FOODprint fordert in Berlin: neue Gentechnik kennzeichnen – jetzt! Bio-Bündnis überreicht 108.000 Unterschriften an Bundesumweltministerin Schulze

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Mit über 108.000 Stimmen für eine gentechnikfreie Welt erreicht die Initiative FOODprint jetzt die Bundespolitik und macht dort Druck: An Bundesumwelt-ministerin Svenja Schulze hat das Bündnis aus der Bio-Branche nun die Unterschriften der Aktion "Ich stehe auf Essen ohne Gentechnik" und die Fußabdrücke auf bunten Stoffbahnen übergeben. Die Kernforderung, auch die neue Gentechnik (Genome Editing) gesetzlich zu regeln und zu kennzeichnen, stieß bei der Politikerin auf offene Ohren. "Jeder Mensch muss zumindest selbst entscheiden können, ob Gentechnik auf seinem Teller liegt", betonte Joseph Wilhelm, FOODprint-Initiator und Rapunzel Gründer, gegenüber der Ministerin ...
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Mehr Transparenz für fairen Handel – Kriterien für HAND IN HAND-Programm von Rapunzel weiterentwickelt

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Damit fairer Handel mit Bio-Lebensmitteln auch wirklich fair ist, braucht es verbindliche Regeln. Also Kriterien, auf die sich beide Seiten guten Gewissens einlassen: Diejenigen, die in den Ländern des Globalen Südens anbauen, verarbeiten und verkaufen ebenso wie diejenigen, die von dort einkaufen. Diese Kriterien hat der Bio-Pionier Rapunzel Naturkost für HAND IN HAND (HIH), das firmeneigene Fairhandels-Programm, nun überarbeitet ...
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1,4 Millionen Euro für öko-soziale Initiativen

Hand in Hand-Fonds_Kinder freuen sich auf das neue Haus
Rapunzel Naturkost und Deutsche Umwelthilfe fördern in 20 Jahren mit HAND IN HAND-Fonds fast 330 öko-soziale Projekte in 55 Ländern – Unbürokratische Hilfe zur Selbsthilfe – Spenden kommen zu 100 Prozent in den Projekten an ...
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