Habbl unterstützt VDA-Empfehlung 4996: Beschleunigter Werksdurchlauf durch automatische Zulaufsteuerung und Fahrerkommunikation

Um die Durchlaufzeit von Lkw an Verlade- und Empfangsstellen der Automobilindustrie zu verkürzen, hat der Branchenverband VDA die neue Empfehlung 4996 für den standardisierten Datenaustausch zwischen den Beteiligten veröffentlicht. Die Auftragssteuerungslösung Habbl von Fleetboard Logistics unterstützt dieses Vorgehen bereits und verknüpft Verlader, Dienstleister und Empfänger in einer geschlossenen Kommunikationskette.

Volkach/Berlin, 24.Oktober 2019 — Durch flexible und vollautomatische Planung die Effizienz von Transporten zwischen Lieferanten und Empfangsstellen der Automobilhersteller zu verbessern, war das Ziel des VDA bei der Definition der Empfehlung 4996. Sie regelt den Datenaustausch zwischen Versendern, Empfängern und Transportdienstleistern. Dabei beschreibt sie ein systematisches Vorgehen, das die Abläufe in den einzelnen Prozessschritten vereinheitlicht und so den Beteiligten eine Weiterentwicklung ihrer IT-Lösungen ermöglicht. Dafür definiert die Empfehlung eine Kommunikationskette zwischen Transportdienstleistern, Fahrzeugen und deren jeweiligen Tourzielen.

Kontinuierlicher Status-Report

Um die Planungsoptionen an den sogenannten Zielpunkten zu verbessern, schreibt die Richtlinie vor, dass direkt bei Tourbeginn die erste Meldung aus dem Fahrzeug erfolgen soll. Anschließend wird alle Viertelstunde die GPS-Position aktualisiert. Wenn sich der Lkw dem Ziel nähert, wird außerdem entsprechend verabredeter Entfernungsstufen automatisch eine Meldung inklusive Ankunftszeitprognose (ETA) an die Anlaufstelle ausgelöst. Als Rückantwort erhält der Fahrer am ersten Meldepunkt entweder die Erlaubnis, das Ziel direkt anzusteuern oder eine Aufforderung, wegen Rückstaus zuvor noch eine Pause einzulegen. Bei einer zweiten Meldung unmittelbar vor dem Ziel bekommt der Fahrer konkrete Anweisungen für die Anfahrt, um per mitgesendetem grafischen Code direkt in das Werksgelände einfahren zu können. Dort angekommen, wird ihm nach Passieren der Schranke auf seinem Endgerät die Ladestelle zugewiesen.

Habbl führt direkt zur Rampe

Über den vorgegebenen Prozess hinaus verknüpft Habbl nicht nur alle Beteiligten und überträgt die Statusmeldungen direkt in deren IT-Systeme. Es navigiert auch den Fahrer innerhalb des Werksgeländes durch eine sogenannte Offroad-Navigation automatisch auf dem bestmöglichen Weg an die ihm zugewiesene Ladestelle. „Mit der VDA-Empfehlung 4996 kann die Zulaufsteuerung erstmals vollautomatisch erfolgen und die Durchlaufzeiten von der Werkseinfahrt bis zum Verlassen des Geländes verringern sich drastisch“, erklärt Norbert Greier, Head of Sales von Fleetboard Logistics. „Habbl-Nutzer profitieren zusätzlich von der geschlossenen Kommunikationskette und tourenbezogenen Workflows.“

Weitere Informationen beim VDA: http://bit.ly/habbl_VDA4996

 

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Kurzprofil Fleetboard Logistics GmbH

Als 100-prozentige Daimler-Tochter entwickelt die Fleetboard Logistics GmbH im unterfränkischen Volkach Lösungen, die den Logistikprozess verbessern und alle Beteiligten miteinander verbinden: Die Habbl-App entlastet Fahrer und macht den Lkw zum leistungsstarken Logistikwerkzeug. Über die conizi-Integrationsplattform können Verlader, Logistiker, Subunternehmer und Empfänger ohne weitere Schnittstellen zusammenarbeiten. So optimieren Nutzer ihre Abläufe und senken die Kosten. Fleetboard Logistics bahnt wertvollen Informationen über effektive Verbindungen den richtigen Weg.

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