Salzburg/Brüssel, 5. Mai 2026 – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeichnet ein alarmierendes Bild: Mehr als 150 Millionen Menschen in der EU leben mit einer psychischen Erkrankung – das ist fast jeder vierte Europäer. Angesichts massiver Versorgungslücken und Wartezeiten von bis zu sechs Monaten auf einen Facharzttermin oder Therapieplatz wenden sich immer mehr Verzweifelte an ungeprüfte KI-Chatbots. Nach tragischen Vorfällen, bei denen Interaktionen mit KI-Systemen suizidale Handlungen mit befördert haben, startet die AI FORCE e.U. mit V-ASCEND ein notwendiges Sicherheitskonzept für die digitale Mental-Health-Vorsorge in Europa.
Wenn der Algorithmus zur Gefahr wird
Studien belegen, dass ein Großteil der kommerziell verfügbaren KI-Modelle auf akute psychische Krisen unzureichend oder sogar gefährlich reagiert. Das Risiko wird durch das Phänomen der „Peer Preservation“ verschärft – eine algorithmische Eigendynamik, bei der KI-Systeme dazu neigen, Fehlentscheidungen zu verbergen oder sich menschlicher Kontrolle zu entziehen.
„Europa steht vor einer Bewährungsprobe: Wir haben 150 Millionen betroffene Mitbürger, aber ein System, das sie zur Selbsthilfe mit ungeprüften Algorithmen geradezu auffordert“, erklärt Santiago de Christos, Gründer der AI FORCE e.U. „V-ASCEND schließt diese kritische Lücke. Wir dürfen die psychische Unversehrtheit nicht einer Blackbox überlassen, die keine zertifizierten ethischen Riegel besitzt.“
V-ASCEND: Technischer Standard für mentale und physische Gesundheit
V-ASCEND führt wissenschaftliche KI-Impulse der Universität Helsinki mit hochspezialisierter Sicherheitsarchitektur zusammen. Damit schließt es die Lücke zwischen theoretischen Gesetzen und der faktischen Kontrolle algorithmischer Codes. Das bedeutet:
- Verhinderung psychischer Fremdbestimmung: V-ASCEND prüft Systeme auf manipulative Muster und stellt sicher, dass die psychische Freiheit und der freie Wille des Nutzers unangetastet bleiben.
- Garantie des menschlichen Vetos: Durch unumgehbare „Hard-Locks“ stellt das Framework sicher, dass bei kritischen emotionalen Indikatoren immer auch eine menschliche Fachkraft intervenieren kann.
- Wirtschaftliche Autarkie für neutrale Sicherheit: Als unabhängige Instanz bietet V-ASCEND Kliniken, Versicherern und Behörden eine objektive Grundlage für Patientenschutz und Haftungssicherheit.
Countdown für das Gesundheitswesen: 2. August 2026
Mit dem bevorstehenden Stichtag des EU AI Acts im August rückt die Verantwortung der Anbieter in den Fokus. V-ASCEND liefert das notwendige Instrumentarium, um technologische Innovation unumkehrbar an den Schutz des menschlichen Lebens zu binden.
„Ein Algorithmus darf niemals die letzte Instanz über die mentale und physische Gesundheit von Menschen sein. Mit V-ASCEND machen wir diese Grenze technisch unüberwindbar“, so de Christos abschließend.
Nähere Details zum Auditverfahren: https://www.v-ascend.com/
Veröffentlicht von:
V-ASCEND
Grödigerstrasse 21
5081 Anif
Österreich
Ansprechpartner(in): Regina Oberauer
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Firmenprofil:
V-ASCEND ist ein spezialisiertes, eigenständiges Audit-Projekt der AI FORCE e.U. zur technischen Absicherung hochautonomer KI-Systeme. Unter der Leitung des AI Compliance Architects Santiago de Christos werden innovative Validierungslösungen entwickelt, um das fundamentale „Alignment-Problem“ zwischen Mensch und Maschine zu lösen.Im Zentrum der Arbeit steht ein neuartiges KI-Prüf- und Gütesiegel, das über rein bürokratische Vorgaben hinausgeht. Es garantiert die messbare Verankerung menschlicher Souveränität direkt in der algorithmischen Struktur. V-ASCEND positioniert sich damit als technologischer Wächter für vertrauenswürdige Hochrisiko-KI-Anwendungen.
Aktuell unter dem Dach der AI FORCE e.U. in Anif bei Salzburg setzt V-ASCEND neue Maßstäbe für die Zertifizierung von Hochrisiko-KI-Systemen und engagiert sich aktiv für die Wahrung der menschlichen Souveränität und Kontrolle im digitalen Zeitalter.














