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Was Klimawandel und Igelfutter miteinander zu tun haben

Pressemitteilung von

Es gibt kaum ein Thema, das seit Jahren so kontrovers diskutiert wird wie der Klimawandel – doch dass er sogar eine entscheidende Rolle beim Igelfutter spielt, auf diesen Gedanken wären wohl nur wenige bisher gekommen.

Die Pole schmelzen, die Wasserspiegel steigen, Überschwemmungen gehören zum alltäglichen Bild – wer bisher dachte, dass sich der vielzitierte Klimawandel allein anhand dieser (und zahlreicher mehr) Indizien äußert, hat sich getäuscht. Denn längst hat das veränderte Wetter zunehmend auch Auswirkungen auf unseren Kosmos hierzulande und ist viel näher bei uns als wir denken.

Zum Beispiel ist auch das Ökosystem Garten betroffen:
• Wenn die Temperaturen im Jahresverlauf durchschnittlich ansteigen.
• Wenn Winter nicht mehr eiskalt und schneereich, sondern wechselhaft sind.
• Wenn Pflanzen und Tiere sich „neu orientieren“.

Tierwelt steht Kopf: Vom Zugvogel bis zum Igel

Diese bis dato nur marginal erscheinenden Anhaltspunkte des Klimawandels für den Menschen (Thema Klimawandel zusammengefasst bei: www.spiegel.de/thema/klimawandel/), trifft die weitaus feinfühligere Tierwelt bereits deutlich drastischer. Nicht nur Eisbär, Koalabär, Pinguine sind potenzielle Opfer der globalen Erwärmung. Auch immer mehr Gartenbewohner hier in Europa und hier in Deutschland sind längst betroffen. Zwar sind sie nicht direkt vom Aussterben bedroht, doch ihre Lebensbedingungen sind unmittelbar betroffen, ihre Überlebenschancen gar manchmal drastisch beeinträchtigt, wie das Beispiel des Igelfutters unten illustrieren wird.

Auch das Verhalten der Zugvögel ist ein prominentes Beispiel, die normalerweise von Oktober bis März in wärmere, südliche Gefilde ziehen. Jetzt verabschieden sie sich erst spät und kehren früher wieder zurück. Viele Gattungen bleiben bereits ganz hier, selbst wenn der Jahresverlauf kalendarisch die Wintermonate markiert.

Auch andere Tierarten abseits der Vögel ändern inzwischen ihr Brut- und Fressverhalten deutlich:

• Weil sich in einigen Monaten plötzlich Futter finden lässt, in denen es keines gab.
• Und umgekehrt.
• Weil sich der tierische Biorhythmus wandelt.
• Weil Anpassungen, wie bereits immer in der Evolution, ihr Überleben sichern
• ... oder Nicht-Anpassungen ihren Untergang bedeuten.

Vor besondere Probleme werden Tiere gestellt, die einen Winterschlaf halten. Denn natürliche Signale, wann der Winterschlaf einsetzt und wann er endet. Die hierzulande inzwischen milderen Durchschnittstemperaturen im Winter sorgen nun für ein gehöriges Durcheinander. Veränderungen, die der heimischen Flora und Fauna, aber auch den heimischen Arten im Garten mächtig zu schaffen machen, wie der Wildtierfreund (www.wildtierfreund.de) – anerkannter Experte auf dem Gebiet artenschutzgerechter Produkte weiß.

Igelfutter von Menschenhand rettet Igel im Klimawandel

So zum Beispiel beim Igel – eines der beliebtesten kleinen Säugetiere in unseren Breitengraden. Dieser hält traditionell einen ausgiebigen Winterschlaf, der jedoch nicht jahreszeit-, sondern temperaturabhängig ist (Informationen unter: www.pro-igel.de/biologie/winterschlaf_bio.html). Früher hieß es somit spätestens ab November, wenn die Temperaturen unter 6 Grad fallen: Gute Nacht! Und hinein in den „Energiesparmodus“.

Jetzt gerät er immer wieder in die Gefahr in den sogenannten Dämmerschlaf zu fallen: ein gefährlicher Schlaf-Wach-Zustand, der bei Temperaturen um 8 bis 12 Grad bei Igeln herrscht, in dem sie jedoch deutlich zu viel Energie für die Jahreszeit verbrauchen – anders als in tiefem Winterschlaf, in dem sie keine Energie und kein Igelfutter benötigen.

Und selbst wenn die Igel diesen erreichen, kann immer wieder dazu kommen, dass die Igelfamilie nicht durchschläft. Einfach, weil das Thermometer eine höhere Temperatur anzeigt. Der Igel fühlt das, interpretiert es als Frühling und wacht auf. Jedoch weit gefehlt.

Wenn Futter für Igel nötig ist, zeigt dies den Stand des fortschreitenden Klimawandels

Nahrung findet er dann nicht, denn Insekten – die hauptsächliche Futterquelle bei Igeln – sind dennoch nicht vorhanden.

Eine gefährliche Angelegenheit für das Überleben. Hier kommt dann manchmal der Mensch ins Spiel, der mit gezieltem Igelfutter eine Fütterung und damit Überlebenssicherung einleiten kann. Der menschliche Eingriff in die Natur, in den Kreislauf des Lebens – so sehr in manche Skeptiker ablehnen, so wichtig kann er im Spannungsfeld von Igeln und Klimawandel werden und das Verhungern der putzigen Säugetiere verhindern.
Letzte Rettung Igelfutter – allein dies bescheinigt schon den enormen Einfluss, die das wandelnde Klima auf die Tierwelt hat, auch und gerade im eigenen Garten.

Der Wildtierfreund GmbH
Naphausen 7
41366 Schwalmtal
Deutschland
Telefon: 02163/889640
Ansprechpartner: Michael Senden

Homepage:
http://www.wildtierfreund.de

Unternehmensprofil:
Der Wildtierfreund ist Anbieter von ökologischen Produkten für heimische Wildtiere in Deutschland - mit einem breiten Produktsortiment von Vogel- und Igelfutter bis zu Nistkästen. Alles mit besten Empfehlungen!

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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