ICP plant Börsengang

Deutscher Unternehmer führt Unternehmen in Paraguay an die Börse: Carsten Pfaus ICP kündigt für 2024 Börsengang in Asunción an. Ein Meilenstein für die paraguayische Börse und deutschen Investoren.Ein gut gelaunter Carsten Pfau sprach bei Investoren-Konferenzen in München, Zürich, Wien und Hannover zum Jahresauftakt vor zahlreichen Zuhörern über die Pläne des paraguayischen Saftkonzentratherstellers ICP für das Jahr 2024. Mitte des Jahres soll die seit zwei Jahren in der Fertigung befindliche Fabrik für Saftkonzentrat und Orangenöl in Betrieb gehen, und parallel dazu sollen die Aktien des Unternehmens auch an der paraguayischen Börse eingeführt werden. 

„Preise für Saftkonzentrat sind so hoch wie nie, und ein Abflauen dieser Tendenz ist vorerst nicht in Sicht", so Pfau während des Treffens in München. „Der Wert unserer Gesellschaft hat sich angesichts aktueller Marktdaten und daraus resultierender Ertragserwartung mehr als verfünffacht, Tendenz weiter steigend" erklärte der Unternehmer weiter. 

„Der Zeitpunkt für den Börsengang erscheint uns goldrichtig, er wird von einem phänomenalen Marktumfeld sowie überaus optimistischen Zukunftsaussichten getragen", führte Pfau weiter aus. Das Unternehmen wird per Kapitalerhöhung neue Aktien ausgeben und an der Börse in Paraguays Hauptstadt Asunción einführen, Alt-Aktionäre erhalten ein zeitlich begrenztes Bezugsrecht. „Wir sehen starkes Interesse seitens brasilianischer Investoren, unsere Aktien zu zeichnen. Das liegt daran, dass Brasilien ja Weltmarktführer für Saftkonzentrat ist und man dort eine ausgeprägte Beziehung zu diesem Geschäft hat. Aber auch paraguayische Investoren haben sich bereits vormerken lassen, unser Konzept kommt auch hier sehr gut an", so Carsten Pfau.

„Viele Anleger aus Deutschland haben früh in dieses Projekt investiert und werden von der jetzigen Situation natürlich in ihrer Entscheidung bestätigt. In etwas mehr als drei Jahren hat sich der Unternehmenswert bereits verfünffacht, ich selbst denke, dass wir bis 2026 sogar eine Verzehnfachung sehen werden – und dies schlicht und einfach aufgrund der Marktentwicklung und den äußeren Umständen. Die Agro-Industrie ist in Paraguay ohnehin sehr aufstrebend und eröffnet ein phänomenales Wachstumspotential, und speziell der Zitrussektor stellt eine dieser seltenen Chancen dar, die man nicht oft im Leben findet. Dass wir da dabei sein können, macht mich ausgesprochen zufrieden", so Pfau abschließend. 

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Die Agri Terra Gruppe, geleitet von CEO Carsten Pfau, beteiligt sich zusammen mit internationalen Investoren an landwirtschaftlichen und Immobilienprojekten in Paraguay. Ihr Engagement konzentriert sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Zitrusplantagen, der Produktion von Orangensaft, dem Anbau von Bio-Obst und -Gemüse in Gewächshäusern sowie der Rinderzucht im großen Stil. Zusätzlich zu Projekten im Immobilien- und Hotelbereich ist die Gruppe auch in der Landakquisition aktiv. Das Unternehmen, das seit 2012 besteht, ist zudem in Groß- und Einzelhandelsprojekten, Fernsehproduktionen und Stiftungsarbeit involviert.

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