Netskope integriert Imprivata Enterprise Access Management

Das Ziel ist eine optimierte, KI-gestützte Zero-Trust-Sicherheit auf Identitätsebene. Der in Netskope Zero Trust Engine integrierte „Tap-and-Go”-Zugriff von Imprivata ermöglicht einen granularen, rollenbasierten Datenschutz, um PHI (Protected Health Information) auf gemeinsam genutzten klinischen Workstations zu schützen.

Netskope (NASDAQ: NTSK), ein führender Anbieter von modernen Sicherheits- und Netzwerklösungen für das Cloud- und KI-Zeitalter, kündigt heute die Integration von Imprivata Enterprise Access Management (EAM), der vertrauenswürdigsten Zugriffsmanagementplattform im Gesundheitswesen, in die Netskope One-Plattform und deren leistungsstarke Zero Trust Engine an. Imprivata EAM ermöglicht einen schnellen, sicheren und passwortlosen Zugriff auf gemeinsam genutzte Workstations und klinische Anwendungen. Diese Integration verschafft Organisationen im Gesundheitswesen mehr Transparenz über die Aktivitäten der Benutzer, um die höchsten Datensicherheitsanforderungen zu erfüllen, die zur Einhaltung strenger Compliance- und Regulierungsvorschriften wie HIPAA und HITECH erforderlich sind.

Die Integration von Netskope und Imprivata harmonisiert identitätsbasierte Zero-Trust-Sicherheit mit den hohen Geschwindigkeitsanforderungen des Gesundheitswesens. Das Ergebnis ist ein klinischer Workflow, der ebenso sicher wie reibungslos bleibt. Mit dem hochpräzisen Kontext der Benutzeridentität von Imprivata ermöglicht Netskope One Gesundheitsorganisationen die Umsetzung adaptiver, risikobasierter Richtlinien in Echtzeit. Diese nahtlose Integration stellt sicher, dass Netskope in dem Moment, in dem sich ein Arzt für den Zugriff auf einen Arbeitsplatz authentifiziert, sofort ein personalisiertes Sicherheitsprofil aktiviert, das ihn beim Zugriff auf Daten über jedes Gerät und jeden Standort hinweg begleitet. Dieser dynamische Ansatz schützt sensible Gesundheitsdaten (PHI) in Cloud-, Web-, KI- sowie privaten Anwendungen und bietet wichtige Schutzmaßnahmen für die klinische Ausfallsicherheit. Gleichzeitig bleibt eine unterbrechungsfreie und sichere Patientenversorgung gewährleistet.

Da KI über APIs für Aufgaben wie medizinische Dokumentation und Berichtszusammenfassungen immer tiefer in klinische und administrative Arbeitsabläufe eingebettet wird, hat das Risiko von „Shadow AI“ und der versehentlichen Offenlegung sensibler Patientendaten einen kritischen Wendepunkt erreicht. Ältere Sicherheitstools haben Schwierigkeiten, menschliche und nicht-menschliche Identitäten zu bewerten und Datenaktivitäten über Quellen, Benutzer und Interaktionen hinweg zu korrelieren. Dies erschwert Sicherheitsteams, die erforderliche Transparenz zu erreichen, um diese Daten angemessen zu schützen. Laut dem neuen Netskope Threat Labs Report: Healthcare 2026 betreffen 89 % der Verstöße gegen Datenrichtlinien im Gesundheitswesen regulierte Daten – eine Zahl, die deutlich über dem globalen Durchschnitt anderer Branchen liegt.

„KI verändert die klinische Entscheidungsfindung, bringt aber auch neue Datenrisiken mit sich, von Shadow AI bis hin zu ausgeklügelter Ransomware“, so Steven Ramirez, Chief Security & Technology Officer bei Renown Health. „Die Allianz aus der Zugriffsmanagement-Plattform von Imprivata und der KI-basierten Zero-Trust-Architektur von Netskope schafft eine lückenlose Echtzeit-Transparenz – von gemeinsam genutzten Workstations bis hin zu Cloud-Anwendungen. So können wir rollenbasierten Zugriff durchsetzen, implizites Vertrauen reduzieren und die Reaktion auf Bedrohungen automatisieren, wodurch der Schutz von PHI-Daten und die operative Ausfallsicherheit gestärkt werden, ohne die Arbeit der Ärzte zu verlangsamen.“

Imprivata EAM wurde als „2026 Best in KLAS for Access Management“ ausgezeichnet und ermöglicht einen schnellen, sicheren und passwortlosen Zugriff auf alle Geräte, Anwendungen und Workflows. Imprivata hat kürzlich erweiterte Funktionen von EAM eingeführt – darunter passwortlose Authentifizierung, Identitätsprüfung sowie Risikosignalisierung und Verhaltensanalyse –, um allen Unternehmensnutzern einen schnelleren und sichereren Zugriff zu ermöglichen, die Sicherheit und Compliance zu verbessern sowie die Gesamtbetriebskosten zu senken.

„Im Gesundheitswesen muss Sicherheit mit der Geschwindigkeit lebensrettender Maßnahmen Schritt halten. Durch die Integration von Imprivata Enterprise Access Management in die Netskope Zero Trust Engine sichern wir die ‚letzte Meile‘ des klinischen Workflows an geteilten Workstations. So schließen wir die Lücke zwischen klinischer Agilität und kompromisslosem Datenschutz“, so Chip Hughes, Chief Product Officer bei Imprivata. „Medizinisches Fachpersonal kann weiterhin das Tap-and-Go-Modell nutzen, um sofort auf Patientenakten zuzugreifen, während Netskope im Hintergrund präzise, rollenbasierte Richtlinien anwendet, die dazu beitragen, Ransomware zu stoppen und PHI zu schützen.“

Die Integration von Netskope und Imprivata umfasst:

  • Optimierte klinische Kontinuität: Beschleunigung der Arbeitsabläufe von Anbietern durch einen schnellen Zugriff über Gesichtserkennung, Proximity-Badges oder andere passwortlose Authentifizierungsmethoden, die die Sicherheit im Hintergrund automatisieren, ohne die Produktivität der Ärzte zu beeinträchtigen.
  • Adaptive Risikominderung: Neutralisierung von Ransomware und Datenexfiltration durch die Anwendung identitätsbewusster Echtzeit-Bedrohungsschutzmaßnahmen für jede gemeinsam genutzte klinische Workstation-Sitzung.
  • Kontinuierliche Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Ermöglichung der Einhaltung von HIPAA und HITECH durch detaillierte Transparenz und präzise Prüfpfade für die Aktivitäten einzelner Benutzer auf gemeinsam genutzten Geräten.
  • Zero-Trust-Transparenz: Beseitigung von implizitem Vertrauen, indem anfällige Anmeldungen auf Betriebssystemebene durch adaptive, rollenbasierte Zugriffskontrollen ersetzt werden, die den Benutzer überallhin begleiten.
  • Dynamischer Datenschutz: Schutz von PHI durch eine in Echtzeit arbeitende, personenbezogenen DLP, die riskante Verhaltensweisen und die Offenlegung von Daten automatisch unterbindet.

„Im Gesundheitswesen ist heutzutage ein KI-fähiger Ansatz notwendig, um die Patientensicherheit durch den Schutz von Daten und die Verhinderung von Sicherheitsvorfällen zu gewährleisten“, sagte David Willis, Vice President of Technology Alliances bei Netskope. „Unsere Integration mit Imprivata ermöglicht eine schnelle und effiziente klinische Versorgung. Gleichzeitig setzt sie die strengen Zero-Trust-Prinzipien durch, die zur Abwehr krimineller Aktivitäten und zur Einhaltung höchster Compliance-Anforderungen erforderlich sind. Dieser Meilenstein ist nur der Anfang einer strategischen Zusammenarbeit, die darauf abzielt, die sichere Identität und den sicheren Zugriff im gesamten IT-Stack des Gesundheitswesens neu zu definieren.“

Die SaaS-zu-SaaS-Integration steht nun allen Imprivata-Kunden zur Verfügung, die den Netskope One Client einsetzen.

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Über Netskope
Netskope (NASDAQ: NTSK) ist ein führender Anbieter von modernen Sicherheits- und Netzwerklösungen für das Cloud- und KI-Zeitalter. Das Unternehmen erfüllt die Anforderungen von Sicherheits- und Netzwerkteams, indem es optimierten Zugriff und kontextbasierte Sicherheit in Echtzeit bietet – für Menschen, Geräte und Daten, wo immer sie sich befinden. Tausende von Kunden, darunter mehr als 30 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, vertrauen auf die Netskope One-Plattform, die patentierte Zero Trust Engine und das leistungsstarke NewEdge-Netzwerk, um Risiken zu reduzieren und volle Transparenz sowie Kontrolle über Cloud-, SaaS-, Web- und private Anwendungsaktivitäten zu erlangen – ohne Einbußen in Puncto Sicherheit und Leistung. Erfahren Sie mehr auf netskope.com, LinkedIn und Instagram.


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