Baumwolle braucht wenig Wasser – wenn Kenner am Werk sind!

Baumwollfeld_Uganda_Cotonea_Credit Klaus J.A. Mellenthin
Wer hat es nur erfunden, das Märchen von der durstigen Baumwolle, wer hat es behauptet, wiederholt, verbreitet und so dafür gesorgt, dass jeder dieses Märchen glaubt? Die Kunstfaser-Industrie vielleicht? Richtig ist: Baumwolle braucht weniger Wasser als alle gängigen Feldfrüchte! Und irgendetwas muss der Bauer schließlich anbauen.Diese Zuspitzung macht deutlich, dass nicht die Baumwollpflanze das Problem ist. Bei drohender Wasserknappheit entscheidet sich ein Bauer sogar eher für den Anbau von Baumwolle ...
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Glyphosat: Auch als unbedenklich eingestufte Dosis verändert die Darmflora

Cotonea_Biobaumwollfeld_Uganda
Glyphosat ist ein Gift, das jede Pflanze abtötet - es sei denn, sie ist gentechnisch so verändert, dass sie resistent ist gegen dieses Herbizid. Jedes Jahr werden in Deutschland 5.000 Tonnen auf Äckern, Bahnflächen, in Weinbergen, öffentlichen Parks und sogar in Haus- und Kleingärten gegen unerwünschte Wildkräuter eingesetzt. Weltweit wurden 2014 unbeschreibliche 826.000 Tonnen Roundup, so der Markenname, produziert. Glyphosat, dessen Einsatz selbstverständlich im Bio-Anbau verboten ist, zerstört nicht nur ...
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Textilhersteller Cotonea erzeugt auch 2017 Überschuss an regenerativer Energie

Cotonea - Gebr. Elmer & Zweifel
Die Energiebilanz der fairen Biobaumwoll-Marke Cotonea fällt mit einem Überschuss von fast 50 Prozent für 2017 erneut erfreulich positiv aus. 2016 betrug der Überschuss noch 30 Prozent. Diese – trotz gestiegener Produktion – großartige Bilanz ist auch das Ergebnis der Anstrengungen des Baumwoll-Pioniers Gebr. Elmer & Zweifel, an seinen Standorten in Deutschland und Tschechien Energie effizienter einzusetzen ...
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Die biologische Vielfalt bewahren

Cotonea_Biobaumwolle
Eine Landschaft aus Natur-, Kultur- und Nutzflächen, in der es womöglich sogar natürliche Wasserläufe und Trockenflächen gibt, ist extrem wichtig für die Biodiversität und damit für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Intensive, industrielle Landwirtschaft (und der Einsatz von Glyphosat) macht vielen Kleinlebewesen den Garaus, dabei ist jede Art, die ausstirbt, für immer verloren. Der sehr komplexe Naturkreislauf ist unterbrochen und kann nicht repariert werden. Deshalb sind Flächen, die Artenvielfalt möglich machen, so wichtig. Jetzt, da der Insektenbestand nicht nur in Deutschland dramatisch zurückgeht, wird uns bewusst, dass ihr Rückgang das gesamte Ökosystem gefährdet ...
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