Die unterschätzte Gefahr für die Prozesssicherheit: Außenlager im Winter

In der Stahlindustrie ist die Außenlogistik im Winter extrem: Frost und Eis bringen herkömmliche Etiketten auf rauem Stahl zum Versagen. Wir bieten Lösungen, die auch bei Eis und Nässe sicher halten.Die Schwachstelle im Prozess: Das Außenlager

Stahlprodukte lagern oft über Wochen unter freiem Himmel. In dieser Zeit sind sie extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Herkömmliche Etiketten werden bei Minusgraden spröde, verlieren ihre Haftkraft und fallen ab. Das Ergebnis ist ein kostspieliger Informationsverlust: Ohne klare Kennzeichnung bricht die digitale Prozesskette ab, Chargen müssen aufwendig manuell identifiziert werden und die Verladelogistik gerät ins Stocken.

"Wir beobachten immer wieder, dass die Wahl der Kennzeichnung oft erst dann zum Thema wird, wenn die ersten Chargen im Außenlager «verschwinden»", erklärt Florian Bäumler, CSO der S+P Samson GmbH. "Dabei lässt sich diese Fehlerquelle durch die richtige Materialabstimmung fast vollständig eliminieren."

Technologische Antwort auf Eis und Schnee

Um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen, setzt S+P Samson auf hochresistente Kunststoffetiketten, die speziell für die Haftung auf kalten, rauen oder sogar leicht feuchten Oberflächen entwickelt wurden. Die Kombination aus einem speziellen Klebstoff und einem robusten Trägermaterial sorgt dafür, dass die Informationen auch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt fest mit dem Stahl verbunden bleiben.

Ein wesentlicher Faktor ist zudem die Lesbarkeit: Die Druckbilder müssen so beschaffen sein, dass sie selbst nach einer Vereisung und dem anschließenden Enteisen maschinenlesbar bleiben. Dies garantiert, dass der Staplerfahrer oder Logistikmitarbeiter die Daten ohne Verlassen des Fahrzeugs erfassen kann – ein entscheidender Faktor für die Arbeitssicherheit und die Effizienz bei extremer Kälte.

Best Practices für stabile Prozesse

Ziel der optimierten Kennzeichnung ist nicht allein das Etikett, sondern die Stabilisierung des gesamten Workflows. Durch den Wegfall von Suchzeiten und Nacharbeiten profitieren Stahlwerke von deutlich robusteren Prozessen. Die über vier Jahrzehnte gewachsene Expertise von S+P Samson in der Schwerindustrie ermöglicht es, für jede Anlage – von der Gießbühne bis zum Außenlager – die exakt passende Systemlösung zu konfigurieren.

Für Werks- und Logistikmanager bedeutet dies eine Sorge weniger im Wintergeschäft: Die Gewissheit, dass jedes Stahlteil jederzeit eindeutig identifizierbar ist.

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Publiziert durch connektar.de.

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S+P Samson GmbH

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Deutschland
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Ansprechpartner(in): Nadja Hörmann
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S+P Samson gilt in der industriellen Kennzeichnung als innovativer und lösungsorientierter Partner für anspruchsvolle Herausforderungen.

Die individuellen Identifikationskonzepte zeichnen sich durch das optimale Zusammenspiel von Etikett und Drucksystem aus und kommen meist in der Produktions- und Prozesssteuerung sowie der Lager- und Versandlogistik zum Tragen. Aus der hohen Beratungskompetenz, der partnerschaftlichen Zusammenarbeit und dem umfangreichen Portfolio an spezifisch entwickelten Etiketten haben sich langjährige Kundenbeziehungen entwickelt.

Mit der weltbekannten Marke GRAPHIPLAST® wurde das Unternehmen zum Marktführer. Denn diese extrem widerstandsfähigen Kunststoffetiketten setzten neue Maßstäbe. Als Klebe-, Anhänge- oder multifunktionales Kombietikett.

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Nadja Hörmann
Marketing Managerin
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