Ohne Veränderung wird sich alles verändern

45 Prozent der CEOs glauben, dass ihr Unternehmen in zehn Jahren nicht mehr lebensfähig sein wird, wenn es seinen derzeitigen Kurs beibehält.

Digitale Transformation, Klimawandel und andere sich beschleunigende globale Megatrends zwingen CEOs weiterhin dazu, an ihrer Anpassungs-Intelligenz zu arbeiten und sich, respektive das Unternehmen zu verändern.

97 Prozent der Teilnehmer an der 27. jährlichen globalen CEO-Umfrage von PwC gaben an, dass sie in den letzten fünf Jahren Schritte unternommen haben, um die Art und Weise zu ändern, wie sie Werte schaffen, liefern und erfassen. In diesem Zeitraum haben 76 Prozent der CEOs mindestens eine Maßnahme ergriffen, die große oder sehr große Auswirkungen auf das Geschäftsmodell ihres Unternehmens hatte. Dieses Ergebnis widerspiegelt eine wachsende Angst vor der Zukunft: 45 Prozent der Befragten befürchten, dass ihr Unternehmen mit dem derzeitigen Kurs nicht über das nächste Jahrzehnt hinaus überlebensfähig sein wird. Vor 12 Monaten waren es noch 39 Prozent. Fazit: Der Druck, Veränderung anzugehen und die Zukunft aktiv zu gestalten, wächst. Der Autor und Vortragsredner Lorenz Wenger ruft in seinen Vorträgen dazu auf, diese Angst zu überwinden und den Wandel aktiv und mutig mitzugestalten. Damit dies gelingt, braucht es jedoch klare Entscheidungen auf strategischer Ebene, Veränderungen aktiv anzustossen. Ohne Veränderung wird sich alles verändern.

Inflation, geopolitische Bedrohungen und Cyberrisiken gehören global zu den grössten Sorgen und erwarteten Risiken der CEOs. Aber auch Megatrends wie die Digitale Transformation oder der Klimawandel setzen Unternehmen und Ihre Entscheider zunehmend unter Druck. So haben beispielsweise zwei Drittel der Befragten CEOs Anstrengungen unternommen, die Energieeffizienz innerhalb des Unternehmens zu verbessern. Weitere zehn Prozent berichten, dass sie solche Initiativen bereits abgeschlossen haben, die Hälfte gibt an, dass sie an der Entwicklung von klimafreundlichen Produkten oder Dienstleistungen arbeiten.

Doch nicht nur in der Chefetage macht sich der steigende Druck zur Veränderung bemerkbar. Der Imperativ für Change und zur Neuerfindung von Geschäftsmodellen drückt auf die Stimmung der gesamten Belegschaft: Angstkultur, Unsicherheit und Entscheidungs-Lethargie drückt auch auf die Stimmung in Teams, kostet viel Geld und spiegelt sich in der Zufriedenheit der Mitarbeitenden, schreibt Vortragsredner Wenger in seinem aktuellen Buch MUT!VATION – machen statt zögern. 2022 planen achtzehn Prozent innerhalb der nächsten sechs Monate den Job zu wechseln. Das sind zwar nur noch die Hälfte wie vor der Pandemie 2019, doch zeigt es immer noch deutlich, wie fehlbesetzt die Jobs sind. Der vorherrschende Fachkräftemangel in vielen Branchen dramatisiert die Situation:

Nach Angaben des Weltwirtschaftsforums schätzen die Arbeitgeber, dass in den nächsten fünf Jahren fast die Hälfte der Qualifikationen der Arbeitnehmer nicht mehr verfügbar sein werden.

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Publiziert durch PR-Gateway.de.

Veröffentlicht von:

Lorenz Wenger Kommunikation

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Lorenz Wenger ist Experte für Mut und Motivation, Keynote Speaker, Autor und Business Trainer. Der Hochschuldozent und Mentalcoach begleitet Menschen und Organisationen in Veränderungs- und Kommunikationsthemen und hilft Unternehmern, Fach- und Führungskräften mutigere Entscheidungen zu treffen und Ziele zu erreichen.

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