Am 21.-22. November 2014 startete im Haus der Technik, Essen, die 5. Ausbildung Baumediator/in (HDT) mit 10 Teilnehmern

Berufsbegleitend – in 9 Modulen bis Juni 2015 – in bewährter Doppelmoderation durch erfahrene Baurechtsanwälte, Coaching- und Supervisionsexperten

Verfahren der Bau-Mediation können bereits in Vertragsverhandlungen oder projektbegleitend sowie in bestehenden Baukonflikten eingesetzt werden. Bauprojekte sind komplex. Mit Bau-Mediation können langwierige und teure Bauprozesse abgewendet werden.
Am 21. November konnten Herr RA Christoph Bubert, und Frau RA’in Andrea Wegner-Katzenstein 10 Teilnehmer – Bauleiter und ArchitektInnen aus Industrie, Planungsbüros und der öffentlichen Verwaltung zum Start der inzwischen 5. berufsbegleitenden Ausbildung im Haus der Technik begrüßen.

Sie vermitteln als erfahrenes Referententeam – als Baurechtsanwalt und -anwältin, als international zertifizierte Mediatoren und Mediationstrainer DACH, Mediationssupervisor DACH, zertifizierte Mediatoren DGM, Sprecher Fachbereich Baugroßprojekte und Mediation im DACH, Master of Mediation – theoretisch und praktisch die Grundzüge der Baumediation, die immer der Erarbeitung einer win-win Lösung in typischen und besonderen Konfliktsituationen zwischen den am Bau beteiligten Parteien dient.

Bauherren und Handwerker, Bauherren und Architekten/ Ingenieure, Bauherren und Generalplaner, Generalunternehmer und deren Subplaner/Subunternehmer finden häufig lückenhafte Ausschreibungsunterlagen und Verträge mit unklaren Regeln vor, Termine und Fristen sind zu kurz bemessen, jedes Bauvorhaben hat seine eigene Komplexität, Konflikte sind vorprogrammiert.

Die berufsbegleitende Ausbildung befähigt TeilnehmerInnen, durch Vermittlung der Grundlagen, Arbeiten in Workshops, Eigenarbeit und permanentes Coaching in bewährter Doppelmoderation zu einem intensiven Lernerfolg in lösungsorientierter Kommunikation. Diese nicht nur theoretisch sondern durch die Workshops auch praktisch fundierte Erfahrung können sie im eigenen Arbeitsfeld als Bauleiter und Projektmanager, als Architekten in der Planung und als Baurechtsexperten einsetzen.

Durch die Ausbildung zum Baumediator/ zur Baumediatorin (HDT), die incl. der Eigenarbeit von 40 h insgesamt 200 h umfasst, können sich TeilnehmerInnen somit in der Bau- und Immobilienbranche, im öffentlichen Dienst und als Sachverständige ein zusätzliches und erweitertes berufliches Standbein schaffen. Eine Verbandsqualifikation (DACH oder DGM) ist erreichbar durch Buchung eines Zusatzmoduls und den Nachweis von 4 eigenen Mediationsfällen.

Die 6. berufsbegleitende Ausbildung zum Baumediator/zur Baumediatorin (HDT) in 9 Modulen startet am 30.-31. Oktober 2015 und endet am 27.-28. Mai 2016. Frühbucher bis zum 30.06.2015 erhalten einen Frühbucherrabatt.

Mehr Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter information@hdt-essen.de
Tel. 0201/1803-1, Frau Wiese, Fax 0201/1803-346 oder direkt unter
http://www.hdt-essen.de/W-H040-10-264-5

Homepage: http://www.hdt-essen.de

Kontakt:
Haus der Technik e. V.
Dipl.- Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1
45127 Essen / Deutschland
Telefon: 0201 1803 251

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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Haus der Technik e. V.

Hollestraße 1
45127 Essen
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Ansprechpartner(in):
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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

Informationen sind erhältlich bei:

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201/18 03-244, Fax. 0201/18 03-269
E-Mail: b.doleschel@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de/asbestsanierung


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