Mit einem sicheren Gefühl entspannt in den Urlaub fahren

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Sommerzeit ist Urlaubszeit und viele freuen sich jetzt auf ein paar erholsame Ferien, insbesondere weil der wohlverdiente Sommerurlaub während der vergangenen zwei Pandemiejahre oftmals ins Wasser gefallen ist. sich nicht getraut haben, zu verreisen. Urlaubszeit bedeutet aber oftmals auch Einbruchzeit. Schließlich haben Diebe und Einbrecher gute Chancen, sich in leeren Wohnungen und Häusern nach Wertsachen umzuschauen. Auch wenn die Wohnungseinbrüche während der Corona-Lockdowns gesunken sind, so gab es laut polizeilicher Kriminalstatistik im Jahr 2021 immer noch 54.236 Wohnungseinbrüche. Die Aufklärungsquote liegt bei nur 17,6 Prozent (im Jahr 2020) und so sinkt die Chance, Diebesgut zurückzuerhalten. Um so wichtiger ist es, die Abwesenheit so sicher wie möglich vorzubereiten. Dazu muss nicht immer gleich eine Alarmanlage installiert werden.

Tipps, um es Wohnungseinbrechern schwerer zu machen:

Nachbarn bitten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren.
Ein voller Briefkasten lässt schnell auf Abwesenheit schließen.

Anwesenheit simulieren: Mit Zeitschaltuhren für Licht oder einem TV-Simulator, der das Flackern eines Fernsehers imitiert können Einbrecher abgeschreckt werden.

Fenster und Türen, sowie Garagen- und Hoftore doppelt versperren.

Kletterhilfen wie Leitern oder Mülltonnen, die es dem Einbrecher erleichtern auf das Grundstück zu kommen, entsprechend unerreichbar unterbringen.

Gartenwerkzeuge mit denen Terrassentüren aufgehebelt werden könnten, wie zum Beispiel Spaten, nicht im Garten lagern.

Mülltonnen nicht vor das Haus ziehen. Lieber den Nachbarn bitten, ob er dies übernehmen kann.

Verstecken Sie einen alten, nicht mehr brauchbaren Hausschlüssel an einem Platz, an dem ihn der Einbrecher garantiert findet. Er wird versuchen, die Haustür aufzuschließen und verliert hier wertvolle Zeit.

Weitere Sicherheitsvorkehrungen, für eine sorgenfreie Ferienzeit:

Vorsorgliche Überprüfung der Rauchmelder und evtl. die Batterien austauschen.

Kleingeräte vom Strom nehmen.

Hausratversicherung überprüfen und evtl. aktualisieren.

Ersatzschlüssel beim Nachbarn hinterlegen.

Notfallkontakt beim Nachbarn hinterlassen.

Wertsachen im Tresor sicher verwahren
Zu den wichtigsten Maßnahmen für ein sicheres Zuhause gehört laut den Empfehlungen von Polizei und Versicherungen, den Zutritt in das Haus zu erschweren. Das gelingt mit mechanischen und elektronischen Sicherungsmaßnahmen für Fenster und Türen.

Ist der Einbrecher trotzdem in das Haus gelangt, ist der sicherste Ort für die Wertsachen ein Tresor. Natürlich weiß auch ein Dieb, dass sich hier Wertsachen befinden. Aber: Einen Tresor zu knacken, braucht viel Zeit, die Täter nicht haben und Spezialwerkzeug, dass Diebe in der Regel nicht bei sich führen. Ist der Tresor mit einem klassischen Tresorschlüssel verschlossen, dann macht sich der Dieb auf die Suche nach dem Schlüssel. Denn auch er weiß: Der Tresorschlüssel ist fast zwölf Zentimeter lang und somit zu unhandlich, um diesen am Schlüsselbund zu verwahren. Deshalb empfiehlt sich ein elektronisches Zahlenkombinations-schloss, um den Tresor zu verschließen.
In den Tresor gehört alles Wertvolle – von Bargeld, Schmuck und Uhren bis zum Fahrzeugbrief und dem Zweitschlüssel des Wagens. Auch elektronische Geräte wie Laptops, Tablet-PCs und Digitalkameras sollten bei Abwesenheit hier Platz finden. Schließlich ist für Einbrecher alles interessant, was sich schnell zu Geld machen lässt und bestenfalls in einem Rucksack transportiert werden kann.

Ein Tresor schützt auch Dokumente und andere Werte, die zwar nicht unbedingt als Diebesbeute interessant sind, die bei Verlust aber nur mit großem Aufwand oder gar nicht wiederzubeschaffen wären. Hierzu zählen Policen, Verträge, Familienstammbücher, Finanzdokumente, Rentenunterlagen und Pässe ebenso wie ideelle Werte. Das können unwiederbringliche Familienfotos, die schönsten Videoaufnahmen von den Kindern und andere liebgewonnene Erinnerungsstücke sein.

Auf zertifizierte Qualität achten
Wichtig bei der Auswahl eines Tresors: Nur Wertschutzschränke, die von unabhängigen Institutionen wie z. B. der VdS Schadenverhütung geprüft und zertifiziert sind. Hartmann Tresore gehört zu den marktführenden Anbietern für zertifizierte Qualitätstresore. Die Tresorspezialisten beraten persönlich in den Niederlassungen in Paderborn, München, Hamburg, Köln, Oberhausen und Berlin sowie telefonisch. Wichtig ist bei der Entscheidung für die Anschaffung immer: Je höher der nachgewiesene Widerstandsgrad gegen Einbruch, desto höher kann der Tresorinhalt versichert werden. Und das interessiert die Hausratversicherung.

Der tragbare Safe: Feuerfeste und wasserdichte Boxen
Wer im Auto oder im Wohnmobil einige Wertsachen aufbewahren möchte, für den sind die feuerfesten und wasserdichten Boxen von Hartmann Tresore eine Alternative. Schon aufgrund ihrer Tragbarkeit zählen sie nicht zu der Kategorie der zertifizierten Tresore, jedoch sind hier Pässe, Bank- und Kreditkarten, USB-Sticks, Schlüssel etc. hier für eine gewisse Zeit vor Flammen und Wasser sicher. Die Feuerboxen von Hartmann Tresore bestehen aus einem versiegelten Polymerkunststoff, der die innenliegende Stahlschale umhüllt. Die Boxen wiegen – je nach Größe – neun, zwölf und 21 Kilogramm. Mittels Tragegriff lassen sie sich gut transportieren. Zur Verriegelung sind die Feuerboxen mit einem Schloss ausgestattet.

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Die HARTMANN TRESORE AG gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Sortiment gehören geprüfte und zertifizierte Tresore aller Art für den privaten und gewerblichen Einsatz sowie branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Hotellerie und Gastronomie, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Behörden, die Automobilbranche und für Filialisten aus den verschiedensten Bereichen.

Weitere Informationen zum Produktprogramm erhalten Interessenten unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-8737673 oder per Mail an info@hartmann-tresore.de.

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