Unternehmen/Organisation:Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)
Uerdinger Straße 58-62
40474 Düsseldorf
Deutschland
Rufnummer:-
Homepage:https://www.wsm-net.de/
Unternehmensinfo:Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 400.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger. Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel. Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb - ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.
Pressekontakt:mali pr Schlackenmühle 18 58135 Hagen wsm@mali-pr.de +49 (0) 2331 46 30 78 https://www.wsm-net.de/
Ansprechpartner:Christian Vietmeyer
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Pressemitteilungen von Christian Vietmeyer

Sortiert nach Erscheinungsdatum abwärts

Wer weniger Industrie riskiert, riskiert ein armes Land

WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 16. April 2024. Vier Prozent mehr Produktion als im Vormonat, aber 6,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Mit großem Unverständnis reagiert der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) auf Stimmen, die angesichts der Februarzahlen von Erholung sprechen. "Wir brauchen Realisten, keine Weichzeichner!"

Holger ...

„Brüssel muss die Europäische Union wettbewerbsfähig machen“

WSM Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 26. März 2024. Man stelle sich vor: Die Transformation ist weltweit Topthema, nur in Europa gibt es keine transformationsfähigen Unternehmen mehr. Weil fehlende Wettbewerbsfähigkeit sie aus dem globalen Rennen geworfen hat. Dieses düstere Szenario könnte Realität werden, wenn die künftige EU-Industriepolitik ihren Kurs ...

Frostige Stimmung in der Stahl- und Metallverarbeitung – von Frühlingsgefühlen keine Spur

WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 13. Feb. 2024. "Das Schaltjahr 2024 muss eine Wende in der Industriepolitik bringen", fordert der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Von 334 befragten Unternehmen seiner Branche sehen laut ifo Institut nur noch knapp 19 Prozent aktuell eine gute Geschäftslage. Fast 32 Prozent bewerten ...

Es läuft nicht: Straßen miserabel, Brücken marode – Industrie mürbe

WSM-Geschäftsführer Christian Vietmeyer (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 16. Feb. 2023. Marode Brücken, miserable Straßen, mangelnde Verbindungen. Auf Deutschlands Routen läufts nicht. "Wir brauchen dringend Sanierungen und einen zügigen Straßenausbau", appelliert Christian Vietmeyer an die Politik. Der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) unterstreicht die Konsequenzen der desaströsen Verkehrsinfrastruktur: "Sie ...

Schwarze Null verfehlt: Produktion 2022 leicht gesunken

WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer: „Bürokratieabbau als kostenloses Konjunkturprogramm“ (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 8. Feb. 2023. Einen konjunkturellen "Aufholprozess mit angezogener Bremse" registrierte der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) im Februar 2022. Ein Jahr später klemmt es immer noch: Die Produktionszahlen sind im Vorjahr laut Statischem Bundesamt gegenüber 2021 um 0,3 Prozent gesunken. "Keine schwarze Null", ...

„Ja“ zur Industrie viel wichtiger als „Jahr der Industrie“

WSM-Geschäftsführer Christian Vietmeyer (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 16. Jan. 2023. "2023 ist laut Minister Habeck das "Jahr der Industrie" - diesem Slogan muss ein "Ja" zur Industrie folgen. Mit klarem Bekenntnis zum industriellen Mittelstand, nicht nur zur Großindustrie", so Holger Ade, Leiter Industrie- und Energiepolitik beim Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung ...

EU-Trilog einigt sich auf CBAM: gut gedacht, schlecht gemacht

Christian Vietmeyer
Düsseldorf/Hagen, 13. Dez. 2022. CBAM kommt: EU-Kommission, -Parlament und -Rat haben sich gerade vorläufig über den Carbon Border Adjustment Mechanism geeinigt - nun müssen EU-Botschafter und EU-Parlament ihn noch bestätigen. "Der Klimazoll ist gut gedacht, aber schlecht gemacht. Er schützt die Grundstoffproduzenten, wird aber ...

Dunkle Wolken am Konjunkturhimmel: Stahl- und Metallverarbeiter brauchen wasserdichten Schutzschirm

Für den Schutzschirm fordert der WSM eine Härtefallregelung
Düsseldorf/Hagen, 15. Nov. 2022. Der Konjunkturhimmel der Stahl und Metall verarbeitenden Industrie ist grauer als 2021. Trotz kleinem Plus im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum gehen die Zahlen zurück: Die diesjährige Produktion sinkt bis Ende September um 0,7 Prozent, der Auftragseingang um 7 Prozent ...

Gaspreisbremse braucht noch mehr Tempo

WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 10. Okt 2022. Es wird für die mittelständische Industrie täglich enger - die Gaskosten schnüren Unternehmen den Hals ab. Die heutigen Empfehlungen der Expertenkommission Erdgas und Wärme sollen ab Januar 2023 etwas Luft verschaffen. Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung begrüßt dies und fordert ...

Konjunktureller Herbst schon ziemlich frostig

Holger Ade (WSM) fordert verbraucher- und industrieorientierte Notfallmaßnahmen (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Düsseldorf/Hagen, 28. Sept. 2022. Das Stimmungsbarometer der mittelständischen Industrie fällt noch schneller als die Blätter - der konjunkturelle Herbst ist frostig: Um 8,7 Saldenpunkte rutscht das WSM-Geschäftsklima für die Stahl- und Metallverarbeitung im September nach unten. Und sinkt damit zum fünften Mal in Folge ...