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Frankfurter Rundschau: Keine Freiheit für Assange

Pressemitteilung von Frankfurter Rundschau

Die Mitteilung der schwedischen Staatsanwaltschaft, das Verfahren gegen Julian Assange wegen des Verdachts der Vergewaltigung einzustellen, ändert nichts an dessen Lage. Die Flucht in die Botschaft hatte der Wikileaks-Gründer seinerzeit damit erklärt, dass ihm im Falle einer Überstellung nach Schweden die Auslieferung an die USA und damit die Todesstrafe drohe. Ob Assange tatsächlich die Hinrichtung droht, weiß niemand, dass er mit seiner Auslieferung auch weiterhin zu rechnen hat, sobald er die Botschaft verlässt, hat ihm die britische Justiz hingegen unmissverständlich klargemacht. Assange bleibt Gefangener. Auf eine Begnadigung dürfte Assange kaum hoffen. Er sollte das Zimmer in der Botschaft nicht mit einer Gefängniszelle tauschen. Das ist kein Wortbruch, sondern ein Gebot der Vernunft.

Pressekontakt: Frankfurter Rundschau Ressort Politik Telefon: 069/2199-3222

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Frankfurter Rundschau
Deutschland
Ansprechpartner: Frankfurter Rundschau

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www.presseportal.de/nr/10349

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