Phantom Athletics und die ISPO Munich

Nach einer intensiven Entwicklungs- und Testphase stellte die Salzburger Kampfsportequipment- und Performance Sports-Marke Phantom Athletics um CEO Dominique Wenger ihre innovative Phantom Trainingsmaske im Februar 2017 auf der weltgrößten Fachmesse für Sport, der ISPO Munich einem breiten Publikum vor.
„Wenn man so lange an etwas arbeitet und es dann endlich herzeigen kann, ist das immer ein ganz besonderer Moment“, erinnert sich Dominique Wenger. „Aber das, was dann kam, damit hatten wir definitiv nicht gerechnet.“

Denn als absoluter Newcomer gelang es der damals noch jungen Firma, auch dank des unermüdlichen Einsatzes Dominique Wengers mit ihrer Phantom Trainingsmaske den renommierten ISPO Award in der Kategorie Small Equipment zu ergattern und sich damit gegen echte Branchengrößen durchzusetzen. „Das war ein unglaubliches Gefühl für uns alle, die wir an diesem Produkt gearbeitet haben“, erzählt Dominique Wenger.

„Die Publicity war enorm, aus der ganzen Welt haben Händler und große Vertriebsfirmen bei uns angefragt, weil sie unsere Trainingsmaske in ihrem Sortiment anbieten wollten. Das hat uns, gerade in dieser frühen Phase einen enormen Anschub gegeben. Dadurch, dass die ISPO eine Messe ist, die sich gezielt an Fachbesucher richtet, konnten wir viele Interessenten auch direkt in den Tagen nach der Preisverleihung persönlich an unserem Stand treffen und Deals closen, was rückblickend die Conversion rate meines Erachtens deutlich erhöht hat.“

Auch bei den Endnutzern, von Freizeitsportlern bis zu Profiathleten machte die Phantom Trainingsmaske mit ihrem markanten Design und der ausgeklügelten, patentierten Technologie in der darauffolgenden Zeit Furore und bescherte dem Unternehmen viele begeisterte Neukunden. „Tatsächlich haben wir eine große Zahl an Athleten, die seit Jahren ihr sämtliches Equipment und Kleidung ausschließlich bei uns im Shop bestellen – richtige Stammkunden also- in den Monaten nach dem Launch unserer Trainingsmaske gewinnen können. Das zeigt auch, dass der hohe Entwicklungsaufwand und das Herzblut, den wir in dieses Produkt gesteckt haben, sich mehr als gelohnt hat“, so Dominique Wenger.

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