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Opalenburg Vermögensverwaltung SafeInvest Fonds: Handlungsmöglichkeiten für Anleger

Pressemitteilung von

Opalenburg Vermögensverwaltung SafeInvest Fonds: Handlungsmöglichkeiten für Anleger
Opalenburg Vermögensverwaltung SafeInvest Fonds: Handlungsmöglichkeiten für Anleger

Anleger der Opalenburg SafeInvest Fonds müssen mit Verlusten rechnen. L & P Rechtsanwälte informieren über Handlungsmöglichkeiten für die Betroffenen.

Um was geht es?
Die Opalenburg SafeInvest Fonds bieten Anlegern die Möglichkeit, sich direkt oder über eine Treuhänderin an schwerpunktmäßig an einem Immobilienportfolio zu beteiligen. Die beiden Fonds Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest KG und Opalenburg Vermögensverwaltung GmbH & Co. SafeInvest 2 KG sollen Gewinne erwirtschaften, indem sie, wie der Nachfolgefonds SafeInvest 2 KG, ausschließlich in Immobilien und Beteiligungen an Immobilienunternehmen oder wie der SafeInvest (1) KG zusätzlich in ein Rentenportfolio investieren.
Wie ist die aktuelle Situation?
Die aktuelle Situation für Anleger ist schwierig. Anleger müssen mit Verlusten rechnen, möglicherweise sogar mit einem Totalverlust. Wie die ZDF-Sendung „Frontal 21“ berichtet, besteht der Verdacht von personellen Verflechtungen zwischen dem Emittenten und der Treuhänderin geben. Darüber hinaus sollen Anlegergelder nicht in Immobilien in dafür vorgesehenen Städten wie München, sondern in solche mit niedrigeren Preissegmenten wie Essen investiert worden sein.
Wurden Anleger vor Zeichnung fehlerhaft beraten?
Die Empfehlung der Opalenburg SafeInvest Fonds ist selbstverständlich nicht per se fehlerhaft. Allerdings gilt dies nicht für solche Anleger, die eine sichere Anlage wünschten. „Für sicherheitsorientierte Anleger dürften die Opalenburg SafeInvest Fonds nach unserer Einschätzung nicht geeignet gewesen sein, da den Fonds ein Totalverlustrisiko immanent ist“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A. von der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs müssen Anleger über alle für den Erwerb einer Kapitalanlage relevanten Informationen aufgeklärt werden. Dies betrifft insbesondere bestehende Risiken, zu denen in der Regel das Totalverlustrisiko, die Laufzeit, die Fungibilität und überhöhte Weichkosten gehören.
Welche Handlungsmöglichkeiten haben Anleger?
Für Anleger besteht zum einen die Möglichkeit, sich gegen Zahlungsaufforderungen der Opalenburg SafeInvest Fonds zu verteidigen. Zum anderen sollten Anleger durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen, ob sie Schadensersatzansprüche gegen Anlageberater geltend machen können. „Wenn sicherheitsorientierte Anleger im Rahmen der Anlageberatung nicht oder unzureichend über die zuvor genannten Risiken aufgeklärt worden sind, bestehen nach unserer Einschätzung gute Erfolgsaussichten, die Anlageberater für den Schaden haftbar zu machen.“


Bildinformation: Opalenburg Vermögensverwaltung SafeInvest Fonds: Handlungsmöglichkeiten für Anleger


L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft
Morassistr. 18
80469 München
Deutschland
Telefon: 089.999 533 450
Ansprechpartner: Christian Luber

Homepage:
www.lp-rechtsanwaelte.com

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Rechtsanwälte Christian Luber, LL.M., M.A., und Aylin Pratsch
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* Sprechtag nach telefonischer Vereinbarung
Fax 089.999 533 459
Mail info@lp-rechtsanwaelte.com
Web www.lp-rechtsanwaelte.com
Unternehmensprofil:
L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft ist eine inhabergeführte und ausschließlich auf den Gebieten des Versicherungsrechts und des Kapitalmarktrechts tätige Fachkanzlei.

Wir vertreten Versicherungskunden und geschädigte Anleger bundesweit und verfügen hierzu mit dem Kanzleisitz in München und Sprechtagen in Berlin, Hamburg und Köln bundesweit über die Möglichkeit zur persönlichen Betreuung unserer Mandanten. Unsere Rechtsanwälte können auf zahlreiche Erfolge vor deutschen Gerichten bis hin zum Bundesgerichtshof zurückblicken. Zentrales Element unserer Mandatsbearbeitung ist die gemeinsame Mandatsbetreuung durch die Partner der Kanzlei. Nur durch eine gemeinsame Mandatsbearbeitung und die Beachtung des Vier-Augen-Prinzips kann die bestmögliche Mandatsbearbeitung sowie eine persönliche und vertrauensvolle Anwalts-Mandanten-Beziehung gewährleistet werden. Fließband-Betreuung und den Einsatz von Berufsanfängern lehnen wir ab.

Unser Credo liegt in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Mandanten. Dabei können sie sich auf unsere Expertise und langjährige Berufserfahrung verlassen. Dem Begriff der Dienstleistung messen wir große Bedeutung zu. Wir können auf ein breites Netzwerk von Sachverständigen zugreifen und bieten unseren Mandanten somit die sachverständige Untermauerung ihrer Anspruchsbegründung.

Im Zentrum der Mandatsbearbeitung steht stets die persönliche Beziehung zwischen unseren Mandanten und uns. Wir sind jederzeit für unsere Mandanten persönlich erreichbar und stehen ihnen als direkter Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung. Somit müssen unsere Mandanten keine Angst zu haben, alleine gelassen zu werden, sondern können auf unsere professionelle Arbeit vertrauen. Wir sind es seit vielen Jahren gewohnt, gegen Großbanken und Versicherungsgesellschaften anzutreten. Die vielen Prozessgewinne unserer Rechtsanwälte zeigen: Unser Erfolg gibt uns Recht!

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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