AVA-Praxisleitfaden: Shamonda-Virus im Rinderbestand – wichtig für Milchviehhalter und Herdenmanager

SHAV-EU1 und SHAV-EU2: Neue, durch Gnitzen übertragene Viren sind in Deutschland angekommen.

1. Was ist passiert?

Noch Anfang August 2026 war von einem neuartigen „Shamonda-like-Virus“ die Rede, das erstmals bei Rindern in Süddeutschland nachgewiesen worden war.

Inzwischen wissen wir deutlich mehr.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) unterscheidet mittlerweile zwei genetisch unterschiedliche Varianten:

Shamonda-Virus Europe 1 – SHAV-EU1 und

Shamonda-Virus Europe 2 – SHAV-EU2.

Nach aktuellem Kenntnisstand handelt es sich nicht lediglich um die Weiterverbreitung einer einzigen Virusvariante. Das FLI geht vielmehr von zwei voneinander unabhängigen Einschleppungs- und Ausbreitungsereignissen aus.

Die zuerst nachgewiesene Variante SHAV-EU1 trat zunächst vor allem in Süddeutschland sowie in der Schweiz und Frankreich auf.

Die zweite Variante SHAV-EU2 wurde anschließend in Rinderproben unter anderem aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Thüringen gefunden.

Die Verbreitungsgebiete können sich inzwischen überschneiden.

Für den Landwirt ist die genaue virologische Einordnung allerdings weniger entscheidend als die praktische Frage:

Woran könnte ich erkennen, dass in meinem Bestand ein solches Virusgeschehen eine Rolle spielt?

2.Die tägliche Tierbeobachtung wird besonders wichtig

Viele Infektionskrankheiten kündigen sich nicht mit einem eindeutigen Symptom an.

Das gilt auch für Shamonda-Virus-Infektionen.

Ein einzelnes Tier mit Durchfall hat nicht automatisch SHAV.

Eine Kuh, die plötzlich weniger Milch gibt, ebenfalls nicht.

Und auch Fieber kann sehr viele Ursachen haben.

Entscheidend ist deshalb häufig nicht das einzelne Symptom, sondern das Muster im Bestand.

Der Herdenmanager sollte aufmerksam werden, wenn innerhalb relativ kurzer Zeit mehrere normalerweise nicht miteinander verbundene Auffälligkeiten auftreten.

Beispiel:

Mehrere Kühe zeigen innerhalb weniger Tage erhöhte Körpertemperaturen. Gleichzeitig sinkt bei diesen Tieren die Milchleistung deutlich und einige Tiere entwickeln Durchfall.

Das ist noch keine Diagnose.

Aber es ist ein guter Grund, den Hoftierarzt zu informieren.

3Nutzen Sie das „Frühwarnsystem Milchleistung“

Gerade in modernen Milchviehbetrieben steht ein ausgesprochen empfindliches Frühwarnsystem zur Verfügung:

die Milchleistung.

Bei einem akuten Infektionsgeschehen kann ein deutlicher Leistungsabfall auftreten, bevor sich das Gesamtbild der Erkrankung vollständig entwickelt hat.

Deshalb lohnt sich ein genauer Blick in das Herdenmanagementprogramm.

Nicht nur fragen:

„Wie viel Milch fehlt heute im Tank?“

Sondern:

  • Welche Kühe haben plötzlich Milch verloren?
  • Wann begann der Leistungsabfall?
  • Sind Tiere derselben Gruppe betroffen?
  • Haben diese Kühe gleichzeitig Fieber oder Durchfall?
  • Gab es innerhalb weniger Tage mehrere vergleichbare Leistungseinbrüche?

Besonders aussagekräftig wird die Information, wenn sie mit weiteren Daten verknüpft wird.

Dazu gehören Körpertemperatur, Futteraufnahme, Wiederkauaktivität, Aktivitätsdaten, Trächtigkeitsstatus und gegebenenfalls weitere Sensorinformationen.

Ein einzelner Wert ist selten beweisend.

Die Kombination mehrerer Auffälligkeiten kann dagegen ein wertvolles Warnsignal sein.

  1. Besonders wichtig: die tragende Kuh

Für die Rinderhaltung könnte die größte Bedeutung des neuen Virusgeschehens möglicherweise weniger in der kurzfristigen Erkrankung erwachsener Kühe liegen als in den möglichen Folgen einer Infektion während der Trächtigkeit.

Shamonda-Viren gehören zur Simbu-Gruppe der Orthobunyaviren.

Aus dieser Virusgruppe ist bekannt, dass Infektionen während bestimmter Entwicklungsphasen des Fetus schwere Folgen haben können.

Inzwischen liegen auch bei Shamonda-Virus-Infektionen Hinweise und Befunde vor, die eine Übertragung auf den Fetus und damit verbundene Schäden belegen.

Mögliche Folgen sind:

  • Aborte,
  • Totgeburten,
  • Frühgeburten,
  • lebensschwache Neugeborene,
  • Fehlbildungen des Bewegungsapparates,
  • Fehlbildungen des zentralen Nervensystems.

Bei betroffenen Kälbern können beispielsweise Fehlstellungen bzw. Versteifungen von Gliedmaßen sowie Veränderungen an Wirbelsäule, Hals und Gehirn auftreten.

Für den Betriebsleiter entsteht dadurch ein besonderes Problem:

Infektion und sichtbare Folge können zeitlich weit auseinanderliegen.

Eine Kuh kann während der Gnitzensaison eine nur kurze oder kaum bemerkte Erkrankung durchmachen.

Die mögliche Schädigung des Fetus wird unter Umständen erst viel später beim Abort oder bei der Geburt sichtbar.

Deshalb ist eine gute Dokumentation so wichtig.

5.Jetzt werden alte Daten plötzlich wertvoll

Angenommen, im Dezember oder Januar wird ein missgebildetes Kalb geboren.

Dann reicht die Information

„Die Kuh war eigentlich immer gesund“

für eine epidemiologische Beurteilung möglicherweise nicht aus.

Interessanter kann sein:

Was geschah Monate zuvor?

Gab es während der Trächtigkeit einen kurzen Fieberschub?

Hatte die Kuh plötzlich mehrere Liter Milch verloren?

Trat damals bei mehreren Kühen gleichzeitig Durchfall auf?

Gab es im Bestand ein Krankheitsgeschehen, das nach wenigen Tagen wieder verschwunden war?

Genau deshalb sollten auffällige Ereignisse während der Gnitzensaison dokumentiert und möglichst mit den Reproduktionsdaten verknüpft werden.

Ein modernes Herdenmanagementprogramm kann dabei einen erheblichen Nutzen haben.

6.Was sollte der Herdenmanager dokumentieren?

Im Verdachtsfall helfen dem Tierarzt konkrete Daten erheblich mehr als die Aussage:

„Bei uns sind im Moment einige Kühe komisch.“

Dokumentiert werden sollten möglichst:

Tieridentifikation

  • Ohrmarkennummer,
  • Laktationsnummer,
  • Tier- bzw. Leistungsgruppe.

Zeitpunkt

  • Wann wurde die Veränderung erstmals beobachtet?
  • Wie lange bestanden die Symptome?

Körpertemperatur

  • Wurde Fieber gemessen?
  • Welche Temperatur?
  • An welchem Tag?

Milchleistung

  • Leistung vor der Erkrankung,
  • stärkster Leistungsabfall,
  • Dauer des Leistungsabfalls,
  • Erholung der Milchleistung.
  • Verdauung
  • Durchfall ja/nein,
  • Einzeltier oder mehrere Tiere,
  • Beginn und Dauer.

Futteraufnahme und Allgemeinbefinden

  • Fresslust,
  • Wiederkauaktivität,
  • Mattigkeit,
  • weitere Auffälligkeiten.

Reproduktion

  • Besamungsdatum,
  • Trächtigkeitstag,
  • Abort,
  • Totgeburt,
  • Frühgeburt,
  • auffälliges oder missgebildetes Kalb.

Bestandsebene

  • Wie viele Tiere sind betroffen?
  • Seit wann?
  • Welche Gruppen?
  • Treten die Fälle zeitlich gehäuft auf?
  • 7.Der Landwirt stellt keine Diagnose

Dieser Punkt ist besonders wichtig.

Die beschriebenen Symptome sind nicht spezifisch für Shamonda-Virus.

Fieber, Milchleistungsabfall und Durchfall können viele Ursachen haben.

Auch Aborte und Totgeburten besitzen eine große Zahl infektiöser und nichtinfektiöser Ursachen.

Zu den wichtigen viralen Differenzialdiagnosen gehören unter anderem:

Schmallenberg-Virus (SBV) und Blauzungenvirus (BTV).

Gerade beim Schmallenberg-Virus können die Symptome adulter Rinder und die später auftretenden fetalen Schäden dem SHAV-Geschehen ähneln.

Deshalb sollte die Frage des Landwirts nicht lauten:

„Hat meine Kuh Shamonda?“

Sondern:

„Ist dieses ungewöhnliche Geschehen ein Grund, meinen Tierarzt einzuschalten und diagnostisch genauer hinzusehen?“

8.Was macht der Tierarzt?

Der betreuende Tierarzt beurteilt zunächst Tier und Bestand.

Er berücksichtigt dabei unter anderem:

  • klinische Symptome,
  • Zahl der betroffenen Tiere,
  • zeitlichen Verlauf,
  • Reproduktionsstatus,
  • andere Erkrankungsmöglichkeiten,
  • epidemiologische Situation.

Bei begründetem Verdacht kann anschließend eine Laboruntersuchung veranlasst werden.

Bei akut erkrankten Tieren kann der direkte Virusnachweis mittels RT-PCR erfolgen.

Geeignetes Untersuchungsmaterial hängt vom klinischen Fall und vom Zeitpunkt der Erkrankung ab.

Bei akut erkrankten Rindern kommen insbesondere Blutproben infrage.

Bei Aborten, Totgeburten oder missgebildeten Kälbern können fetale Gewebeproben, insbesondere aus dem zentralen Nervensystem, für die Diagnostik von besonderer Bedeutung sein.

Welche Probe benötigt wird und wohin sie geschickt werden soll, entscheidet der Tierarzt in Abstimmung mit dem zuständigen Untersuchungslabor.

 9.Warum die Diagnose möglichst früh gestellt werden sollte

Bei einem akuten Virusgeschehen kann das Zeitfenster für einen direkten Erregernachweis begrenzt sein.

Deshalb sollte bei einer ungewöhnlichen Häufung klinischer Symptome nicht erst mehrere Wochen abgewartet werden.

 

Der Grundsatz lautet:

Lieber früh mit dem Tierarzt sprechen, als später die diagnostisch günstige Phase verpasst zu haben.

Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass bei jeder fiebernden Kuh umfangreiche Spezialdiagnostik notwendig ist.

Entscheidend ist die gemeinsame tierärztliche Beurteilung von Einzeltier und Bestand.

10.Was haben Gnitzen damit zu tun?

Shamonda-Viren werden sehr wahrscheinlich hauptsächlich durch Culicoides-Gnitzen übertragen.

Diese nur wenige Millimeter großen blutsaugenden Insekten sind in der Nutztierhaltung keine Unbekannten.

Auch andere bedeutende Viren können durch Gnitzen übertragen werden.

Die Aktivität der Gnitzen ist stark von Jahreszeit und Witterung abhängig. Deshalb besitzt das Infektionsrisiko eine deutliche saisonale Komponente.

Ein vollständiger Schutz der Tiere vor Gnitzen ist unter normalen landwirtschaftlichen Bedingungen kaum möglich.

Betriebsspezifische Maßnahmen zur Verringerung der Vektorexposition können dennoch sinnvoll sein.

Welche Maßnahmen im konkreten Betrieb zweckmäßig und gegebenenfalls tierarzneimittelrechtlich zulässig sind, sollte mit dem betreuenden Tierarzt abgestimmt werden.

11.SHAV-EU1, SHAV-EU2 und Schmallenberg-Virus – warum sprechen Fachleute über „Reassortment“?

Dieser Punkt ist etwas komplizierter, aber auch für landwirtschaftliche Fachkräfte interessant.

Orthobunyaviren besitzen ihr Erbgut nicht in einem einzigen Stück.

Das Genom besteht aus drei RNA-Segmenten.

Vereinfacht kann man sich diese als drei genetische Bausteine vorstellen.

Wenn verwandte Viren gleichzeitig zirkulieren und geeignete Voraussetzungen vorliegen, können bei solchen segmentierten Viren theoretisch komplette Genomsegmente neu kombiniert werden.

Fachleute sprechen von Reassortment.

In Deutschland zirkulieren derzeit mit SHAV-EU1, SHAV-EU2 und Schmallenberg-Virus

mehrere eng verwandte Orthobunyaviren der Simbu-Gruppe.

Deshalb ist die weitere virologische Überwachung wichtig.

 Aber: Aus der Möglichkeit eines Reassortments darf nicht die Schlagzeile entstehen:

„Jetzt entsteht ein gefährlicheres Virus.“

Das wissen wir nicht.

Es handelt sich um einen virologisch wichtigen Mechanismus, der wissenschaftlich beobachtet werden muss – nicht um einen Grund zur Panik im Rinderstall.

 12.Und was ist mit Menschen?

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keinen Nachweis einer klinischen Erkrankung des Menschen durch das aktuelle Shamonda-Virus-Geschehen.

Es gibt daher gegenwärtig keinen Anlass, SHAV als relevantes Zoonoserisiko für Landwirte, Tierärzte oder Verbraucher einzustufen.

Bei einem neu auftretenden Erreger ist dennoch eine wissenschaftlich saubere Formulierung wichtig:

Nicht:

„Das Virus ist absolut ungefährlich für Menschen.“

Sondern:

„Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keinen Nachweis einer klinischen Erkrankung des Menschen.“

 

13.Was bedeutet das für die nächsten Monate?

Das Infektionsgeschehen des Sommers 2026 könnte für Rinderhalter noch nicht abgeschlossen sein, wenn die Gnitzensaison endet.

Denn mögliche Folgen einer Infektion während der Trächtigkeit können zeitversetzt sichtbar werden.

Deshalb sollte insbesondere bei

  • Aborten,
  • Totgeburten,
  • lebensschwachen Kälbern und
  • angeborenen Fehlbildungen

auch in den folgenden Monaten an ein vorausgegangenes vektorübertragenes Infektionsgeschehen gedacht werden.

Hier zeigt sich der große Wert einer guten betrieblichen Dokumentation.

Ein Herdenmanager, der heute einen ungewöhnlichen Fieberschub und Milchleistungsabfall dokumentiert, liefert möglicherweise Monate später die entscheidende Information für die Einordnung eines Abortgeschehens oder eines missgebildeten Kalbes

14.Eine wichtige Aufgabe für Herdenmanager und Produktionsleiter

Moderne Bestandsbetreuung bedeutet mehr als das Erkennen eines kranken Einzeltieres.

Der Herdenmanager verfügt heute über Informationen, die für die Früherkennung eines Infektionsgeschehens ausgesprochen wertvoll sein können:

Milchleistung, Aktivität, Wiederkauverhalten, Körpertemperatur, Fruchtbarkeitsdaten, Besamungszeitpunkte, Aborte und Gesundheitsbehandlungen.

Die eigentliche Stärke liegt in der Verknüpfung dieser Daten mit der täglichen Tierbeobachtung.

Genau hier ergänzen sich Landwirtschaft und Tiermedizin.

Der Landwirt und Herdenmanager sieht die Tiere jeden Tag.

Der Hoftierarzt kann klinische Befunde einordnen, Differenzialdiagnosen erstellen und eine gezielte Labordiagnostik veranlassen.

Das Labor kann schließlich klären, ob tatsächlich ein bestimmter Erreger beteiligt ist.

Keiner dieser drei Bereiche ersetzt den anderen.

15.Fazit für den Rinderbetrieb

Das Auftreten von SHAV-EU1 und SHAV-EU2 ist kein Grund für Alarmismus.

Es ist aber ein guter Grund für aufmerksame Tierbeobachtung und konsequente Dokumentation.

Besonders aufmerksam sollten Milchviehhalter und Herdenmanager werden, wenn mehrere Tiere innerhalb kurzer Zeit gleichzeitig

Fieber, Durchfall und einen deutlichen Milchleistungsabfall

zeigen.

Noch wichtiger können in den kommenden Monaten möglicherweise

Aborte, Totgeburten und angeborene Fehlbildungen

werden.

Dabei sollte immer berücksichtigt werden, dass diese Symptome viele unterschiedliche Ursachen haben können.

Die Aufgabe des Landwirts besteht deshalb ausdrücklich nicht darin, Shamonda-Virus selbst zu diagnostizieren.

Seine wichtige Aufgabe lautet:

Auffälligkeiten früh erkennen und den Hoftierarzt mit guten Informationen versorgen.

Denn moderne Bestandsmedizin funktioniert dann am besten, wenn Tierhalter, Herdenmanager, Tierarzt und Diagnostiklabor eng zusammenarbeiten.

DIE AVA-PRAXISREGEL ZUM MITNEHMEN

SEHEN: Was verändert sich bei meinen Tieren?

ERKENNEN: Ist es ein Einzelfall – oder entsteht ein Muster?

DOKUMENTIEREN: Welche Tiere? Wann? Welche Symptome? Welche Leistung? Welches Trächtigkeitsstadium?

TIERARZT INFORMIEREN

Frühzeitig und mit konkreten Daten.

UNTERSUCHEN: Bei begründetem Verdacht gezielte Diagnostik veranlassen.

Nicht jedes Fieber ist Shamonda.

Aber ein ungewöhnliches Bestandsmuster sollte untersucht werden.

Autor: EG Hellwig, Fachtierarzt & Agrarwissenschaftler, Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) – Stand 09 2026

Veröffentlicht von:

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)

Birkenweg 7
48565 Steinfurt
Deutschland
Telefon: 02551-7878
Homepage: http://www.ava1.de

Ansprechpartner(in): EG Hellwig - Fachtierarzt
Herausgeber-Profil öffnen


Social Media:

   

Firmenprofil:

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt-Burgsteinfurt

Informationen sind erhältlich bei:

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
Birkenweg 7 - D 48565 Steinfurt-Burgsteinfurt

fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00
info@ava1.de        www.ava1.de

Besucherzahl: 7
Autoren-Avatar
EG Hellwig - Fachtierarzt
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, die die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

Vorherige bzw. nächste Pressemitteilung: