InventorCheck zeigt in der Praxis, wie künstliche Intelligenz die technische Hürde zwischen einer unternehmerischen Idee und einer funktionierenden digitalen Plattform deutlich senken kann. Der 60-jährige Unternehmer Hans-Jörg Kubbe hat seine Erfahrungen aus rund 40 Jahren Selbstständigkeit mithilfe von ChatGPT Schritt für Schritt in eine mehrsprachige Onlineplattform übertragen.
Ausgangspunkt waren keine fertige Software und kein klassischer Entwicklungsauftrag. Kubbe bestimmte selbst, welche Probleme gelöst werden sollen, wie Projekte strukturiert geprüft werden und wie Erfinder, Unternehmen, Experten, Investoren und Unterstützer miteinander verbunden werden können. ChatGPT unterstützte ihn dabei, diese Anforderungen in Texte, Abläufe, Datenmodelle und Programmcode zu übertragen.
Das Ergebnis ist InventorCheck: eine öffentlich erreichbare Plattform zur strukturierten Prüfung, Weiterentwicklung und Vernetzung von Ideen und Projekten. Sie umfasst unter anderem Projektanalysen, Expertenprofile, Unternehmens- und Lieferantenbereiche, Standortprüfungen sowie Funktionen zur Schwarm-Unterstützung.
Die Gedanken kommen vom Menschen
„Die Gedanken, Erfahrungen und Entscheidungen kommen von mir. ChatGPT hat mir geholfen, sie Schritt für Schritt technisch umzusetzen. Ich finde es bemerkenswert, dass so etwas heute möglich ist“, sagt Hans-Jörg Kubbe, Gründer von InventorCheck.
Die Entstehung der Plattform verdeutlicht zugleich die Aufgabenteilung. Künstliche Intelligenz ersetzt weder menschliche Erfahrung noch Verantwortung. Sie kann jedoch technische Arbeitsschritte beschleunigen, Lösungswege vorschlagen, Fehler analysieren und konkrete Anforderungen in Programmcode übersetzen. Auswahl, Prüfung und Weiterentwicklung bleiben Aufgaben des Menschen.
Praktisches Wissen wird technisch nutzbar
InventorCheck ist damit nicht nur ein digitales Angebot für Projektentwicklung. Die Plattform ist selbst ein Fallbeispiel dafür, wie Menschen mit Fach- und Lebenserfahrung eigene digitale Systeme aufbauen können, obwohl ihnen eine klassische Programmierausbildung fehlt.
Kubbes Erfahrungen aus unterschiedlichen unternehmerischen und praktischen Bereichen flossen unmittelbar in die Konzeption ein. Statt die Arbeitsweise an eine vorhandene Standardsoftware anzupassen, wurden die benötigten Funktionen aus konkreten Fragestellungen heraus entwickelt.
InventorCheck soll Ideen nicht lediglich sammeln. Projekte werden strukturiert erfasst, vorhandene Informationen geordnet und offene oder widersprüchliche Punkte sichtbar gemacht. Anschließend können technische Machbarkeit, wirtschaftliche Voraussetzungen, Kosten, Standorte, mögliche Produkte, Lieferanten, Experten und Finanzierungsmöglichkeiten betrachtet werden.
Internationale Zusammenarbeit vorgesehen
Die Plattform ist mehrsprachig und auf eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit ausgerichtet. Projekte sollen nicht darauf beschränkt bleiben, welche Kenntnisse und Möglichkeiten in einer einzelnen Region vorhanden sind. Unternehmen, Fachleute, Lieferanten und Investoren aus verschiedenen Ländern können entsprechend dem Entwicklungsstand eines Projekts einbezogen werden.
Damit richtet sich InventorCheck sowohl an Menschen mit eigenen Ideen als auch an Unternehmen, Experten, Fachkräfte, Investoren und Unterstützer. Die Plattform befindet sich im fortlaufenden Ausbau.
Weitere Informationen und ein öffentlicher Einblick in die Plattform sind unter https://inventorcheck.com verfügbar.
Über InventorCheck
InventorCheck ist eine mehrsprachige Plattform zur strukturierten Prüfung, Weiterentwicklung und Vernetzung von Ideen und Projekten. Ziel ist es, vorhandenes Wissen, praktische Fähigkeiten, Unternehmen, Experten und Finanzierungsmöglichkeiten projektbezogen zusammenzuführen.
Pressekontakt
Hans-Jörg Kubbe
Gründer von InventorCheck
E-Mail: post@inventorcheck.com
Internet: https://inventorcheck.com
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Deutschland
Telefon: +49(0)171 2153181
Homepage: https://www.vitolibro.com
Ansprechpartner(in): Hans-Jörg Kubbe
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