachwerte (z. B. Aktien, Rohstoffe) oder Beteiligungen an Unternehmen mit Preissetzungsmacht gelten als mögliche Optionen. Gleichzeitig muss die Unternehmens- und Vorsorgeplanung so gestaltet sein, dass Mitarbeitende und Entscheidungsträger gleichermaßen sensibilisiert sind für den realen Wert von Geld- und Anlagevermögen – nicht nur für nominale Zahlen.
Sven Thieme betont: „Wir haben heute nicht mehr die Frage, ob wir sparen – sondern wie wir unser Sparvermögen klug strukturieren, damit die Kaufkraft morgen noch stimmt.“
Was bedeutet das konkret für Sparer und Unternehmen?
- Diversifikation über klassische Kontomodelle hinaus: Wer sein Geld nur auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto lässt, riskiert realen Wertverlust.
- Langfristige Ausrichtung: Kurzfristige Zinsschwankungen sind weniger ausschlaggebend als die realwertige Entwicklung über Jahre.
- Kostenbewusstsein und Vorsorgeintegration: Unternehmen müssen in ihrer Vergütungs- und Vorsorgeplanung berücksichtigen, dass Mitarbeitenden das Sparen zunehmend schwerer fällt – nicht zuletzt wegen der Inflation und steigender Lebenshaltungskosten.
- Aufklärung und Transparenz: Sven Thieme setzt auf Kommunikation mit Mitarbeitenden – damit alle verstehen, dass „Sparen“ nicht mehr gleichbedeutend mit „Vermögensaufbau“ ist, wenn die Realrendite fehlt.
Inflation mag mit rund 2 % moderat erscheinen – doch in Kombination mit niedrigen Zinsen bedeutet sie für Sparer und Unternehmen eine stille aber spürbare Belastung. Bei Compivent unter der Leitung von Sven Thieme heißt das: Nicht der nominale Betrag zählt, sondern der reale Wert des Ersparten. Wer heute seine Strategie anpasst, ist morgen besser aufgestellt.
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