OECD PISA-Studienergebnisse

Durch die Automatisierung bestimmter Prozesse in Schulen und Ausbildungen erhalten Lehrer mehr Zeit für die Ausbildung von kreativen Autoren und kritischen Denkern

 

 

Köln, im Dezember 2019 – PlagScan, Entwickler der gleichnamigen Softwarelösung zur Wahrung der akademischen Integrität, sieht in den Ergebnissen der aktuell veröffentlichten OECD-Studie eine Bestätigung, das Streben nach fairen und gleichen Bildungsstandards zu verstärken. Die von PlagScan entwickelten Anwendungen tragen weltweit zum Schutz der akademischen Integrität bei. 

Die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) kommt in der Studie zum Schluss, dass nur jeder vierte Student in allen 36 Mitgliedsländern in der Lage ist, die Bedeutung des von ihm gelesenen Textes vollständig zu verstehen. Könnte dies zusätzliche Herausforderungen bei der Bewertung der Qualität von Inhalten und deren Herkunft mit sich bringen?

Für PlagScan zeigt dies deutlich die Notwendigkeit, die landesweite Umsetzung von Instrumenten zur Originalitätsprüfung und Überprüfung der Autorenschaft in Schulen in allen OECD-Ländern sicherzustellen. Durch die Automatisierung der Auffindung unkorrekt zitierter Phrasen und Kopien in den eingereichten Arbeiten erhalten die Lehrer mehr Zeit, um die Fähigkeiten der Schüler tatsächlich zu fördern. Auch die Analyse der Lese- und Schreibfähigkeiten der Schüler, die der Plagiat-Scanner bietet, erleichtert eine Überprüfung der Texte.

Lesefähigkeiten und die Notwendigkeit, einen Text zu verstehen, bevor man seine eigene Fassung schreibt.
In der aktuell veröffentlichten PISA-Studie befasst sich die OECD mit dem Stand der literarischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Fähigkeiten von Schülern in der Grund- und Sekundarschulbildung. Dort zeigt sich laut Ergebnissen eine stagnierende Entwicklung einzelner Fähigkeiten in allen OECD-Ländern. Darunter sind alarmierende Alphabetisierungsraten: Neben 25 Prozent der Studierenden, die die Grundidee in Texten mittlerer Länge nicht erkennen können, können nur 10 Prozent aller Studierenden komplexe Lektüre wirklich begreifen und zwischen Fakten und Meinungen unterscheiden.

Den Druck der Lehrer verstehen
Lehrer unterrichten nicht nur in der Schule, sondern müssen sie auch die Leistungen der Schüler bewerten. Während 95 Prozent aller Schüler in OECD-Ländern zu Hause auf das Internet zugreifen können, sind Lehrer oft unsicher, ob Texte wirklich vollständig und selbstständig von dem Schüler geschrieben werden. In Zeiten unbegrenzter „freier“ Ressourcen im Internet, die in Aufgaben kopiert und eingefügt werden können, stehen die Studenten oft in Versuchung, es sich einfacher zu machen. In Schulen, in denen keine Software zur Erkennung von Plagiaten implementiert wurde, kopieren Lehrer normalerweise verdächtige Phrasen in eine Suchmaschine und hoffen die Quelle im Internet zu finden. Dies nimmt eine Menge Zeit in Anspruch, die dafür verwendet werden könnte, die Arbeit eines Studenten wirklich zu bewerten – und damit gezielt zu fördern.

Durch die Automatisierung der Aufgabe, nicht ausgewiesene Zitate oder kopierte Phrasen und Passagen zu finden, lernen die Lehrer das Niveau der Lesefähigkeit der Schüler zu verstehen, um sie zu fördern.

Stilometrie – mehr als nur die Überprüfung der Autorenschaft
Bei der Auswertung der Aufgaben jedes Schülers, die digital an einen Lehrer übermittelt werden, kann die Software von PlagScan auch erkennen, ob der Text überhaupt vom Schüler geschrieben wurde. Angesichts der alarmierenden Zunahme der sogenannten „Essay Mills“ im Internet sowie von Eltern, Geschwistern oder Freunden, die bereit sind, ein Dokument für leistungsschwächere Schüler zu schreiben, wird die Überprüfung der Autorenschaft auch Lehrer bei ihrem Bestreben unterstützen, betrügerische Schüler aufzuspüren.

Faire und gleiche Bildungsstandards – denn jeder Schüler kann die Welt verändern
“Indem sie Schüler erwischen, die versuchen, es sich einfacher zu machen, unterstützen die Lehrer die Schüler in ihrer individuellen Entwicklung. Nur wenn die Schüler lernen, Texte zu verstehen und dann selbstständig zu schreiben, können sie sich zu kreativen Autoren und kritischen Denkern entwickeln“, sagt Verena Kunz-Gehrmann, CMO von PlagScan. „Die OECD-Studie ist ein Instrument, um den aktuellen Stand unserer Bildungssysteme zu bewerten und dann alles zu tun, was nötig ist, um jedem Schüler eine angemessene Ausbildung zu bieten, um sein intellektuelles Potenzial voll auszuschöpfen.“

Für tiefere Einblicke in dieses Thema freut sich PlagScan-CEO Markus Goldbach, mit Medienvertretern darüber zu diskutieren, wie sich die PlagScan-Lösung auf die globale Bildung auswirken kann. 

Bitte nehmen sie für Anfragen und Interviews Kontakt mit PlagScan auf unter presse@plagscan.com oder  +49 (0) 221 75988994.

Generelles zum technischen Hintergrund, weiteren Einsatzbereichen für Unternehmen und zu Preismodellen sind abrufbar unter: www.plagscan.com

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Über PlagScan
PlagScan hat mit der gleichnamigen Software eine Lösung zur Wahrung der akademischen Integrität und zum Schutz von Urheberrechten entwickelt. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen High-Tech Software, die den strengsten Datenschutzbestimmungen gerecht und von mehr als 2.000 Organisationen weltweit eingesetzt wird. PlagScan vermittelt Schülern und Studenten umfangreiches Wissen über Plagiate und die akademische Integrität und engagiert sich für möglichst hohe Bildungsstandards und ein qualitativ hochwertiges Bildungssystem. Weitere Informationen unter www.plagscan.com

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