„Kalinka“ und Balalaika beim Berliner Konzert der Schwarzmeer Kosaken

Das Assemble gastierte in der HauptstadtBerlin, 28.01.2024
Der Schwarzmeer Kosaken-Chor unter Leitung von Peter Orloff gastierte an diesem späten Sonntagnachmittag im Rahmen ihrer Tournee „Der Traum des Zaren" in der wunderschönen Christuskirche von Berlin-Oberschöneweide. Hierher kamen Besucher aus ganz Berlin, wie auch aus dem Süden und Norden von Neukölln, oder Spandau.

Der Chor präsentierte Lieder aus der aktuellen CD „Die Goldene Jubiläums Edition" und „Teure Heimat". Beide CDs sind Verkaufsschlager sowohl als CD wie auch Digital. Peter Orloff ist den meisten Menschen als sehr erfolgreicher Schlagersänger bekannt. Doch seit 1993 leitet er schon den weltberühmten Chor. Peter übernahm damals die Leitung von seinem Vater. Seither feiert Peter Orloff zweigleisig große musikalische Erfolge.

Das Konzert begann mit dem gesungenen russischen Vaterunser, worauf dann das „Ave Maria" folgte, sowie der erste Psalm Davids aus dem „Alten Testament". Der Chor zeigte damit seine religiöse Seite. Es gab dann viele besinnliche und auch schwungvolle russische Lieder zu hören, so das weltbekannte „Kalinka" und die „Abendglocken". Lieder, welche die russische Seele auf die Bühne brachten und den Zuhörern einen musikalischen Einblick in diese zeigten. Sehr russisch war der Operettenklassiker „Das Wolgalied", obwohl es gar kein richtiges russisches Lied ist. Zum internationalen Teil gehörte die berühmte Arie des Gefangenenchors aus „Nabucco" und eine Arie aus „Turandot". Ein altes russisches Lied, das von den Beatles produziert mit Mary Hopkins ein Welthit wurde, wurde in ursprünglicher Form in russischer Sprache und im Kosaken-Stil interpretiert. Auch Deutsch als Gesangssprache durfte auch nicht fehlen. „Leise flehen meine Lieder" von Franz Schubert ist da zu erwähnen. Bei „Guten Abend, gute Nacht" sang das Publikum als „Background-Chor" dann fleißig mit.

Gute zwei Stunden dauerte in der voll besetzten Kirche dieses wunderbare Konzert. Die Besucher goutierten die einzelnen Lieder mit viel Applaus und einem tosenden Schluss-Applaus. Hinterher konnten sich die Besucher noch Autogramme und CDs kaufen und geben lassen. Die Leute spendeten auch für die Stiftung „Fly and Help" von Peter Orloff. Diese Stiftung baut Schulen für Kinder in Afrika.
Wer weitere Termine von Peter Orloff und seine Schwarzmeer Kosaken, sowie weitere Infos, erfahren möchte, der geht im Web auf www.schwarzmeerkosakenchor.de und www.peter-orloff.de
Bericht Hans Peter Sperber von Sperbys Musikplantage

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