Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen – „wir sind 1“ Was hat es damit auf sich

Von Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen kennen und wissen wir bereits viel, so u.a. auch, dass sie sich stets für ihr Umfeld, für ihre Umwelt, die Tiere und ihre Mitmenschen stark engagiert. Als Musikerin schreibt sie überwiegend sozialkritische Songtexte, um auf diese Weise, auf die uns alle umgebenden Missstände aufmerksam zu machen. Als Trainerin rund ums Leben, hilft sie z.B. bei der Bewältigung von Lebenssituationen und so passt es gut, dass sie auch als Sicherheitsfachfrau tätig ist, um somit gezielt Menschen zu schützen. In diesem Job bekam sie, wie sie uns berichtete, auch selbst schon eins auf die Nase. Man bedenke, Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen ist Schwerbeschädigt, dennoch hält sie ihre Behinderung als auch ihr gesamtes bisheriges Erleben nicht davon ab, sich für ihre Mitmenschen und Umwelt einzusetzen.
Da ihr all dies noch nicht reichte, ging Frau von Gleichen zudem noch in die Politik. Bis 2017 hielt sie absolut nichts von der Politik, auch war auch sie, so wie viele Menschen der Meinung, (wie sie uns berichtete) „was soll ich schon politisch erreichen können, hier sitzen überwiegend „ältere Herrschaften, die meinen in unserem Sinne zu handeln und so für uns, unser Leben entscheiden….. Ich selbst denke und handle ganz anders und habe zudem nicht das nötige Politik – Wissen, also was soll ich da schon tun können…. „
Durch das Kennenlernen der Partei „DiB – Demokratie in Bewegung und das hier Tatsache, das sich einbringen dürfen, das Mitteilen seiner eigenen Ideen erwünscht und gefordert wurde, ja dadurch „erwachte in ihr der Wunsch, auf diesem Weg sich mehr und mehr und somit hoffentlich noch besser als bisher engagieren zu können.
Voller Freude berichtete Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen von ihrem Kampf um die Änderung der Betreuungs-Reform und was sie alleine dennoch bereits erreichte. Ein Gesetz, eine Reform zu verändern, das ist wahrhaftig ein Kampf und besonders, wenn das nicht durch eine etablierte Partei veranlasst wird.
Heutzutage setzt sich kaum wer noch für seine Mitmenschen ein und erst recht nicht so intensiv, dass er selbst zur Zielscheibe wird. Nachdem Frau von Gleichen selbst als Betreuerin aber auch als ehemals Angehörige einer Betreuten sowie durch diverse Erfahrungsberichte einiger Klienten auch Hautnah die Missstände miterlebte bzw. erfuhr, oder gar um Hilfe gebeten wurde, wurde ihr klar, hier müsse sie dran bleiben und zum Wohle aller, eine Änderung der Betreuungs-Reform erwirken.
Genau deshalb wurde sie zur Zielscheibe, denn Tatsache nicht alle wünschen eine Änderung eine Verbesserung in Punkto Betreuungs – Reform. Immer wieder habe Frau von Gleichen die Missstände aufgezeigt, davon / darüber berichtet und beim Bundestag Petitionen eingereicht, sie habe einige sehr ausführliche Fallbeispiele eingereicht und sich Gedanken dazu gemacht, was jeweils wie abgeändert werden könne, wie eine bessere und vor allem Bereichsübergreifende Strukturierung aussehen könnte und vieles mehr. Dadurch habe sie erreicht, dass seitens des Bundestages erkannt wurde, dass sich etwas ändern müsse. Ein erster kleiner Schritt sei somit inzwischen erfolgt, denn es kam Tatsache nicht nur zur Prüfung ihres Anliegens und ihrer Detaillierten Veränderungsauflistung, nein, sie habe hierdurch bereits die Abänderung eines Betreuung relevanten Paragraphen´s erwirkt.
Das reicht Frau von Gleichen natürlich noch lange nicht, mehr und mehr Zuschriften fluten ihr E-Mail Postfach in denen es um positive als auch negative Erfahrungen und Hilferufe geht und das nicht nur in Punkto Betreuung.
Doch nun zur Frage die uns alle interessiert, warum agiert Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen nun überall mit „wir sind 1“ was genau bedeutet das?
Frau von Gleichen: das ist ganz einfach, wir alle werden unentwegt in irgendwelche Schubladen gepackt, ob wir wollen oder nicht! Zugleich wundern sich viele, warum der ein oder andere Mensch sich benachteiligt fühlt oder warum es in Punkto Gender, immer mehr zu einem Gender – Wahn wird. Selbst das Bundesministerium tut es, obwohl sie sicherlich mit der Umbenennung, genau diese Schublade umgehen wollten. Sie änderten den Namen in: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche. Bestimmt hatten sie hierbei gute Absichten, doch unterstützen so nur eine weitere Ausgrenzung, ein Schubladen-Denken. Der vorhergehende Name „Bundesministerium für Familie und Soziales“ war somit aus meiner Sicht, weit geeigneter, warum ändert man es nicht in „Bundesministerium für Menschen & Soziales“ ab? Leider erhielt auf meine E-Mail Anfrage keine Rückmeldung.

Ganz gleich wie Alt wir sind, welches Geschlecht / Nationalität wir haben, welche Lebensweise, oder auch jegliche Besonderheiten, egal was uns unterscheidet, am Ende bleibt dennoch 1 WIR SIND ALLE(S) MENSCHEN! Und somit sind wir alle 1
Würde genau das mehr im Focus stehen, ein jeder als „der Mensch „tituliert werden, würde sich auch keiner ausgegrenzt fühlen, es müsste nicht ständig eine neue Klassifizierung erfolgen und selbst beim Lohn, wäre es somit und zwar in jeder Branche automatisch gleichberechtigt geregelt. Jeder würde zukünftig nach dem eingestellt und bezahlt werden was er (der Mensch) kann und nicht was er ist!
Ich engagiere mich im Grunde seit meiner Kindheit für ein gleiches, faires Miteinander und je älter ich wurde und die Ungerechtigkeit mehr und mehr Begriff, miterlebte, umso mehr, wollte ich unbedingt ein Umdenken bewirken.
Aus diesem Grund war und ist Frau von Gleichen wohl auch in so vielen sozialen Ehrenämtern vertreten. Sie wirkte seit der Jugend bei einigen Namenhaften Hilfsorganisationen mit, übernahm bspw. über Weihnachten die Telefon – Seelsorge, engagierte sich bei Radiosendern oder auch Themen – Shows, bspw. „gemeinsam gegen Gewalt, Radio Depressionen u.w.“ sie unterstütze Organisationen wie Kinder & Gewaltschutz, die Ortsansässigen Tierschutzvereine und einiges mehr. Frau von Gleichen bildete sich daher im sozialen Sektor stetig weiter, um so weitere Hilfen anbieten zu können.
Es gibt so viel, was in Frau von Gleichen´s Augen geändert gehört, doch dies sei nur Möglich, wenn wir als Menschen auch wieder für uns Menschen einstehen, einander ernst nehmen, respektieren und auch unterstützen. Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen ist eine sehr authentische, positive, freundliche junge Frau, die weiß was sie will und dafür auch bereit ist, alles zu geben, selbst wenn es dabei Auswirkungen auf ihr eigenes Wohlergehen hatte. Kaum ein Mensch handelt heute noch Selbstlos und setzt sich so für seine Mitmenschen ein, wie es Frau von Gleichen tut. Ihr Wunsch, für uns alle eine Verbesserung zu bewirken ist so groß, dass sie nun den Schritt gewagt habe und als Direktwahlkandidatin für die diesjährigen Bundestagswahlen antritt. Bisher trat und setzte sie sich im Namen ihrer Partei „Demokratie in Bewegung „ein, doch nachdem wir alle vom Corona betroffen sind und die Auswirkungen erleben, tritt Frau von Gleichen nun alleine, ohne Partei (auch wenn sie weiterhin dessen Unterstützung erfährt) als Direktwahlkandidatin für den Wahlkreis 176 an.
Man sollte meinen, dass man froh sei, dass es noch Menschen gibt und insbesondere jüngere Frauen, die bereit sind, in der heutigen Zeit und Lage sich für ihr Umfeld einzusetzen und das ein solches Vorhaben, was sicherlich alles andere als einfach ist, somit unterstützt würde.
Doch so ist es leider nicht! Wir drücken Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen von Herzen die Daumen, das mit der Kandidatur alles so funktioniert, wie sie es sich wünscht und das sie ganz viele Unterstützen werden!
Wenn Frau von Gleichen zum Wahlkampf zugelassen wird, werden wir sicherlich wieder von ihr berichten, denn so wie wir Shane Zoe Blue Baroness von Gleichen bisher erlebten, ist sicherlich auch ihr Wahlkampf anders, als bei ihren Mitstreitern.

52 Besucher, davon 1 Aufrufe heute