Hexenjagd

PRESSEMITTEILUNG

Andreas Gaw veröffentlicht neuen Harz-Krimi „HEXENJAGD“

Spannender Kriminalroman zwischen Harzer Landschaft, Walpurgisnacht und alten Geheimnissen

Im Mittelpunkt steht die junge Studentin Jenny Jäger, deren Schwester Sabine vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Eine unerwartete Postkarte aus Goslar bringt Bewegung in den Fall und lässt Jenny daran zweifeln, dass sie ihre Schwester für immer verloren hat.

Ihre Suche führt sie in den fiktiven Harzort Fallscheidt. Dort stößt sie auf rätselhafte Spuren, alte Geschichten rund um den Hexenglauben, eine Gemeinschaft spiritueller Frauen und Ereignisse, die mit der Walpurgisnacht in Verbindung stehen. Je intensiver Jenny recherchiert, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen regionaler Folklore, persönlichen Geheimnissen und einem tatsächlichen Verbrechen.

Eine Besonderheit des Romans ist seine enge Verbindung zur Region. Bekannte Orte und typische Landschaften des Harzes werden Teil der Handlung und geben der Geschichte einen konkreten Schauplatz. Für Leserinnen und Leser, die den Harz kennen, entsteht dadurch ein zusätzlicher Wiedererkennungseffekt.

„HEXENJAGD“ ist der neueste Kriminalroman von Andreas Gaw, der bereits mit „Ein gut gemeinter Rat zum Morden“, einem Schwedenkrimi, und „Schlimmer geht immer“, einem Kriminalroman aus dem Umfeld der Berliner Clan-Szene, unterschiedliche Schauplätze und Milieus für seine Geschichten gewählt hat.

Auch im neuen Roman verbindet Gaw klassische Krimi-Elemente mit Mystery, regionaler Atmosphäre und einer Prise schwarzem Humor. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Jenny Jäger, die bei ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur auf die Geheimnisse anderer stößt, sondern auch immer wieder an ihre eigenen Grenzen gerät.

Bibliografische Angaben

Andreas Gaw: HEXENJAGD – Ein Harz-Krimi
ISBN: 978-3-695-68637-7
Erscheinungsjahr: 2026

Veröffentlicht von:

southport-media

Villavägen 16
36257 Ryd
Schweden
Homepage: http://www.allyoucanread.net

Ansprechpartner(in): Andreas Gaw
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Andreas Gaw stammt aus dem beschaulichen Dörfchen Münchehof, am Rande des Harzes. Er studierte in Göttingen Sozialwissenschaften und arbeitete nach seinem Abschluss als Autor u.a. für die „Harald Schmidt Show“, „Die Dreisten Drei“, „Weibsbilder“ und als Headwriter für „Die Sat1 Wochenshow“, „Mensch Markus“, „Ladykracher“ und diverse andere TV-Formate. Neben zahlreichen Bühnenprogrammen, z.B. für Marco Rima, schrieb er auch einige Theaterstücke und ein paar Bücher. Andreas Gaw lebt in Schweden und spricht das Wort „Köttbullar“ richtig aus... nämlich: Schöttbullar“. 😉

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Andreas Gaw
Andreas Gaw stammt aus dem beschaulichen Dörfchen Münchehof, am Rande des Harzes. Er studierte in Göttingen Sozialwissenschaften und arbeitete nach seinem Abschluss als Autor u.a. für die „Harald Schmidt Show“, „Die Dreisten Drei“, „Weibsbilder“ und als Headwriter für „Die Sat1 Wochenshow“, „Mensch Markus“, „Ladykracher“ und diverse andere TV-Formate. Neben zahlreichen Bühnenprogrammen, z.B. für Marco Rima, schrieb er auch einige Theaterstücke und ein paar Bücher. Andreas Gaw lebt in Schweden und spricht das Wort „Köttbullar“ richtig aus... nämlich: Schöttbullar“. ;-)

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