Herausforderungen der Offshore-Windenergie

Design und Standfestigkeit von Tragstrukturen bilden Grundlage für effiziente Stromerzeugung aus der Nordsee

Aktuelle Erkenntnisse zu Grout-Verbindungen, neuen Fundamenttypen und der Bemessung von Gründungsstrukturen



In der deutschen Nordsee sind 25 Offshore-Windparks mit einer Gesamtzahl von mehr als 1350 Anlagen und einer Leistung von mehr als 5600 Megawatt (Quelle: BSH) genehmigt. Die Bemessung der Offshore-Windenergieanlage (OWEA) und ihrer Fundament-konstruktion spielt eine entscheidende Rolle bei der Realisierung von Offshore-Windparks in Wassertiefen bis zu 45 Metern. Dies stellt die Ingenieure vor Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen des Designs und der Installation von Tragstrukturen.

Das zweitägige Fachseminar „Offshore-Windenergie – Design und Installation von Tragstrukturen in der Nordsee" am 10. und 11. September 2013 in Bremerhaven behandelt sowohl Grundlagen als auch Spezialwissen zu diesem Themenkomplex.

Eine Exkursion zu der Fertigungsstätte der WeserWind GmbH in Bremerhaven rundet das Fachseminar ab.

Im Fokus des zweitägigen Fachseminars, das unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Peter Schaumann (ForWind, Leibniz Universität Hannover, Institut für Stahlbau) stattfindet, stehen die Themenbereiche Grout-Verbindungstechnik, die Bemessung von Gründungsstrukturen, das Tragverhalten der Gründung, neue Fundamenttypen (XXL-Monopiles) sowie die Modellierung der Tragstrukturen von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA). Die theoretischen Grundlagen zu den einzelnen Themenfeldern werden um die aktuellen Entwicklungen sowie durch Erfahrungsberichte aus der Praxis von OWEA-Installationen in der Nordsee ergänzt. Dabei werden sowohl die aktuelle Situation als auch die weitere Branchenentwicklung berücksichtigt und von Prof. Dr.-Ing. Schaumann in der Expertenrunde mit den Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmern diskutiert.

Die für die Fertigung und Installation von OWEA erforderlichen Lösungen und Konzepte stellen die Referenten der Offshore-Windindustrie am zweiten Seminartag anhand von zwei, sich derzeit im Bau befindlichen Offshore-Windparks, vor.

Im Rahmen des Seminars findet eine Exkursion zur WeserWind GmbH statt, die den TeilnehmernInnen einen Einblick in die Fertigung bietet.

Das Seminar „Offshore-Windenergie – Design und Installation von Tragstrukturen in der Nordsee" wendet sich an Hersteller, Projektierer, Entscheider und Windparkbetreiber sowie an Prüfer, Genehmigungsstellen und Ingenieure aus unterschiedlichsten Fachbereichen der Windenergiebranche.

Die ForWind-Academy und das Haus der Technik e.V. setzen mit diesem Fachseminar ihre erfolgreiche Kooperation fort.

Fachliche Fragen beantwortet Katharina Segelken (Leitung & Koordination ForWind-Academy) unter der Tel: 0441-798 5088 und E-Mail: katharina.segelken@forwind-academy.com. Interessierte erhalten weitere Informationen unter www.hdt-essen.de/W-H010-09-570-3 oder www.forwind-academy.com und www.hdt-essen.de/windenergie.

ForWind-Academy

Das Seminarprogramm der ForWind-Academy umfasst die Windenergie-Themen Planung, Management sowie Technik. Unsere Referenten verfügen über ausgewiesene Expertise. Das Seminarangebot greift aktuelle Fragestellungen aus der beruflichen Praxis auf und bietet Schnittstellen zu Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung.

Die ForWind-Academy ist ein Gemeinschaftsprojekt von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen, sowie der Overspeed GmbH & Co. KG.

Haus der Technik e.V.

Das Haus der Technik, eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte in Deutschland, hat sich auch als Know-how-Transferstelle auch im Bereich der Windenergie etabliert. Jährlich besuchen über 17.000 Teilnehmer das Angebot des HDT. Alle Angebote finden Sie immer unter www.hdt-essen.de/windenergie

Homepage: http://www.hdt-essen.de

Kontakt:
Haus der Technik e. V.
Dipl.- Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1
45127 Essen / Deutschland
Telefon: 0201 1803 251

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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